Donnerstag, 21. Juli 2022

Getreideacker in Flammen

Boitzenburger Land –  Am späten Abend des 20.07.2022 wurden Feuerwehr und Polizei in den Ortsteil Boisterfelde gerufen. Dort war ein Getreideacker von rund 15.000 qm in Brand geraten, was Zeugen umgehend zum Telefon hatte greifen lassen. Bislang wird der Sachschaden auf eine Höhe von rund 4.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Ursache des Geschehens.
http://dlvr.it/SVGPRv

Schrottcontainer ausgeräumt

Schwedt/Oder –  Wie der Polizei am 20.07.2022 angezeigt wurde, sind Diebe auf ein Betriebsgelände in der Berliner Allee gelangt. Dort stahlen sie dann den Inhalt eines Schrottcontainers und verschwanden damit erst einmal unerkannt. Jetzt wird ermittelt, wer sich da betätigte.
http://dlvr.it/SVGNqx

In Wohnhaus eingebrochen

#Angermünde – Am 21.07.2022, gegen 06:10 Uhr, wurden Polizisten in die Straße Am Wiesengrund gerufen. Dort waren nachts zuvor noch Unbekannte in ein Wohnhaus eingedrungen und hatten sich in den Räumen umgetan. Nach ersten Erkenntnissen stahlen die Täter Bargeld, Computertechnik und einen PKW Ford. Jetzt wird zur Identität der Diebe ermittelt und wohin das Diebesgut gebracht wurde.
http://dlvr.it/SVGNNN

Bootsschuppen aufgebrochen

#Gartz (Oder) –  In der Nacht zum 20.07.2022 gelangten Diebe in einen Bootsschuppen Am Mühlengraben. Dort stahlen sie dann einen Motor und mehrere Angeln. Jetzt wird zum Verbleib des Diebesgutes und zur Identität der Täter ermittelt.
http://dlvr.it/SVGNK3

Großbrand für die Feuerwehr Hamburg am heißesten Tag des Jahres

#Hamburg (ots)   Hamburg Altengamme, Feuer 3 Löschzüge, 20.07.2022, 09:59 Uhr, Horster Damm Über den Notruf 112 meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung im Bereich Horster Damm. Die Rauchsäule war von der nahegelegenen A25 gut erkennbar. Sofort machte sich der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Bergedorf auf den Weg zur Einsatzstelle. Durch weitere Anrufer konnte die genaue Adresse noch auf der Anfahrt der Einsatzkräfte lokalisiert werden. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand eine Lagerhalle 30x10m auf einem Betriebshof in Vollbrand. In der Lagerhalle befanden sich Landmaschinen und Heu. Das Feuer drohte auf umliegende Bereiche überzugreifen. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort zuerst auf Feuer 2 Löschzüge und nach weiterer Erkundung auf Feuer 3 Löschzüge. Die Wasserversorgung gestaltete sich schwierig und musste über lange Wegstrecken hergestellt werden. Die Brandbekämpfung wurde mit 6 C-Rohren und 1 Wasserwerfer über Drehleiter vorgenommen. Eine Brandausbreitung konnte so verhindert werden. Um 11.30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die anschließenden Nachlösch- und Aufräumarbeiten gestalteten sich jedoch sehr zeit- und materialaufwendig. Aufgrund der extremen Temperaturen wurde durch die Einsatzleitung schon frühzeitig Komponenten für die Versorgung (vor allem Getränke) und medizinische Betreuung an die Einsatzstelle alarmiert. Alle eingesetzten Einsatzkräfte wurden durchgehend und engmaschig medizinisch betreut. Eine Einsatzkraft musste rettungsdienstlich Erstversorgt und mit Kreislaufproblemen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Für die Bewältigung der umfangreichen Nachlöscharbeiten wurden der Technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr Warwisch sowie ein Radlader des THW hinzugezogen.
http://dlvr.it/SVFv36

Mittwoch, 20. Juli 2022

Ein Leben für Turbine Potsdam: Woidke gratuliert dem ehemaligen Erfolgstrainer Bernd Schröder zum 80. Geburtstag

Ministerpräsident Dietmar Woidke gratuliert dem ehemaligen Trainer der Fußballerinnen von Turbine Potsdam herzlich zu dessen 80. Geburtstag am Freitag (22. Juli). In einem Schreiben an den Jubilar und „Brandenburger Kopf“ bezeichnet Woidke Schröder als einen der „erfolgreichsten Trainer Deutschlands, der Turbine Potsdam mit einem Gütesiegel des Fußballs versehen hat“. 45 Jahre lang widmete sich Schröder als Trainer und später als Manager dem 1. FFC Turbine Potsdam. 2016 wurde er zum Ehrenpräsident ernannt. Woidke: „Als Trainer von Turbine Potsdam haben Sie oft die Teamleistung als Erfolgsgaranten hervorgehoben. Die Mannschaft war mit wenigen Ausnahmen der Star. Zu Ihrem Ehrentag stehen Sie nun ganz persönlich im Mittelpunkt. Das mag für Sie ungewohnt sein, ist aber vollends verdient. Was wäre Ihr Sport also ohne den Mann, den Fans in Brandenburg und darüber hinaus auch als `Mr. Frauenfußball` kennen? Ohne den Trainer, der seine Arbeit im Ehrenamt geleistet und nicht auf seinen Vorteil geschaut hat? Brandenburg wäre um ein Aushängeschild ärmer! Und der Potsdamer wie der deutsche Frauenfußball hätten sich wohl nicht in die Höhen aufschwingen können, in denen sie in Ihrer aktiven Zeit waren. Nämlich in der Weltspitze. Mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Führungsstärke haben Sie Generationen von Spielerinnen trainiert und zu Spitzenfußballerinnen geformt. Wir, die Zuschauer, durften so Zeugen werden von vielen spannenden, euphorischen und erfolgreichen Turbine-Momenten, die im Gedächtnis haften bleiben.“ Bernd Schröder ist ein „Brandenburger Kopf“: https://brandenburger-koepfe.de/portfolio-slug/bernd-schroeder-1942/?portfolioCats=61
http://dlvr.it/SVBq59

3.427 neue Corona Fälle im Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten COVID-19-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden um 3.427 erhöht. So sind insgesamt 861.297 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 20.07.2022, 00:00 Uhr, Quellen: http://corona.rki.de). In Brandenburg sind ungefähr 813.500 Menschen von ihrer COVID-19-Erkrankung genesen. So liegt die Zahl der Infizierten und Erkrankten aktuell bei geschätzt rund 42.100 (Vorwoche: rund 39.200). Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und Auslastung Intensivbetten Aktuell werden 443 Personen mit einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 36 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 16 beatmet werden (Stand 19.07.2022, Quelle: IVENA).   Schwellenwerte   Landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz bis 3 über 3 über 6 über 9 Aktueller Wert (Stand: 20.07.22)     7,78     20.07 19.07 18.07 17.07 16.07 15.07 14.07 13.07 12.07 Werte der letzten Tage 7,78 7,03 7,70 7,70 7,74 6,87 5,22 5,22 4,78     Warnwert Alarmwert Anteil der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren Intensivbetten (ITS) bis 10 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten 10 bis 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten mehr als 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten Aktueller Wert (Stand: 19.07.22) 5,1 %       19.07 18.07 17.07 16.07 15.07 14.07 13.07 12.07 11.07 Werte der letzten Tage 5,1 5,1 4,9 4,3 4,7 4,3 4,3 5,0 4,2 Sieben-Tage-Inzidenz Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 493,4 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner (Vortag: 489,5 Vorwoche: 528,6). Indikator   Warnwert Alarmwert Sieben-Tage-Inzidenz kleiner 250 250 bis 750 über 750 Sieben-Tage-Inzidenz der Landkreise und kreisfreien Städte Landkreis / kreisfreie Stadt   20.07.   19.07.   18.07. Sonntag  17.07.   16.07.   15.07.   14.07.   13.07.   12.07.   11.07. Barnim 494,3 455,3 467,1 467,1 467,1 534,8 598,4 639,5 695,5 561,0 Brandenburg a. d. H. 521,9 553,9 534,4 534,4 534,4 501,1 552,5 517,8 481,7 477,5 Cottbus 429,6 467,1 472,2 472,2 472,2 498,5 498,5 507,6 468,1 403,3 Dahme-Spreewald 649,7 647,9 641,6 641,6 641,6 654,9 693,5 692,4 665,8 685,5 Elbe-Elster 485,7 446,2 415,5 415,5 415,5 428,4 430,3 418,5 432,3 432,3 Frankfurt (Oder) 771,7 670,0 564,8 564,8 629,7 619,1 617,4 561,3 547,2 512,1 Havelland 380,1 374,0 324,2 332,7 378,9 391,6 388,6 395,9 360,1 347,3 Märkisch-Oderland 360,6 388,4 349,4 362,1 415,3 398,1 393,5 359,0 416,8 370,2 Oberhavel 471,0 485,5 491,5 491,5 491,5 453,7 452,3 495,7 458,8 437,8 Oberspreewald-Lausitz 381,0 320,1 352,4 368,1 376,4 379,2 383,8 333,0 361,6 304,4 Oder-Spree 554,5 558,9 562,8 562,8 562,8 526,6 549,4 510,4 494,2 475,8 Ostprignitz-Ruppin 408,9 396,7 424,1 424,1 424,1 425,1 441,3 436,2 445,3 421,0 Potsdam 650,7 671,6 655,1 658,4 658,4 641,4 658,9 774,2 761,6 762,2 Potsdam-Mittelmark 553,3 517,1 498,3 500,1 547,8 561,1 659,8 742,8 708,4 727,2 Prignitz 586,1 586,1 551,9 551,9 553,2 534,9 491,5 456,0 399,5 395,6 Spree-Neiße 345,1 316,8 289,4 292,0 306,2 327,4 315,0 285,8 238,0 319,4 Teltow-Fläming 549,7 575,3 568,9 570,1 574,7 545,6 570,1 658,7 601,6 575,9 Uckermark 319,7 352,6 328,1 328,1 328,1 335,7 341,6 343,3 328,1 335,7 Brandenburg gesamt 493,4 489,5 476,3 479,1 493,1 492,0 512,5 528,6 515,8 496,6   Hinweis: An Wochenenden und Feiertagen müssen die kommunalen Gesundheitsämter keine Daten an das Land melden Übersichtstabelle Fallzahlen von COVID-19 in Brandenburg Landkreis / kreisfreie Stadt Bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. KW 2020 Stand: 20.07., 00:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner 7-Tage-Fallzahl Summe der Infektionen in letzten 7 Tagen nach Meldedatum Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert ab 10. KW 2020 (24-h-Vergleich) Barnim +235 54.514 494,3 926 353 (+0) Brandenburg a. d. H. +54 22.461 521,9 376 169 (+0) Cottbus/Chóśebuz +161 39.763 429,6 424 315 (+0) Dahme-Spreewald +236 61.190 649,7 1.126 404 (+0) Elbe-Elster +130 39.901 485,7 491 397 (+0) Frankfurt (Oder) +153 19.649 771,7 440 198 (+0) Havelland +217 47.877 380,1 626 280 (+0) Märkisch-Oderland +212 63.634 360,6 711 392 (+0) Oberhavel +262 68.052 471,0 1.009 419 (+0) Oberspreewald-Lausitz +203 42.046 381,0 413 384 (+0) Oder-Spree +278 63.975 554,5 994 478 (+1) Ostprignitz-Ruppin +148 32.055 408,9 404 213 (+0) Potsdam +225 62.000 650,7 1.185 278 (+0) Potsdam-Mittelmark +355 74.501 553,3 1.206 294 (+0) Prignitz +136 28.073 586,1 446 240 (+0) Spree-Neiße/Sprjewja-Nysa +122 44.335 345,1 390 329 (+0) Teltow-Fläming +215 59.984 549,7 943 349 (+4) Uckermark +85 37.287 319,7 378 255 (+0) Brandenburg gesamt +3.427 861.297 493,4 12.488 5.747 (+5) Hinweis: An Wochenenden und Feiertagen müssen die kommunalen Gesundheitsämter keine Daten an das Land melden COVID-19-Impfungen Seit Beginn der Corona-Impfkampagne wurden in Brandenburg insgesamt 4.870.496 COVID-19-Impfungen verabreicht. Im Vergleich zu den vom RKI im Digitalen Impfquotenmonitoring veröffentlichten Zahlen sind das 1.083 Impfungen mehr als am Vortag und 5.745 mehr als vor einer Woche. In Brandenburg sind 1.720.934 Menschen mindestens einmal geimpft (Impfquote mindestens einmal geimpft: 68,0 Prozent), 1.724.579 Menschen sind vollständig geimpft (Impfquote vollständig geimpft: 68,1 Prozent). Darüber hinaus haben in Brandenburg bislang insgesamt 1.395.876 Personen eine erste Auffrischimpfung (Impfquote erste Auffrischimpfung: 55,1 Prozent) und 124.073 Personen eine zweite Auffrischimpfung erhalten (Impfquote zweite Auffrischimpfung: 4,9 Prozent) (Stand: 19.07.2022, Quelle: RKI: Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung). Sieben-Tage-R-Wert Die Ansteckungsrate (Reproduktionszahl) mit dem Coronavirus liegt in Brandenburg bei 0,80 (Sieben-Tage-R-Wert, Stand: 18.07.2022). Sie bezeichnet die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt wird. Wenn der R-Wert um 1 schwankt, stagniert das Infektionsgeschehen. Steigt der R-Wert dauerhaft über 1, nehmen auch die Fallzahlen zu. Hinweise zu den Fallzahlen und Meldungen Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden nach Feststellung dem zuständigen Gesundheitsamt vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Neuinfektionen sind alle mittels PCR bestätigten Infektionsfälle. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Meldesoftware (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Dies gilt insbesondere für die Wochenenden. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Lage ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind unvermeidbar. Meldeverfahren: Das Land Brandenburg leitet täglich die Daten der laborbestätigten COVID-19-Fälle an das Robert Koch-Institut (RKI) weiter, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten über die vom RKI zur Verfügung gestellte Meldesoftware SurvNet@RKI bis spätestens 19:00 Uhr an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) gemeldet wurden. Nach einer Plausibilitätsprüfung leitet das LAVG diese Daten bis spätestens 20:00 Uhr an das RKI weiter. Seitens des RKI erfolgen ab 20:00 Uhr weitere Prüfungs- und Auswertungsroutinen anhand eines Regelwerkes. Eine Voraussetzung ist unter anderem das Vorliegen eines positiven PCR-Befundes. Die Daten werden vom RKI einmal täglich jeweils um 0:00 Uhr aktualisiert und veröffentlicht. Die Berechnung der 7-Tage Inzidenz erfolgt auf Grundlage des tatsächlichen Erkrankungsfalles bzw. bei Nichtvorhandensein des Meldedatums des Infektionsfalles dividiert durch die Anzahl der Einwohner mal 100.000. Neuinfektionsfälle, deren tatsächliches Erkrankungsdatum länger als 7-Tage zurückliegen finden bei der Berechnung der 7-Tage-Inzidenz keine Berücksichtigung. Eine Summation der Neuinfektionen als Rechengrundlage führt leider zu abweichenden Ergebnissen, da diese das tatsächliche Erkrankungsdatum nicht berücksichtigen. Bei der Zahl der Genesenen handelt es sich um geschätzte Werte. Im Allgemeinen werden die aus dem ambulanten Bereich gemeldeten Infizierten nach 14 Tagen, gemäß RKI-Standard, als genesen betrachtet. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Aus diesem Grunde wird die Anzahl der Genesenen vom RKI in 100er Schritten gerundet. Die Zahl der aktuell Erkrankten ergibt sich wie folgt: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle. Da es sich bei der Anzahl der Genesenen um einen Schätzwert handelt, wird die Zahl der aktuell Erkrankten vom RKI in 100er Schritten gerundet. Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz: Anzahl der stationär behandelten COVID-19-Patientinnen und ‑Patienten innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Anteil der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren Intensivbetten (ITS): Datenquelle für die Berechnung der tatsächlich betreibbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten ist IVENA eHealth, wo Brandenburger Krankenhäuser tägliche Eintragungen vornehmen.
http://dlvr.it/SVBpSq

Auseinandersetzung im Freibad

#Berlin – Einsatzkräfte der Polizeidirektion 5 (City) nahmen gestern Abend in Neukölln einen 19-jährigen Heranwachsenden sowie einen 23 und einen 24 Jahre alten Mann vorläufig fest. Die drei stehen im Verdacht, gegen 19.30 Uhr in einem Neuköllner Freibad am Columbiadamm mehrere Personen verletzt zu haben. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand sollen die Tatverdächtigen gegen 18.30 Uhr zusammen mit einer Gruppe von insgesamt bis zu zwölf Personen wegen einer Schlägerei des Freibades verwiesen worden und danach, teils über die Umzäunung, teils über den Haupteingang in einer ähnlich großen Gruppenstärke zurückgekommen sein. Laut übereinstimmenden Aussagen von Zeuginnen und Zeugen sollen die Mitglieder der Gruppe dabei gezielt auf Mitarbeitende des Sicherheitsdienstes des Freibades losgegangen und dabei mehrfach ein Reizstoffsprühgerät verwendet haben. Alle Tatverdächtigen hätten außerdem Schlagwerkzeuge mit sich geführt. Drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, auf die es die Tatverdächtigen offenbar abgesehen hatten, flüchteten in den Aussichtsturm des Freibades und schlossen dessen Tür ab. Daraufhin versuchten die Tatverdächtigen vergeblich, diese Tür einzuschlagen. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten alle Mitglieder der Angreifer-Gruppe in verschiedene Richtungen. Bei der Auseinandersetzung wurden insgesamt elf Personen im Alter von 15 bis 49 Jahren, darunter sechs Badegäste, vier Sicherheitsmitarbeiter und ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes durch den Einsatz des Reizstoffsprühgeräts verletzt. Sie klagten über Augenreizungen und Atemwegsbeschwerden. Zwei Männer gaben an, dass ihnen ins Gesicht geschlagen worden war. Drei der Badegäste kamen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus, die restlichen Verletzten wurden vor Ort ambulant behandelt. Im Nahbereich des Tatorts konnten drei der Tatverdächtigen in einem Ford Ka aufgegriffen und festgenommen werden. Unter dem Beifahrersitz fanden die Polizistinnen und Polizisten einen Schlagstock, einen Baseballschläger im Kofferraum sowie bei dem 23-jährigen Fahrzeugführer ein Messer. Alle Gegenstände wurden beschlagnahmt. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei den drei Tatverdächtigen einen Wert von 0 Promille. Sie wurden in einen Polizeigewahrsam gebracht, dort erkennungsdienstlich behandelt und nach Übergabe an die Kriminalpolizei der Direktion 5 in Absprache mit dieser wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Landfriedensbruchs dauern an.
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Festnahme nach versuchtem Motorraddiebstahl

#Berlin – Ein mutmaßlicher Motorraddieb wurde in der vergangenen Nacht in Hellersdorf festgenommen. Gegen 2.45 Uhr überprüften Polizeikräfte des Abschnitts 33 in der Louis-Lewin-Straße/Berliner Straße einen Transporter. Hierbei wurde auf der Ladefläche des Transporters ein offensichtlich entwendetes Motorrad mit einem Kettenschloss vorgefunden. In der Folge wurde der 37-jährige Fahrer vorläufig festgenommen und das Auto beschlagnahmt. Der Festgenommene wurde durch Einsatzkräfte zur erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme in einen Polizeigewahrsam gebracht und im Anschluss einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übergeben. Das Motorrad wurde dem 49-jährigen Besitzer ausgehändigt. Die Ermittlungen dauern an.
http://dlvr.it/SVBnbS

Covid-19: Statusbericht vom 20. Juli 2022

Aktuell verzeichnet Mönchengladbach 1.734 Personen, die mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert sind. Das Gesundheitsamt meldet für Mittwoch, 20. Juli 416 neue positive Nachweise. Leider muss das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall melden. Eine Patientin, Jahrgang 1937, verstarb in einer Pflegeeinrichtung. Seit Beginn der Pandemie verstarben in Mönchengladbach 342 Personen im Zusammenhang mit Covid-19. Die Mönchengladbacher Krankenhäuser behandeln aktuell sechs Covid-19 Fälle intensivmedizinisch, davon werden drei invasiv beatmet. Seit März 2020 wurde das Virus bei 86.258 Personen aus Mönchengladbach nachgewiesen. Die Zahlen im Überblick Bestätigte Fälle insgesamt: 86.258 davon aktuell infizierte Personen: 1.734 davon nicht mehr infektiöse Personen: 84.182 davon verstorbene Personen: 342 Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner (Quelle: Robert Koch Institut): 449,4
http://dlvr.it/SVBd7f

Dienstag, 19. Juli 2022

2.946 neue Corona Fälle im Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten COVID-19-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden um 2.946 erhöht. So sind insgesamt 857.870 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 19.07.2022, 00:00 Uhr, Quellen: http://corona.rki.de). In Brandenburg sind ungefähr 811.000 Menschen von ihrer COVID-19-Erkrankung genesen. So liegt die Zahl der Infizierten und Erkrankten aktuell bei geschätzt rund 41.100 (Vorwoche: rund 37.700). Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und Auslastung Intensivbetten Aktuell werden 429 Personen mit einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 36 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 19 beatmet werden (Stand 18.07.2022, Quelle: IVENA).   Schwellenwerte   Landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz bis 3 über 3 über 6 über 9 Aktueller Wert (Stand: 19.07.22)     7,03     19.07 18.07 17.07 16.07 15.07 14.07 13.07 12.07 11.07 Werte der letzten Tage 7,03 7,70 7,70 7,74 6,87 5,22 5,22 4,78 5,77     Warnwert Alarmwert Anteil der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren Intensivbetten (ITS) bis 10 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten 10 bis 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten mehr als 20 % mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten Aktueller Wert (Stand: 18.07.22) 5,1 %       18.07 17.07 16.07 15.07 14.07 13.07 12.07 11.07 10.07 Werte der letzten Tage 5,1 4,9 4,3 4,7 4,3 4,3 5,0 4,2 3,6 Sieben-Tage-Inzidenz Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 489,5 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner (Vortag: 476,3 Vorwoche: 515,8). Indikator   Warnwert Alarmwert Sieben-Tage-Inzidenz kleiner 250 250 bis 750 über 750 Sieben-Tage-Inzidenz der Landkreise und kreisfreien Städte Landkreis / kreisfreie Stadt   19.07.   18.07. Sonntag  17.07.   16.07.   15.07.   14.07.   13.07.   12.07.   11.07. Sonntag  10.07. Barnim 455,3 467,1 467,1 467,1 534,8 598,4 639,5 695,5 561,0 561,0 Brandenburg a. d. H. 553,9 534,4 534,4 534,4 501,1 552,5 517,8 481,7 477,5 477,5 Cottbus 467,1 472,2 472,2 472,2 498,5 498,5 507,6 468,1 403,3 403,3 Dahme-Spreewald 647,9 641,6 641,6 641,6 654,9 693,5 692,4 665,8 685,5 685,5 Elbe-Elster 446,2 415,5 415,5 415,5 428,4 430,3 418,5 432,3 432,3 432,3 Frankfurt (Oder) 670,0 564,8 564,8 629,7 619,1 617,4 561,3 547,2 512,1 512,1 Havelland 374,0 324,2 332,7 378,9 391,6 388,6 395,9 360,1 347,3 352,8 Märkisch-Oderland 388,4 349,4 362,1 415,3 398,1 393,5 359,0 416,8 370,2 377,3 Oberhavel 485,5 491,5 491,5 491,5 453,7 452,3 495,7 458,8 437,8 451,8 Oberspreewald-Lausitz 320,1 352,4 368,1 376,4 379,2 383,8 333,0 361,6 304,4 317,4 Oder-Spree 558,9 562,8 562,8 562,8 526,6 549,4 510,4 494,2 475,8 475,8 Ostprignitz-Ruppin 396,7 424,1 424,1 424,1 425,1 441,3 436,2 445,3 421,0 421,0 Potsdam 671,6 655,1 658,4 658,4 641,4 658,9 774,2 761,6 762,2 762,2 Potsdam-Mittelmark 517,1 498,3 500,1 547,8 561,1 659,8 742,8 708,4 727,2 727,2 Prignitz 586,1 551,9 551,9 553,2 534,9 491,5 456,0 399,5 395,6 395,6 Spree-Neiße 316,8 289,4 292,0 306,2 327,4 315,0 285,8 238,0 319,4 325,6 Teltow-Fläming 575,3 568,9 570,1 574,7 545,6 570,1 658,7 601,6 575,9 577,1 Uckermark 352,6 328,1 328,1 328,1 335,7 341,6 343,3 328,1 335,7 335,7 Brandenburg gesamt 489,5 476,3 479,1 493,1 492,0 512,5 528,6 515,8 496,6 499,6   Hinweis: An Wochenenden und Feiertagen müssen die kommunalen Gesundheitsämter keine Daten an das Land melden Übersichtstabelle Fallzahlen von COVID-19 in Brandenburg Landkreis / kreisfreie Stadt Bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. KW 2020 Stand: 19.07., 00:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner 7-Tage-Fallzahl Summe der Infektionen in letzten 7 Tagen nach Meldedatum Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert ab 10. KW 2020 (24-h-Vergleich) Barnim +262 54.279 455,3 853 353 (+0) Brandenburg a. d. H. +138 22.407 553,9 399 169 (+0) Cottbus/Chóśebuz +83 39.602 467,1 461 315 (+0) Dahme-Spreewald +312 60.954 647,9 1.123 404 (+0) Elbe-Elster +116 39.771 446,2 451 397 (+0) Frankfurt (Oder) +81 19.496 670,0 382 198 (+0) Havelland +175 47.660 374,0 616 280 (+1) Märkisch-Oderland +177 63.422 388,4 766 392 (+0) Oberhavel +210 67.790 485,5 1.040 419 (+0) Oberspreewald-Lausitz +61 41.843 320,1 347 384 (+0) Oder-Spree +228 63.697 558,9 1.002 477 (+0) Ostprignitz-Ruppin +65 31.907 396,7 392 213 (+0) Potsdam +307 61.775 671,6 1.223 278 (+0) Potsdam-Mittelmark +195 74.146 517,1 1.127 294 (+0) Prignitz +76 27.937 586,1 446 240 (+0) Spree-Neiße/Sprjewja-Nysa +124 44.213 316,8 358 329 (+0) Teltow-Fläming +232 59.769 575,3 987 345 (+0) Uckermark +104 37.202 352,6 417 255 (+0) Brandenburg gesamt +2.946 857.870 489,5 12.390 5.742 (+1) Hinweis: An Wochenenden und Feiertagen müssen die kommunalen Gesundheitsämter keine Daten an das Land melden COVID-19-Impfungen Seit Beginn der Corona-Impfkampagne wurden in Brandenburg insgesamt 4.869.413 COVID-19-Impfungen verabreicht. Im Vergleich zu den vom RKI im Digitalen Impfquotenmonitoring veröffentlichten Zahlen sind das 541 Impfungen mehr als am Vortag und 5.757 mehr als vor einer Woche. In Brandenburg sind 1.720.914 Menschen mindestens einmal geimpft (Impfquote mindestens einmal geimpft: 68,0 Prozent), 1.724.527 Menschen sind vollständig geimpft (Impfquote vollständig geimpft: 68,1 Prozent). Darüber hinaus haben in Brandenburg bislang insgesamt 1.395.677 Personen eine erste Auffrischimpfung (Impfquote erste Auffrischimpfung: 55,1 Prozent) und 123.261 Personen eine zweite Auffrischimpfung erhalten (Impfquote zweite Auffrischimpfung: 4,9 Prozent) (Stand: 18.07.2022, Quelle: RKI: Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung). Sieben-Tage-R-Wert Die Ansteckungsrate (Reproduktionszahl) mit dem Coronavirus liegt in Brandenburg bei 0,80 (Sieben-Tage-R-Wert, Stand: 18.07.2022). Sie bezeichnet die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einer infizierten Person angesteckt wird. Wenn der R-Wert um 1 schwankt, stagniert das Infektionsgeschehen. Steigt der R-Wert dauerhaft über 1, nehmen auch die Fallzahlen zu. Hinweise zu den Fallzahlen und Meldungen Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden nach Feststellung dem zuständigen Gesundheitsamt vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Neuinfektionen sind alle mittels PCR bestätigten Infektionsfälle. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Meldesoftware (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Landkreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Dies gilt insbesondere für die Wochenenden. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Lage ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind unvermeidbar. Meldeverfahren: Das Land Brandenburg leitet täglich die Daten der laborbestätigten COVID-19-Fälle an das Robert Koch-Institut (RKI) weiter, die von den Landkreisen und kreisfreien Städten über die vom RKI zur Verfügung gestellte Meldesoftware SurvNet@RKI bis spätestens 19:00 Uhr an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) gemeldet wurden. Nach einer Plausibilitätsprüfung leitet das LAVG diese Daten bis spätestens 20:00 Uhr an das RKI weiter. Seitens des RKI erfolgen ab 20:00 Uhr weitere Prüfungs- und Auswertungsroutinen anhand eines Regelwerkes. Eine Voraussetzung ist unter anderem das Vorliegen eines positiven PCR-Befundes. Die Daten werden vom RKI einmal täglich jeweils um 0:00 Uhr aktualisiert und veröffentlicht. Die Berechnung der 7-Tage Inzidenz erfolgt auf Grundlage des tatsächlichen Erkrankungsfalles bzw. bei Nichtvorhandensein des Meldedatums des Infektionsfalles dividiert durch die Anzahl der Einwohner mal 100.000. Neuinfektionsfälle, deren tatsächliches Erkrankungsdatum länger als 7-Tage zurückliegen finden bei der Berechnung der 7-Tage-Inzidenz keine Berücksichtigung. Eine Summation der Neuinfektionen als Rechengrundlage führt leider zu abweichenden Ergebnissen, da diese das tatsächliche Erkrankungsdatum nicht berücksichtigen. Bei der Zahl der Genesenen handelt es sich um geschätzte Werte. Im Allgemeinen werden die aus dem ambulanten Bereich gemeldeten Infizierten nach 14 Tagen, gemäß RKI-Standard, als genesen betrachtet. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Aus diesem Grunde wird die Anzahl der Genesenen vom RKI in 100er Schritten gerundet. Die Zahl der aktuell Erkrankten ergibt sich wie folgt: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle. Da es sich bei der Anzahl der Genesenen um einen Schätzwert handelt, wird die Zahl der aktuell Erkrankten vom RKI in 100er Schritten gerundet. Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz: Anzahl der stationär behandelten COVID-19-Patientinnen und ‑Patienten innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Anteil der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren Intensivbetten (ITS): Datenquelle für die Berechnung der tatsächlich betreibbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten ist IVENA eHealth, wo Brandenburger Krankenhäuser tägliche Eintragungen vornehmen.
http://dlvr.it/SV7VWw

Achtung vor Funkenflug – Vorsicht bei der laufenden Ernte / Warnung vor Waldbrandgefahr

Hannover. Funkenflugschlag von heiß gelaufene Erntemaschinen ist eine häufige Ursache von Flächenbränden. Das Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium (ML) bittet die Landwirte und Landwirtinnen jetzt in der Hochphase der Getreideernte um besondere Vorsicht. Der beste Brandschutz sei eine gut gewartete Maschine. Außerdem solle man einen Handfeuerlöscher griffbereit haben. Das ML setzt an vielen Stellen auf die Prävention. Hier zwei aktuelle Projekte aus dem Bereich der Waldbrand-Vorbeugung:   * Niedersachsen hat mit dem Automatisierten-Waldbrand-Früherkennungssystem (AWFS) eines der modernsten Präventionssysteme der Welt, um Waldbrände frühzeitig zu entdecken. In das System hat das ML rund 1 Mio. Euro investiert, um es auf den technisch neuesten Stand zu bringen. * Für eine verbesserte Löschwasserversorgung in den Waldgebieten wird das ML 2,5 Mio. Euro investieren, um beispielsweise Löschwasser-Entnahmestellen auszubauen.     Hintergrund Hoher Luftdruck sorgt laut Deutschem Wetter Dienst bis einschließlich Dienstag für eine sehr hohe Waldbrandgefahr, teils bis Waldbrandgefahrenindex 5 bis 6. Erst zum Mittwoch zieht eine gewittrige Störung auf, die vor allem am Donnerstag für eine leichte Entspannung sorgt. Doch schon am Freitag steigt die Waldbrandgefahr in Niedersachsen erneut auf Werte von 3 bis 4 an. Erläuterungen zum Waldbrandgefahrenindex (WBI) finden Sie unter http://www.dwd.de/waldbrand Die Waldbrandstatistik 2021 wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) unter https://www.ble.de/DE/BZL/Daten-Berichte/Wald/wald_node.html veröffentlicht. Für Niedersachsen ergeben sich für 2021 zusammen mit dem Bundeswald 98 Brände mit 4,42 Hektar Brandfläche. Der Grund für den Rückgang der Waldbrandzahlen im Jahr 2021 dürfte hauptsächlich im Verlauf der Witterung in Niedersachsen liegen. Die beiden Vorgängerjahre 2019 und 2020 waren von sehr extremer Dürre und Trockenheit geprägt. Maßnahmen im Bereich der Waldbrandvorsorge, wie z.B. der Waldumbau von gefährdeteren Nadelwäldern in resilientere Laub- und Mischwälder wirken langfristig.
http://dlvr.it/SV76vb

Erhöhte Waldbrandgefahr in Kassel

Seit Wochen hat es in Nordhessen nicht mehr ergiebig geregnet. Die warmen Temperaturen und der Wind der vergangenen Tage haben die Vegetation und die oberen Bodenschichten in Feld, Wald und Wiese zusätzlich ausgetrocknet. Wegen des anhaltend trockenen Wetters besteht in Hessen eine erhöhte Waldbrandgefahr. trockenen Wetters besteht in Hessen eine erhöhte Waldbrandgefahr. Der Deutsche Wetterdienst hat für Kassel und die umliegenden Landkreise für die kommenden Tage die Warnstufe 4 bis 5 (hohe bzw. extreme Gefahr) festgelegt. Niederschläge, die zur Entspannung der Situation führen könnten, sind nicht in Sicht. Die Feuerwehr Kassel ruft daher zu besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit auf. Folgende Regeln gilt es zu beachten: Beachten Sie das Verbot für offenes Feuer in Wäldern. Bitte beachten Sie auch die ausgesprochenen Verbote für Grillen und offenes Feuer an öffentlichen Plätzen. Rauchen ist im Wald grundsätzlich nicht gestattet. Keine Flaschen wegwerfen. Flaschen oder Scherben aus Mineralglas können wie eine Lupe wirken. So kann durch den Brennglaseffekt ein Feuer entstehen. Keine brennenden Gegenstände oder Zigarettenkippen aus dem Fahrzeug werfen. So kann schnell ein Vegetations- oder Waldbrand entstehen. Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Trockene Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren und Auspuffrohre entzünden. Zufahrtswege in die Wälder für die Feuerwehr freihalten Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Sie sind wichtige Feuerwehrzufahrten und Rettungswege für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und anderer Hilfsdienste. Beachten Sie unbedingt die Park- und Halteverbote. Personenwagen dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Melden Sie Brände oder Rauchentwicklung sofort über den Feuerwehr-Notruf 112. Dabei kommt es auch auf eine möglichst präzise Ortsbeschreibung an, um die Feuerwehr gezielt zum Einsatzort zu führen. Nutzen Sie die gekennzeichneten Forst-Rettungspunkte, allgemein bekannte Parkplätze oder ähnliches, um die Lage der Brandstelle zu beschreiben. Verhindern Sie durch eigene Löschversuche, dass sich kleine Entstehungsbrände weiter ausbreiten. Bringen Sie sich selbst dabei aber nicht in Gefahr.
http://dlvr.it/SV76vQ

Covid-19: Statusbericht vom 19. Juli 2022

Aktuell verzeichnet Mönchengladbach 1.706 Personen, die mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert sind. Das Gesundheitsamt meldet für Samstag, 16. Juli bis Dienstag, 19. Juli 898 neue positive Nachweise. Leider muss das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall melden. Eine Patientin, Jahrgang 1928, verstarb in einem Krankenhaus. Seit Beginn der Pandemie verstarben in Mönchengladbach 341 Personen im Zusammenhang mit Covid-19. Die Mönchengladbacher Krankenhäuser behandeln aktuell sieben Covid-19 Fälle intensivmedizinisch, davon werden drei invasiv beatmet. Seit März 2020 wurde das Virus bei 85.842 Personen aus Mönchengladbach nachgewiesen. Die Zahlen im Überblick Bestätigte Fälle insgesamt: 85.842 davon aktuell infizierte Personen: 1.706 davon nicht mehr infektiöse Personen: 83.795 davon verstorbene Personen: 341 Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner (Quelle: Robert Koch Institut): 496,8
http://dlvr.it/SV76D4

Gläser auf Fahrgeschäft und Betreiber geworfen

#Balve (ots)   Im Zuge des Schützenfestes in Balve warfen vier junge Männer am frühen Sonntagmorgen, gegen 03:20 Uhr, mehrere Gläser gegen ein Fahrgeschäft. Als der Betreiber des Fahrgeschäfts die Männer aufforderte dies zu unterlassen, bewarfen ihn die Männer mit weiteren Glasflaschen. Sie verfehlten den Geschädigten jedoch glücklicherweise. Die alarmierten Polizisten konnten zwei der vier Männer antreffen. Die beiden 20-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Köperverletzung sowie Sachbeschädigung. Die Ermittlungen bezüglich der zwei weiteren Tatverdächtigen laufen. Der Sachschaden am Fahrgeschäft liegt im mittleren vierstelligen Bereich.
http://dlvr.it/SV75Qn

Montag, 18. Juli 2022

Brand im Einfamilienhaus

#Brandenburg an der Havel, Görden, Veilchenweg – Feuerwehr und Polizei wurden in der Nacht zum Montag über den Brand in einem Einfamilienhaus informiert. Hausbewohner wurden zuvor vom Rauchmelder geweckt, bevor sie kurz darauf bemerkten, dass das Gebäude stark verqualmt war. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten die beiden Bewohner über eine Drehleiter aus dem Obergeschoss, bevor sie den Brand im Erdgeschoss erfolgreich bekämpften. Die Polizei hat noch in der Nacht erste Umfeldermittlungen aufgenommen. Am heutigen Tag wird die Kriminalpolizei vor Ort eine Spurensuche durchführen. Die Kriminalpolizei hat dafür Ermittlungen zu einem Branddelikt eingeleitet. Hinweise zur Brandursache liegen bislang nicht vor. Das Einfamilienhaus ist vorerst nicht bewohnbar. Die Bewohner konnten jedoch in einer Ersatzunterkunft unterkommen.
http://dlvr.it/SV4Kwd

Sonntag, 17. Juli 2022

Körperliche Auseinandersetzung

#Bernau – Am 17.07.2022 gegen 06:30 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof Bernau gerufen. Nach ersten Erkenntnissen war es hier zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Am Bahnhof schilderte ein 18-Jähriger, dass ihm ein Unbekannter Bekleidungsgegenstände entwendet hatte. Am Bahnhof traf er den Unbekannten erneut. Dieser gab im Streitgespräch die persönlichen Gegenstände heraus und flüchtete in eine wartende Bahn. Hier wurde der Unbekannte, ein 24-jähriger Mann, durch Einsatzkräfte gestellt. Bei seiner Identitäts-feststellung stellte sich heraus, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wird. Daraufhin wurde er festgenommen. Die beschriebene körperliche Auseinandersetzung bestätigte sich nicht. Ein Strafverfahren wegen Diebstahls wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei in Bernau hat die Ermittlungen übernommen.
http://dlvr.it/SV27vh

Kühe auf der Fahrbahn

Ragöser Mühle – Am 17.07.2022, kurz nach Mitternacht, wurde die Polizei nach Chorin gerufen. Auf der Landstraße 200 zwischen Ragöser Mühle und Sandkrug wurden insgesamt zehn Kühe auf der Fahrbahn gemeldet. Vor Ort wurden Kühe auf der L 200 festgestellt. Auch wenn die Recherche nach der Eigentümerin Zeit benötigte, wurde diese am Ende erreicht und in Kenntnis gesetzt. Sie sammelte ihre Tiere im weiteren Verlauf vor Ort ein und führte sie zurück auf ihre Koppel.
http://dlvr.it/SV27Fm

Unbekannte Jugendliche erpressten Geld

#Nürnberg (ots)   Am Samstagnachmittag (16.07.2022) erpressten unbekannte Jugendliche Geld von einem Kind im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 16:30 Uhr wurde ein 12-jähriges Kind von drei offenbar Jugendlichen in der Sielstraße angesprochen. Die Jugendlichen forderten unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Bargeld und durchsuchten die Kleidung des Kindes nach Wertsachen. Danach flüchtete das Trio mit einer geringen Menge Bargeld. Die Unbekannten mit südländischem oder orientalischem Aussehen sollen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren gewesen sein. Der Ältere war kräftiger Statur und hatte eine Körpergröße von circa 165 cm. Die zwei weiteren Personen waren von schlanker Statur und circa 155 cm und circa 170 cm groß. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.
http://dlvr.it/SV24bF

Landesseniorenbeauftragter Asmus ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Stärkung der digitalen Fitness für Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg“ auf

Ein aktiver Zugang in die digitale Welt des Internets ist auch im Alter wichtig, um am sozialen Leben teilhaben zu können. Viele Seniorinnen und Senioren sind bereits online. Andere haben sich bisher noch nicht damit befasst. Für die meisten gilt, dass für einen guten Umgang mit der digitalen Welt Unterstützung gewünscht wird. Zahlreiche Angebote und Initiativen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ältere Menschen bei der Entwicklung digitaler Kompetenzen zu begleiten. Der Wettbewerb „Digitale Fitness von Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg stärken“ möchte den vorhandenen Ansätzen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen und sie in ihrer – oft und zu großen Teilen ehrenamtlichen – Arbeit stärken. Der Landesseniorenbeauftragte ruft daher alle Aktiven und Angebote im Land Brandenburg auf, sich bis zum 21. August 2022 am Wettbewerb zu beteiligen. Landesseniorenbeauftragter Norman Asmus: „Eine den Brandenburger:innen oft nachgesagte Tugend ist es, einfach zu machen, ohne viel darüber zu reden. Mit dem Wettbewerb wollen wir aber darüber reden: Die Macher:innen vor Ort sollen für ihr Engagement gewürdigt werden. Das bestärkt sie nicht nur in ihrem Tun, sondern hilft auch dabei, die Angebote in der Region und darüber hinaus bekannt zu machen und zu vernetzen.“ Aus allen eingereichten Angeboten wählt eine Fachjury die Preisträger:innen aus. Diese werden am 20. Oktober 2022 u.a. durch Ministerin Ursula Nonnemacher ausgezeichnet. Dafür stehen 4.000 Euro an Preisgeldern zur Verfügung, die von einer Expertenjury vergeben werden. Der Wettbewerb wird durch den Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. im Namen des Bündnisses Gesund Älter werden durchgeführt und maßgeblich vom Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. unterstützt. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.buendnis-gesund-aelter-werden.de/wettbewerb“
http://dlvr.it/SV24Yd

#Potsdam – Verkehrsprognose für die Woche vom 18. bis 24. Juli 2022

Rückertstraße In der Rückertstraße muss zwischen Hügelweg und Hugstraße eine Trinkwasserleitung saniert werden. Die Rückertstraße ist in diesem Bereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird als Einbahnstraße in stadteinwärtige Richtung geführt. Die Umleitung in stadtauswärtige Richtung erfolgt über Florastraße und Hügelweg. Breite Straße Für die Herstellung von Hausanschlüssen ist es erforderlich, die Breite Straße in Höhe der Garnisonkirche auf eine Fahrspur je Richtung zu reduzieren. Der Fuß- und Radverkehr wird in Richtung Dortustraße in einer Spur auf der Fahrbahn geführt. Es besteht Staugefahr in beiden Richtungen der Breite Straße. L40 Im Bereich der Baumaßnahme zum Neubau der Hochstraßenbrücken stehen 2 Fahrspuren stadteinwärts auf der L40 zur Verfügung. Die L40 stadtauswärts ist auf eine Fahrspur reduziert. Staugefahr in stadtauswärtiger Richtung. Leipziger Dreieck, Leipziger Straße, Brauhausberg Die Leipziger Straße ist als Einbahnstraße für den stadteinwärtigen Verkehr freigegeben. Aus Richtung Lange Brücke kommend ist die Einfahrt in die Leipziger Straße bis zur Höhe der Autowerkstatt wieder möglich. Die Straße Brauhausberg muss für Leitungs- und Straßenbaumaßnahmen zwischen Heinrich-Mann-Allee und Finkenweg stadtauswärts als Einbahnstraße ausgewiesen werden. Der Kfz-Verkehr von der Albert-Einstein-Straße muss in Richtung Potsdam die Umleitung über die Straße Brauhausberg stadtauswärts und Leipziger Straße nutzen. Die Fuß und Radwegführung im Baubereich erfolgt über Provisorien. Der stadteinwärtige Radfahrer kann ab Finkenweg nicht mehr über die Straße Brauhausberg fahren und wird über die Leipziger Straße umgeleitet. Für den stadtauswärtigen Verkehr in der Heinrich-Mann-Allee muss vor der Leipziger Straße die recht   e Fahrspur gesperrt werden. Es steht jeweils nur eine Fahrspur in Richtung Rehbrücke und in Richtung Brauhausberg zur Verfügung. Staugefahr in allen Richtungen. Eisenbahnbrücke Werder – Potsdam Aus arbeitsorganisatorischen Gründen muss die gesamte Baustelle bis 31.07.2022 montags bis donnerstags von 6:30 Uhr bis 18 Uhr und freitags von 6:30 Uhr bis 13:30 Uhr gesperrt werden. Die Verbindung zwischen Schwielowsee und Golm ist bis zum 31.07.2022, 6:30 Uhr durchgehend passierbar. Die Landeshauptstadt bittet dringend darum, dass während der Sperrzeiten den Beschilderungen aus Sicherheitsgründen generell und voll entsprochen wird. Wiederholt kam es zu gefährlichen Situationen auf der Baustelle, da sich Radfahrende und zu Fuß gehende nicht an die Absperrungen hielten. Illegale Querungen der Gleise oder der Bahnbrücke sind lebensgefährlich, behindern den Bauablauf und den Schienenverkehr. Behlertstraße Für Leitungs- und Straßenbau ist die Behlertstraße zwischen Berliner Straße und Kurfürstenstraße für den Kfz-Verkehr und Radfahrer gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird während der Sperrung der Behlertstraße je nach Ziel auf zwei Umleitungen geführt. Die Umleitung in Richtung Norden erfolgt über die Hans-Thoma-Straße im Gegenverkehr. Die Umleitung für PKW in Richtung Zentrum erfolgt über die Französische Straße und Hebbelstraße. Die Kurfürstenstraße, Leiblstraße und Gutenbergstraße werden jeweils zwischen Hebbelstraße und Hans-Thoma-Straße für den Durchgangsverkehr in Richtung Nuthestraße gesperrt. Der Verkehr in Richtung Nuthestraße muss die Umleitung über Hebbelstraße und Französische Straße nutzen. Für Schwerverkehre von der Nuthestraße (>7,5t) muss die Gutenbergstraße und Hans-Thoma-Straße in Richtung Norden gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Berliner Straße, Am Kanal, Yorckstraße, Breite Straße über die B2. Der Radverkehr durch die Behlertstraße muss ebenfalls umgeleitet werden. Die Umleitung erfolgt über die Gutenbergstraße in Richtung Zentrum. In Richtung Norden erfolgt die Umleitung über Otto-Nagel-Straße und Mangerstraße. Staugefahr auf der B1 stadteinwärts von der Glienicker Brücke kommend. Aufgrund des Wechsels in die neue Bauphase ist eine Zufahrt in die Behlertstraße aus Richtung Kurfürsten- und Mangerstraße nicht mehr möglich. Die Zu- und Ausfahrt für Anlieger der Behlertstraße erfolgt über die Gutenbergstraße neben den Baustelleneinrichtungsflächen. Krampnitzer Straße Für Sanierungsarbeiten der Straße muss die Krampnitzer Straße zwischen Weinmeisterweg und Schloss Sacrow halbseitig gesperrt werden. Schopenhauerstraße Zur Herstellung eines Hausanschlusses muss der Fuß- und Radverkehr der SchopenhauersStraße in stadteinwärtige Richtung zwischen Hegelallee und Luisenplatz auf der Fahrbahn geführt werden. Hierzu ist es notwendig den Verkehr auf eine Fahrspur einzuschränken. Zeppelinstraße I Um eine Störung im Gleisbereich zu beseitigen, ist der Verkehr zwischen Nansenstraße und Auf dem Kiewitt eingeschränkt. Es steht je Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zu Verfügung. Die stadtauswärtigen Radfahrer werden zusammen mit dem stadtauswärtigen Kfz-Verkehr geführt. Ein Schienenersatzverkehr ist zwischen Platz der Einheit West und Bahnhof Pirscheide eingerichtet. Zeppelinstraße II Zwischen Kastanienallee und Schafgraben kommt es gegenüber der Anlieferzufahrt Kaufland aufgrund des Hausneubaus zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Es steht für jede Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung. Sterncenter – Parallelfahrbahn Aufgrund von Straßenbauarbeiten kommt es in stadtauswärtige Richtung auf der L40, der Auf- und Abfahrt zum Sterncenter, zur Konrad-Wolf-Allee und auf der Parallelfahrbahn Sterncenter zu halbseitigen Sperrungen und zu veränderten Verkehrsführungen. Die Erreichbarkeit des Sterncenters bleibt dennoch bestehen. Kastanienallee Aufgrund von Leitungsarbeiten kommt es in der Kastanienallee zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Kantstraße zu halbseitigen Sperrungen und Schienenersatzverkehr. Der Schienenersatzverkehr ist zwischen Platz der Einheit West und Bahnhof Pirscheide eingerichtet. Der Abschnitt zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Maybachstraße wird zur Einbahnstraße. Die Fahrtrichtung Zeppelinstraße ist möglich. Am Buchhorst Für die Herstellung einer Fernwärme- und Trinkwasserleitung wird die Straße Am Buchhorst zwischen Handelshof und Drewitzer Straße für den Verkehr auf eine Fahrspur je Richtung eingeschränkt. Eine Einfahrt in den Handelshof ist von der Straße Am Buchhorst nicht möglich. Von der Straße Verkehrshof kommend ist die Straße Handelshof als Sackgasse ausgewiesen. Karl-Liebknecht-Straße Aufgrund von Tiefbauarbeiten in der Karl-Liebknecht-Straße kommt es zwischen der Rudolf-Breitscheid-Str. und Karl-Liebknecht-Stadion zu Einschränkungen im Parkplatz- und Gehwegbereich. Die Haltestelle Rathaus Babelsberg in Richtung Griebnitzsee kann nicht bedient werden. Zwischen Concordiaweg und Pasteurstraße die Karl-Liebknecht-Straße als Einbahnstraße ausgewiesen. Die Fahrtrichtung Rathaus Babelsberg ist gegeben. Die Pasteurstraße und die Semmelweisstraße werden in den Knotenpunkten zur Karl-Liebknecht-Straße zur Sackgasse. Heinrich-Mann-Allee Aufgrund einer Kabelverlegung steht in der Heinrich-Mann-Allee zwischen Haltestelle Kunersdorfer Straße und Drevesstraße nur eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung. Um die Zufahrt zum alten Tramdepot und die erforderlichen Hausanschlüsse in diesem Bereich herstellen zu können, ist es notwendig im Bereich des Knotenpunktes Heinrich-Mann-Allee / Drevesstraße den Verkehr stadteinwärts einspurig im Gegenverkehr zur führen. In stadtauswärtige Richtung steht in diesem Bereich nur eine Fahrspur Verfügung. Horstweg Für den Rückbau der Heizstation wird der Verkehr zwischen Dieselstraße und Auffahrt zur L40 verschwenkt. Es steht für jede Richtung eine Fahrspur zur Verfügung. Babelsberger Straße Zur Herstellung von Anschlüssen an die Fernwärmeverteilerstation muss der Kreisverkehr Babelsberger Straße in Richtung Zentrum Ost und Friedrich-List-Straße gesperrt werden. Die Ausfahrt Richtung Hauptbahnhof bleibt geöffnet. Die Zufahrt vom Humboldtring und der Babelsberger Straße in die Friedrich-List-Straße ist nicht möglich. Die Umleitung wird ausgeschildert und erfolgt über Lange Brücke, Dortustraße, Yorkstraße, Am Kanal, Berliner Straße zur L40. Plantagenstraße / Rudolf-Breitscheid-Straße / Benzstraße / Stahnsdorfer Straße / Paul-Neumann-Straße Das Regenwasser- und Schmutzwassersystem wird in der Rudolf-Breitscheid-Straße zwischen Paul-Neumann-Straße und Reuterstraße neu geordnet. Hierzu sind in mehreren Bauabschnitten umfangreiche Sperrungen in der Rudolf-Breitscheid-Straße und Paul-Neumann-Straße notwendig. Der Knotenpunkt Plantagenstraße und Rudolf-Breitscheid-Straße ist hierfür voll gesperrt. Die Fahrtrichtung Plantagenstraße in Richtung Rudolf-Breitscheid-Straße bleibt bestehen. Der Verkehr wird umgeleitet. Die Bahnunterführung bleibt weiterhin für den Kfz-Verkehr und Radverkehr gesperrt. Nach bereits erfolgter Baufeldfreimachung und für die Verbindung der beiden Baufelder werden die Knotenpunkte Plantagenstraße / Rudolf-Breitscheid-Straße und Benzstraße / Stahnsdorfer Straße / Paul-Neumann-Straße voll- bzw. teilgesperrt. Die Einfahrt von der Paul-Neumann-Straße in die Stahnsdorfer Straße wird möglich sein. Satzkorn-Fahrland Radweg Neubau Für den Bau eines Radweges und Straßenbauarbeiten ist eine halbseitige Sperrung der Ketziner Straße und Fahrländer Chaussee in Höhe Königsweg notwendig. Der Verkehr wird mit einer mobilen Lichtsignalanlage geregelt. Der Königsweg bleibt in Richtung Wohngebiet Döberitzer Straße voll gesperrt. Für den Asphalteinbau muss der Kreuzungsbereich Straße des Friedens / Ketziner Straße voll gesperrt werden. Die Einmündung von der Bergstraße in die Dorfstraße in Satzkorn ist möglich. Die Umleitung in Richtung Fahrland führt über die B273 und L92. Alle aktuellen Informationen zum Verkehrsgeschehen in Potsdam: www.mobil-potsdam.de
http://dlvr.it/SV22rT

Samstag, 16. Juli 2022

Parteizentrale mit Farbe beschmiert

#Berlin – Bislang Unbekannte beschmierten in der vergangenen Nacht eine Parteizentrale mit Farbe. Einsatzkräfte des zuständigen Polizeiabschnitts entdeckten die in orangefarbener Farbe an der Hauswand des Gebäudes an der Seelenbinderstraße aufgetragenen Schriftzüge gegen 2.45 Uhr. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren, noch andauernden Ermittlungen übernommen.
http://dlvr.it/STzwBJ

Ins Gesäß gestochen

#Berlin – Zwei Unbekannte stachen einem Mann vergangene Nacht in Kreuzberg ins Gesäß. Nach den bisherigen Ermittlungen war der 24-Jährige gegen 1 Uhr im Görlitzer Park unterwegs und geriet dort mit zwei anderen Männern in ein Streitgespräch. Schließlich folgten ihm die beiden bis zur Waldemarstraße, wo sie ihn im weiteren Verlauf schlugen, ihm dessen Hose herunterzogen und mit einem unbekannten Gegenstand ins Gesäß stachen. Anschließend flüchteten die beiden Tatverdächtigen in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Kommissariat der Polizeidirektion 5 (City).
http://dlvr.it/STzvMt

Brennende Fahrzeuge

#Berlin – In Neu-Hohenschönhausen brannten in der vergangenen Nacht mehrere Fahrzeuge. Ein aufmerksamer Anwohner rief die Feuerwehr gegen 1.30 Uhr, nachdem er auf einem Parkplatz an der Grevesmühlener Straße einen in Flammen stehenden Pkw bemerkte. Das Feuer breitete sich im weiteren Verlauf auf drei weitere Personenkraftwagen aus. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand. Verletzt wurde niemand. Alle vier Fahrzeuge wurden vollständig zerstört. Die weiteren, noch andauernden Ermittlungen führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt.
http://dlvr.it/STztZD

Brand im Müllraum

#München (ots)   Freitag, 15. Juli 2022, 19.58 Uhr Wilhelm-Wagenfeld-Straße Gestern Abend sind mehrere Großraumtonnen in einem Büro- und Geschäftshaus in Brand geraten. Drei Personen wurden leicht verletzt. Passanten entdeckten dichten schwarzen Rauch, der aus einer Türe quoll und riefen die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte verschafften sich kurz einen Überblick und stellten fest, dass es sich um den Müllraum des Gebäudes handelte. Zwei Atemschutztrupps mit C-Rohren verschafften sich über die Glastüre gewaltsam Zutritt und löschten das Feuer. Insgesamt waren vier Großraumtonnen den Flammen zum Opfer gefallen. Drei Passanten wurden leicht verletzt und von Rettungsdienstpersonal vor Ort untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht nötig. Abschließend wurde der betroffene Bereich mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die Brandursache ist unklar. Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr
http://dlvr.it/STzsCL

Freitag, 15. Juli 2022

Diebstahl aus City-Toiletten – Festnahme

#Berlin – In Charlottenburg nahmen Polizeikräfte gestern Abend einen Mann fest, der zuvor zwei City-Toiletten aufgebrochen hatte. Gegen 18 Uhr beobachteten die in zivil eingesetzten Kräfte den 37-Jährigen dabei, wie er das Kassenfach eines Toilettenhäuschens am Kurfürstendamm gewaltsam aufbrach und Geld entwendete. Die Polizeikräfte nahmen den wohnungslosen Mann daraufhin fest. Ermittlungen ergaben, dass er zuvor bereits ein Toilettenhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufgebrochen hatte. Zudem hatte der 37-Jährige Betäubungsmittel bei sich. Er wurde für das Abschnittskommissariat des Polizeiabschnitts 25 eingeliefert. Gegen ihn wird nun wegen zweifachen besonders schweren Diebstahls und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
http://dlvr.it/STwzbT

Auto während der Fahrt in Brand geraten

#Berlin – Ein Auto geriet gestern Abend während der Fahrt in Lichterfelde in Brand. Der 31 Jahre alte Fahrer war mit dem Wagen gegen 18 Uhr im Ostpreußendamm unterwegs, als er plötzlich Rauch aus dem Motorblock aufsteigen sah. Nachdem er an der Ecke Bahnhofstraße angehalten hatte, stieg er aus und öffnete die Motorhaube. Als daraufhin eine Stichflamme emporstieg, wich er zurück und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten den Brand löschen. Da derzeit noch nicht feststeht, weshalb es zu dem Feuer kam, hat das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
http://dlvr.it/STwzMk

Auf Rolltreppe bestohlen und mit Dieb gestürzt

#Berlin – In Neukölln ertappte gestern Nachmittag eine Frau zwei mutmaßliche Taschendiebe auf frischer Tat, beide Männer konnten wenig später festgenommen werden. Nach Angaben der 52-Jährigen sei sie gegen 15 Uhr am U-Bahnhof Hermannplatz mit der Rolltreppe vom unteren zum oberen Bahnsteig gefahren. Plötzlich hätte sie bemerkt, dass zwei ihr unbekannte Männer sehr dicht hinter ihr standen. Als sie sich daraufhin umdrehte, sah sie, dass einer der beiden ihre Geldbörse in der Hand hielt. Sie versuchte daraufhin, ihr Eigentum zurückzubekommen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam und die 52-Jährige gemeinsam mit dem Dieb die Treppe herunterstürzte. Dieser flüchtete daraufhin, auch der zweite Mann entfernte sich, ohne der Frau zu helfen. Durch Hilfeschreie der Frau und weiterer Zeugen, wurden Polizeikräfte auf die Situation aufmerksam. Sie nahmen beide Männer noch auf dem U-Bahnhof fest. Die 52-Jährige wurde leicht verletzt, verzichtete jedoch vorerst auf eine ärztliche Behandlung. Der 44-Jährige, der die Geldbörse entwendet hatte, sowie dessen mutmaßlicher Komplize, wurden zu einem Polizeiabschnitt gebracht und dort vernommen. Der 46-Jährige bestritt, den anderen Mann zu kennen und irgendetwas mit der Sache zu tun zu haben. Die Ermittlungen dauern an.
http://dlvr.it/STwzLl

Auto erfasst E-Scooter

#Berlin – Bei einem Verkehrsunfall in Kreuzberg wurde gestern Abend ein junger Mann schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 32-Jähriger gegen 18 Uhr mit seinem Audi am Südstern in Richtung Hasenheide unterwegs und stieß mit einem 22-Jährigen zusammen, der mit einem E-Scooter unterwegs war und den Südstern in Richtung Körtestraße befuhr. Der 22-Jährige stürzte und zog sich hierbei schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der E-Scooter wurde bei dem Zusammenstoß vollkommen zerstört. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
http://dlvr.it/STwyNk

In Schlägerei verwickelt und Widerstand geleistet

#Berlin – Einsatzkräfte der Polizei wurden in der vergangenen Nacht zu einer Schlägerei in Neukölln alarmiert. Nachdem sie beide Beteiligte getrennt und befragt hatten, stellte sich folgender Sachverhalt dar: ein 59-Jähriger saß kurz nach 22 Uhr vor einem Kiosk in der Lichtenrader Straße, um etwas zu trinken. Gemäß seinen Aussagen und Angaben von Zeugen soll dann ein 42-Jähriger erschienen sein, der ihn körperlich attackiert habe. In der weiteren Folge entwickelte sich eine handfeste Auseinandersetzung, bei welcher beide Männer auf den jeweiligen Kontrahenten einschlugen. Auch die Einsatzkräfte mussten körperliche Gewalt anwenden und beide Männer fesseln, um die Schlägerei zu beenden. Während der Sachverhaltsaufnahme äußerte der Jüngere im Beisein der Polizistinnen und Polizisten „Sieg Heil“. Darüber hinaus hatte der Mann mutmaßliche Drogen bei sich, die beschlagnahmt wurden. Für eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme wurde er in ein Polizeigewahrsam transportiert. Dort stemmte er sich gegen die Laufrichtung, ließ sich zu Boden fallen und trat nach den Bediensteten. Erneut war es erforderlich, dass der 42-Jährige überwältigt und fixiert werden musste. Dabei erlitt er mehrere Schürfwunden, lehnte aber eine medizinische Versorgung ab. Nach den polizeilichen Maßnahmen sollte er entlassen werden und versuchte auf dem Weg zum Ausgang einen Angestellten mit einem Faustschlag zu attackieren. Abermals wurde der Aggressor zu Boden gebracht und beruhigt. Schließlich verließ er den Polizeigewahrsam und sieht nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen entgegen.
http://dlvr.it/STwyKL

Mittwoch, 13. Juli 2022

Falsche Kennzeichen am abgemeldeten Auto

#Brandenburg an der Havel, Neustadt, Hausmannstraße – Eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes erblickte am Dienstagmorgen Unterschiede an den Kennzeichentafeln eines parkenden BMW und rief die Polizei zu Hilfe. Ihr erster Eindruck wurde bei der Prüfung durch die Beamten bestätigt. Es handelte sich um eine Fälschung der Kennzeichen. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch versichert. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und kriminalpolizeiliche Ermittlungen wegen der Urkundenfälschung eingeleitet.
http://dlvr.it/STqwgy

Betrunken und berauscht am Steuer…

#Brandenburg an der Havel, Altstadt, Sprengelstraße – Dienstag, 12.07.2022, 19:00 Uhr –  …war der Fahrer eines Audi am frühen Abend. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Eindruck der Beamten. Auch ihr Eindruck auf den Konsum von Drogen wurde durch einen weiteren Schnelltest bestätigt. Seinen Führerschein stellten die Polizisten nach der Blutentnahme sicher. Für den Fahrer ging es anschließend zu Fuß nach Hause. Für den Vorwurf der Trunkenheit im Straßenverkehr wird sich der Fahrer nun verantworten müssen.
http://dlvr.it/STqvXr

Kabeldiebstahl

#Wusterwitz – Durch den Mitarbeiter eines Energierunternehmens wurde die Polizei am Dienstag zum Einbruch in ein Umspannwerk informiert. Bislang unbekannte Täter schnitten zuvor den Maschendrahtzaun auf, gelanten so auf das Gelände und hebelten anschließend die Tür eines Wirtschaftsgebäudes auf. Im Inneren des Objektes fanden sie Täter dann etwa ein Dutzend Meter Kupferkabel, die nicht angeschlossen im Gebäude lagerten und so ohne weitere Werkzeuge entwendet wurden. Durch den Einbruchsdiebstahl kam es im Betrieb zu keinen Ausfällen oder Beeinträchtigungen.
http://dlvr.it/STqvWw

E-Bikes von Fahrradträgern entwendet

Bundesautobahn 9, Rastplatz Rabenstein – Der Geschädigte begab sich am Dienstagabend in seinem Wohnmobil, welches er zuvor auf den Rastplatz Rabenstein an der Bundesautobahn 9 gesteuert hatte, zur Nachtruhe. Am nächsten Morgen stellte der Mann gegen 07:00 Uhr fest, dass in der Nacht bislang unbekannte Täter zwei hochwertige E-Bikes entwendet haben. Die Fahrräder befanden sich zuvor auf dem Heckgepäckträger des Wohnmobils und waren mit einem Schloss und einer zusätzlichen Kette gesichert. Die Polizei hat Spuren gesichert und Ermittlungen eingeleitet. Der Schaden wurde mit 7.000 Euro angegeben.
http://dlvr.it/STqtQM

Verkehrsunfall mit Personenschaden

Bundesautobahn 115, AS Potsdam Babelsberg – AS Kleinmachnow – Bei einem Spurwechsel übersah am Dienstagmittag der Fahrer eines BMW-Motorrades die neben ihm fahrenden VW-Fahrerin. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden wich diese in weiterer Folge erschrocken aus, verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit der Leitplanke. Dadurch verhinderte die Frau jedoch die Berührung der beiden Fahrzeuge. Die VW-Fahrerin klagte im Anschluss über körperliches Unwohlsein und wurde durch nachgeforderte Rettungskräfte für weitere Untersuchungen in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge blieben weiter fahrbereit. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet. Der Sachschaden wurde auf etwa 6.000 Euro geschätzt.
http://dlvr.it/STqtKk

Dienstag, 12. Juli 2022

Hilfe für die Düsteren Teiche

Schilfmahd gegen die Verlandung des Flächennaturdenkmals Nach der im Februar 2022 erfolgten Schilfmahd am Großen Düsteren Teich findet nun in den nächsten Tagen die angekündigte Sommer-Schilfmahd im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam statt. Mit der Entnahme des Schilfaufwuchses soll der Eintrag von organischen Stoffen, d. h. die Ablagerungen von Pflanzenteilen, im Gewässer verringert werden, welches sonst noch früher verlanden würde. Durch die Entnahme im Frühsommer soll eine nachhaltige Rückdrängung des Bestandes im Gewässer erfolgen. „Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits direkt ‚vor unserer Haustür‘ bemerkbar.  Neben zunehmenden Starkregenereignissen machen der Potsdamer Natur und Umwelt die klimawandelbedingten steigenden Temperaturen und das langjährige Niederschlagsdefizit zu schaffen. Ein Beispiel ist das Flächennaturdenkmal Düstere Teiche im Katharinenholz, nahe dem Ortsteil Eiche. Über mehrere Jahre haben wir beobachten müssen, dass die Düsteren Teiche weniger Wasser führen und im Laufe des Jahres immer früher völlig trockenfallen. Mit den Vorsorgemaßnahmen versuchen wir, die Folgen abzumildern und das Flächennaturdenkmal zu schützen und zu erhalten“, sagt Lars Schmäh, kommissarischer Fachbereichsleiter Klima, Umwelt und Grünflächen. Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam hatte begleitend zu den Beobachtungen und Bemühungen der Naturschutzbehörde zum Erhalt der Düsteren Teiche die Verwaltung mit Beschluss vom 11. November 2019 (DS 19/SVV/0848)   beauftragt, entsprechende Maßnahmen zu entwickeln, um das Flächennaturdenkmal zu schützen. Ein von der Stadtverwaltung beauftragtes Gutachten aus dem vergangenen Jahr ergab, dass die sogenannte Evapotranspiration einen großen Einfluss auf den Wasserhaushalt der nur regenwassergespeisten Düsteren Teiche hat. Sie beinhaltet einmal die Wasserverdunstung über die Gewässer- und Bodenoberfläche, die durch hohe Temperaturen und Wind befördert wird. Zum anderen erfolgt eine Wasserabgabe hauptsächlich von Pflanzen über die Spaltöffnungen der Blätter sowie über deren Wachsschicht. Des Weiteren wurde in dem Gutachten festgestellt, dass mit dem verstärkten Schilfwachstum der abdichtende Gewässerboden zunehmend perforiert, d. h. durchlöchert wird. Daher ist auch eine einst angedachte Entschlammung nicht sinnvoll, mit welcher, bildhaft gesprochen, der „Badewannenstöpsel“ des Gewässers vollends gezogen würde. Auf Grundlage des Gutachtens wurden Anfang des Jahres die ersten Maßnahmen eingeleitet, um dem beobachteten Abwärtstrend entgegenzuwirken. Es gab bereits einen Schilfschnitt Ende Februar 2022 am Großen Düsteren Teich. Auch Gehölz wurde aus dem Gewässer entnommen.
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Neues Gymnasium Bornstedt: Sieger im Realisierungswettbewerb stehen fest

„Lernhäuser“, integrierter Stadtteiltreff, Photovoltaik und ganz viel Grün sind Teil des Siegerentwurfs Die Landeshauptstadt Potsdam plant eine neue Schule in Bornstedt, die für Nachhaltigkeit und Integration des Stadtteils neue Maßstäbe setzen soll. Zum Schuljahresbeginn 2027/28 eröffnet ein neues Gymnasium in der Pappelallee, Ecke Reiherweg, um der starken Nachfrage nach gymnasialen Schulangeboten im Potsdamer Norden Rechnung zu tragen. Am Dienstag, den 12. Juli 2022 präsentierten Bürgermeister Burkhard Exner, die Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Noosha Aubel, und der Werkleiter des Kommunalen Immobilien Service Potsdam (KIS), Bernd Richter, die Ergebnisse eines Realisierungswettbewerbs zum Neubau eines vierzügigen Gymnasiums an der Pappelallee und stellten in einer Ausstellung in der Turnhalle der Karl-Foerster-Grundschule die Gewinner vor. Erster Preisträger ist das Atelier Schmelzer Weber, Architekten Part. GmbH zusammen mit HFP Höhne Fitschen + Partner und QUERFELDEINS Landschaft, Städtebau, Architektur Part. GmbH, allesamt aus Dresden. Bürgermeister Burkhard Exner: „Ich bin sehr beeindruckt von den hervorragenden Entwürfen für dieses dringend erforderliche Gymnasium im Potsdamer Norden. Sie zeigen, dass wir als Landeshauptstadt Potsdam bei unserer Bildungsinfrastruktur mit Energieeffizienz und Nachhaltigkeit innovativen Anforderungen entsprechen können. Hybride Bauweise, Gründächer und Photovoltaikanlagen gehören dazu, wenn wir  für die kommenden Generationen bauen. In Zeiten knapper werdender Finanzspielräume und steigender Baupreise sind 46 Millionen Euro für einen Schulstandort mit Sportangeboten und Stadtteiltreff kein kleines Budget. Es handelt sich um gut angelegtes Geld, denn hier wird in unsere Bildungsinfrastruktur und damit in die Zukunft unserer Stadt investiert.“ Bei dem Wettbewerb handelte es sich um einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb für die Errichtung eines Gebäudes für das Gymnasium für vier Klassenzüge in der Sekundarstufe I, 7. bis 10. Klassen (ca. 480 Schüler und Schülerinnen) und Kurse und Tutorien in der Sekundarstufe II, (ca. 224 Schüler und Schülerinnen). Darüber hinaus sollen auf dem künftigen Schulareal eine 3-Feld-Sporthalle (für eine Schul- und Vereinsnutzung) zuzüglich eines zusätzlichen Feldes, im Sinne einer Einfachhalle für Akrobatik, sowie Außensportanlagen, Funktions- bzw. Spiel-, Pausenanlagen und erforderliche Stellplätze für Autos und Fahrräder sowie interne Wege untergebracht werden. Die Sportaußenanlagen sollen auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich gestaltet werden. Des Weiteren sind ein Stadtteilzentrum für die Stadtteilarbeit anzubinden. Der Bildungsstandort soll so geplant werden, dass mit modernen pädagogischen Konzepten, das Arbeiten in unterschiedlichen Teamstrukturen in offenen Lernlandschaften ermöglicht wird und die individuelle Förderung von Kindern sowie ein einfacher Zugang zu digitalen Medien möglich ist. „Es freut mich sehr, dass mit der Errichtung des Gymnasiums an der Pappelallee ein weiterer Schulstandort die Bildungslandschaft Potsdams ergänzt. Wir setzen damit ein wichtiges Zeichen für die Bereitstellung von dringend benötigten Schulplätzen und geben Schülerinnen und Schülern mit Gymnasialwunsch eine Perspektive für die Zukunft. Gleichzeitig setzen wir neue Maßstäbe im Schulbau. Mit der Integration des Stadtteilzentrums sowie der Öffnung der Außensportanlagen schaffen wir einen Ort, der nicht nur Schule ist, sondern gleichzeitig Treffpunkt und Begegnung für Kinder und Jugendliche sowie Bürgerinnen und Bürger“, sagt Potsdams Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Noosha Aubel. Im Wettbewerb wurde größter Wert auf einen möglichst hohen energetischen Standard gelegt. Es ist angestrebt, diesen Standard bis hin zum Plus-/Nullenergiestandard umzusetzen. Das folgt zum einen dem hohen Anspruch, den die Landeshauptstadt Potsdam im Rahmen ihres „Masterplans 100% Klimaschutz bis 2050“ an Neubauvorhaben im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung anlegt, zum anderen unterliegt der ausführende Kommunale Immobilien Service strikt dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, weshalb bei neuen Bauvorhaben ohnehin Wirtschaftlichkeitsanalysen unter Einbeziehung der Lebenszykluskosten durchgeführt werden. Energie- und somit Kostenerparnis hat dabei oberste Priorität. Erreicht werden soll dies auch durch die zwingend vorgeschriebene gestalterische und funktionale Integration von Photovoltaikanlagen bei möglichst maximaler Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Flächen. Die Entscheidung fiel u.a. auf das Atelier Schmelzer Weber Architekten, weil hier eine kleine Stadtlandschaft geschaffen werden soll, die in einer Pavillonstruktur aufgebaut wird und somit das Raumprogramm geschickt in einzelne Häuser gliedert, die aufgrund ihrer versetzten Stellung unterschiedlich nutzbare Höfe schaffen. Was den Außenraum betrifft, so hebt die Jury bezüglich der Grünfläche positiv hervor, dass der Pausenhof sich elegant zum Wäldchen öffnet. Baumcluster schaffen einen folgerichtigen Übergang zum dichtbewaldeten Grünraum. Was Funktion und Architektur angeht, liefert das Atelier eine überzeugend durchgearbeitete Lösung, welche die bauliche, funktionale und freiräumliche, nicht einfache Aufgabe optimal umsetzt. Das Konzept „Lernhäuser“ wird als pädagogisch wertvoll erachtet. KIS-Werkleiter Bernd Richter zu den Ergebnissen des Wettbewerbs:  „Neben guten städtebaulichen, architektonischen und funktionalen Lösungen wurden mit der Wettbewerbsauslobung auch gute Lösungen für das Thema Nachhaltiges Bauen gesucht. Fast alle Wettbewerbsteilnehmer setzten hierbei u.a. auf den Baustoff Holz und verfolgten teilweise innovative energetische Ansätze. Die Preisträger hatten in ihren Arbeiten auch in diesem Themenfeld gute Lösungsansätze aufgezeigt.“ Der Baustart für das Gymnasium ist für den Sommer 2024 vorgesehen. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2027 geplant. Der Kostenrahmen für den Schulneubau liegt mit der 3-Feld-Sporthalle und dem Stadtteilzentrum bei 46 Millionen Euro. Das drei- bis vierzügige Gymnasium Bornstedt wird den Betrieb zum Schuljahr 2022/2023 aufnehmen – zunächst unter dem Namen „Gymnasium Bornstedt“ im Gebäude des jetzigen Oberstufenzentrums I (Technik) in der Jägerallee. Hier finden Sie die drei Preisträger im Überblick * Preis Atelier Schmelzer Weber, Architekten Part. GmbH, Dresden mit HFP Höhne Fitschen + Partner, Dresden und mit QUERFELDEINS Landschaft, Städtebau, Architektur Part. GmbH, Dresden * Preis Tusker Ströhle Freie Architekten BDA, GbR, Stuttgart mit Wiedemann + Schweizer Landschaftsarchitektur, Stuttgart * Preis Kersten Kopp Architekten, Berlin mit capattistaubach urbane Landschaften, Berlin Informationen zum Preisgericht Fachpreisrichter*innen Prof. Dipl.-Ing. Claus Anderhalten, Architekt Berlin, Universität Kassel (Entwerfen im Bestand, Umweltbewusstes Planen und Experimentelles Bauen) Prof. Dipl.-Ing. Angela Mensing-de Jong, Architektin, TU Dresden, Professur für Städtebau, Mitglied im Gestaltungsrat der Stadt Potsdam Prof. Roland Borgwardt, Architekt Berlin, BHT Berlin, Fachbereich IV / Architektur und Gebäudetechnik Dipl.-Ing. Marcel Adam, Landschaftsarchitekt, Potsdam Dipl. Ing. Norbert John, Architekt, Potsdam Stellvertretende Fachpreisrichter*innen Prof. Dipl.-Ing. Claudia Schulte, Architektin, Hochschule Neubrandenburg, Baukonstruktion und Technisches Darstellen, Sachverständige für Energetische Gebäudeplanung Dipl.-Ing. Sebastian Gaa, Architekt, Berlin Dipl.-Ing. Anke Steinbrügge, Landschaftsarchitektin Sachpreisrichter*innen Dörte Schubert, beauftragte Lehrkraft für das Gymnasium Bernd Richter, KIS-Werkleiter Erik Wolfram, Leitung des Fachbereichs Stadtplanung Annegret Lauffer, Fachbereich Bildung, Sport, Jugend Realisierungswettbewerb „Neubau 4-zügiges Gymnasium Pappelallee / Reiherweg, Potsdam“ Stellvertretende Sachpreisrichter*innen Jakob Simon, Stellvertretung Frau Schubert Petra Hesse, KIS 2, Investitionen, Bereichsleiterin Yvonne Stolzmann, Bereichsleiterin Stadterneuerung Christian Hilbert, Bereichsleiter Bau und Betrieb Kita / Schule Sachverständige Uwe Tefs, Fachbereich Bildung, Jugend und Sport Annett Schilsky; KIS 2, Investitionen Jeanette Hanko, KIS Nachhaltigkeitsberaterin Jana Schmiedeke, Fachbereich Bildung, Jugend und Sport Dr. Gabriele Horn, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg“ (SPSG) Dr. Jörg Wacker, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg“ (SPSG) Christian Kube, Stadtteilkoordination Bornstedt Dr. Christian Spitz, Stadtteilkoordination Bornstedt, Vertreter von Christian Kube Christin Kühn, Verbindliche Bauleitplanung Antje Graumann, Untere Denkmalschutzbehörde Vertreter der Brandenburgischen Architektenkammer Steffen Pfrogner, Stadtplaner / Architekt, Potsdam Vertreter*innen der Wettbewerbsbetreuung Andrea Baecker, KIS 2.2 Arbeitsgruppe Investitionen (Vorprüfung seitens des Auslobers) Christian Adelmeyer, MNP, Nachhaltigkeitsprüfung GRUPPE PLANWERK, Berlin, vertreten durch Antje Hendriks, GRUPPE PLANWERK Tabea Enderle, GRUPPE PLANWERK Jannes Becker, GRUPPE PLANWERK Jos Tivadar, GRUPPE PLANWERK
http://dlvr.it/STmW0y

Pfefferspray in Klassenzimmer versprüht

#Ludwigsburg (ots)   Ein zunächst unbekannter Schüler einer achten Klasse sprühte am Montag gegen 10:40 Uhr in einer Schule in der Theodor-Heuss-Straße in Sindelfingen während einer Pause mit einem Pfefferspray im hinteren Bereich des Klassenzimmers herum. Durch den nur zur Tierabwehr zugelassenen Reizstoff bekamen mehrere Mitschüler Hustenreiz. Die Schülerinnen und Schüler konnten zusammen mit ihrem kurz darauf hinzugekommenen Lehrer das Klassenzimmer verlassen, eine medizinische Behandlung war nach dem Vorfall bei keiner der Personen erforderlich. Zwischenzeitlich richtet sich ein Tatverdacht gegen einen 14-jährigen Schüler, der mit dem Pfefferspray herumgesprüht haben soll. Hintergründe sind aktuell noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen des Polizeireviers Sindelfingen.
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Aiwanger: „450 Arbeitsplätze und eine wichtige Produktion für Bayern sind gerettet worden. Jetzt muss das Werk zukunftsfähig werden.“

Wirtschaftsminister besucht gerettetes Rohrwerk Maxhütte in der Oberpfalz MÜNCHEN / SULZBACH-ROSENBERG  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute im Rohrwerk Maxhütte über die Lage nach der Übernahme durch den britischen Investor Mertex informiert. Der Staatsminister sprach mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Betriebsrat  sowie mit einem Mertex-Vertreter über die Zukunft des Unternehmens in Sulzbach-Rosenberg.   Aiwanger: „Durch die Übernahme sind 450 Arbeitsplätze und eine wichtige Produktion für Bayern im Rohrwerk Maxhütte erhalten worden. Beides war unser Ziel. Es war eine schwierige Lage. Mein Ministerium und ich persönlich haben das Rohrwerk während der gesamten Dauer des Insolvenzverfahrens und des Investorenprozesses begleitet und bis zur letzten Minute vermittelt. Die Übernahme durch Mertex erfolgte ohne staatliche Finanzierungshilfen. Mein Dank geht an die Belegschaft, die Unternehmensführung und an den Investor. Sie alle haben einen wichtigen Beitrag zum Gelingen geleistet. Hätte es keinen neuen Eigentümer gegeben, hätte ein Insolvenzverwalter bereits die ersten Schritte zur Werksschließung einleiten müssen. Der Weiterbetrieb ist ein industriepolitischer Erfolg für den Standort und für die bayerische Wirtschaft insgesamt.“   Über die Zukunft des Rohrwerks sagte Aiwanger: „Ich bin überzeugt, dass die Stahlproduktion im Freistaat eine Perspektive hat und für uns von Vorteil ist. Für unsere Industrie ist eine eigene bayerische Stahlrohrerzeugung von strategischer Bedeutung. Das Rohrwerk ist ein Hersteller von hochwertigen, nahtlosen kalt- und warmgefertigten Stahlrohren, insbesondere für die Sektoren Automotive, Industrie und Energie.“   Das Rohrwerk Maxhütte wird auch weiterhin ausbilden. Der Wirtschaftsminister sprach daher mit den Auszubildenden, die dank der Übernahme nun ihre begonnene Ausbildung zum Elektroniker, Industrie- und Zerspanungsmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer sowie Werkstoffprüfer abschließen können. Aiwanger: „Es ist ein Gewinn, dass die aktuelle Auszubildendengeneration ihre Lehrjahre fortsetzen kann. Vielfach haben auch ihre Eltern und Großeltern schon hier gearbeitet. Das Unternehmen bietet das Erlernen zahlreicher Berufsbilder an. Daher ist eine hochwertige Ausbildung in kaufmännischen und gewerblichen Berufen das Fundament für die Zukunft, auch im Rohrwerk. Jetzt geht es auch darum, dass die Rettung auf dauerhaft sicheren Beinen steht, beispielsweise auch bei der Energieversorgung mit möglicherweise erneuerbaren Energieträgern statt Gas und das Rohrwerk im Markt gut platziert ist“ sagte Aiwanger.
http://dlvr.it/STmTm4

Verkehrsunfall

#Kemlitz, Neue Chaussee – Ein Verkehrsunfall hat sich in der Nacht zu Dienstag in Kemlitz ereignet. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein Autofahrer in Richtung Jüterbog unterwegs, als er an der Ortseinfahrt Kemlitz aus bislang ungeklärter Ursache über eine dortige Mittelinsel fuhr und in weiterer Folge mit seinem PKW nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort durchfuhr das Auto zunächst eine Gartenmauer, überschlug sich daraufhin und kam schließlich seitlich in einem Gartenteich zum Liegen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und durch einen Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.
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Montag, 11. Juli 2022

Coronavirus-Situation im Kreis Borken am 11.07.2022

Aktuell 2.508 infizierte Personen, 154.452 Gesundete und 453 Todesfälle, damit insgesamt 157.413 bestätigte Fälle / „7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz“ NRW: 8,16 / „7-Tage-Inzidenz“ (RKI-Wert) Kreis Borken: 868,5 pro 100.000 Einwohner Kreis Borken. Im Kreis Borken sind derzeit (11.07.2022, 0 Uhr) 2.508 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt 154.452 Personen sind inzwischen gesundet. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Borken liegt bei 157.413. Nachträgliche Änderungen dieser Daten können in Einzelfällen möglich werden. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Kreis Borken leider 453 Personen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Die „7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz NRW“ beträgt 8,16. Die „7-Tage-Inzidenz“, also die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen, beträgt im Kreis Borken laut Berechnung des Robert-Koch-Institutes 868,5. Die aktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden des Kreises Borken gibt es im Corona-Dashboard im Internet unter https://corona.kreis-borken.de. Die Zahl an Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen) liegt heute (11.07.2022) bei 267.136. Die aktuellen Zahlen zu den Impfungen im Kreis Borken gibt es in unserem Dashboard „Impfgeschehen Kreis Borken“ unter https://kreis-borken.de/corona-impfzahlen  (Aktualisierung der Daten montags bis samstags gegen 10 Uhr). Aktuelle Zahlen zu Impfungen in allen Kreisen und kreisfreien Städten von Westfalen-Lippe veröffentlicht die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) auf ihrer Corona-Website unter http://www.corona-kvwl.de/impfbericht. Zur Situation in den Krankenhäusern im Kreisgebiet, die COVID-19-Patienten behandeln, liegen uns heute (11.07.2022) folgende Informationen des Klinikums Westmünsterland für dessen Krankenhaus-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken und Stadtlohn vor. Stationär behandelt werden dort derzeit 50 Patienten, davon 3 auf der Intensivstation. 70 Intensivbetten (55 aktuell betriebene Betten plus 15 zuschaltbare Betten im Bereich der Intensivüberwachung) stehen im Bereich des Klinikums Westmünsterland zur Verfügung. Im St. Antonius-Hospital Gronau werden derzeit 15 Patienten, davon 3 auf der Intensivstation, behandelt. Insgesamt stehen dort 16 Intensivbetten zur Verfügung, 7 können im Notfallszenario noch ergänzt werden. Die Telefon-Hotline des Kreisgesundheitsamtes Borken zum Coronavirus ist unter der Rufnummer 02861/681-1616 montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr zu erreichen. Darüber sind keine Terminbuchungen für Impfungen und Testungen möglich. Informationen über die Impfangebote im Kreisgebiet gibt es im Internet unter https://www.kreis-borken.de/coronaimpfung. Über die Entwicklung im Kreis Borken wird laufend unter https://kreis-borken.de/coronavirus  sowie über Facebook, Twitter und Instagram berichtet.
http://dlvr.it/STjLlh

2.000 Kita in Brandenburg hat die Betriebserlaubnis vom Jugendministerium bekommen

Heute hat zweitausendste Kita im Land Brandenburg vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport ihre Betriebserlaubnis erhalten. Träger ist die Oberlinhaus Lebenswelten gGmbH mit Sitz in Potsdam. Nach mehrjährigem Vorlauf mit breiter fachlicher Unterstützung durch das Jugendamt und die Eingliederungshilfe der Landeshauptstadt Potsdam sowie das Landesamt für Soziales und Versorgung erhielt heute der Hort „Inklusive Schulanschluss- und Ferienbetreuung im Oberlinhaus“ in Potsdam-Babelsberg den Erlaubnisbescheid aus den Händen der Jugendministerin Britta Ernst. Britta Ernst: „Mit dieser neuen Einrichtung gibt es eine weitere Möglichkeit der Begegnung und des gemeinsamen Aufwachsens für behinderte und nichtbehinderte Kinder. Darüber freue ich mich sehr. Ich wünsche dem Träger, den Erzieherinnen und Erziehern sowie den Kindern einen erfolgreichen Start.“ Bei der „Inklusiven Schulanschluss- und Ferienbetreuung im Oberlinhaus“ handelt es sich um ein Modellprojekt, das an die Oberlinschule angegliedert ist, eine Schule für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und sonderpädagogischem Förderbedarf im Zentrum von Potsdam-Babelsberg. Das inklusive Hortangebot hat eine Kapazität von 20 Plätzen für Kinder im Grundschulalter (bis 14 Jahre), davon bis zu 17 Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf. Das Inklusionsmodell soll insbesondere durch die Kooperation mit dem Hort einer weiteren Grundschule sowie verschiedenen Freizeitangeboten für Kinder im nahen Umfeld mit Leben erfüllt werden, darunter die Musikschule Bertheau & Morgenstern und die Tanzakademie Erxleben. Das Modell ist zunächst auf drei Jahre befristet. Es soll erprobt werden, wie sich Begegnungen von Kindern mit und ohne Behinderungen im Planungsraum Babelsberg anbahnen, verstetigen und zu einem kontinuierlichen Angebot entwickeln lassen. Nach zweijährigem Betrieb sollen die bis dahin gesammelten Erfahrungen mit dem Ziel ausgewertet werden, Einrichtungsträger im gesamten Land profitieren zu lassen, die mit Förderschulen kooperieren.
http://dlvr.it/STjL66