Dienstag, 11. August 2020

Seitlich mit Wohnmobil kollidiert

BAB24/Kremmen –      Bei einem Überholvorgang zwischen den Anschlussstellen Kremmen und Fehrbellin in Fahrtrichtung Hamburg kam es am Montag gegen 12.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Gesamtschaden von ungefähr 3.000 Euro entstand. Ein 80-jähriger deutscher Fahrzeugführer geriet offenbar beim Überholvorgang mit seinem Pkw Kia nach rechts von seiner Fahrbahn ab. Der Fahrzeugführer streifte dabei einen auf gleicher Höhe fahrenden 56-jährigen Deutschen, welcher die Autobahn mit seinem Wohnmobil der Marke Peugeot befuhr. Beide Fahrzeuge konnten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei ihre Fahrt fortsetzen.
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Wildunfall

B115, Charlottenfelde – Markendorf –  Dienstag, den 11.08.2020, 07:35 Uhr –    In den Morgenstunden des Dienstags kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW VW und einem Reh im Bereich der B115 zwischen Charlottenfelde und Markendorf. Der Fahrzeugführer konnte trotz Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Das Wild verendete vor Ort und musste durch den zuständigen Jagdpächter entsorgt werden. Das Fahrzeug blieb fahrbereit und konnte die Fahrt fortsetzen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.
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3.662 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 3 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.662 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 11.08.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 8 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 2 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.370 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+0 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 11.08., 08:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim 0 456 3,3 249,5 29 Brandenburg a. d. H. 0 65 0,0 90,1 1 Cottbus 0 43 0,0 42,9 0 Dahme-Spreewald +1 278 2,4 164,4 8 Elbe-Elster 0 88 2,9 85,7 3 Frankfurt (Oder) 0 36 5,2 62,2 0 Havelland 0 196 0,0 121,1 6 Märkisch-Oderland 0 223 0,0 114,8 4 Oberhavel 0 351 4,3 166,2 9 Oberspreewald-Lausitz 0 61 0,0 55,2 2 Oder-Spree 0 162 4,5 90,7 3 Ostprignitz-Ruppin 0 100 3,0 100,9 0 Potsdam 0 674 3,4 378,5 52 Potsdam-Mittelmark +2 587 3,7 273,5 43 Prignitz 0 32 0,0 41,8 0 Spree-Neiße 0 68 0,9 59,4 0 Teltow-Fläming 0 196 3,0 116,5 13 Uckermark 0 46 0,8 38,5 2 Brandenburg gesamt +3 3.662 2,3 145,8 175 Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
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Montag, 10. August 2020

Drei Kinder bei Schulwegunfall leicht verletzt

Königs Wusterhausen-Zeesen: Kurz nach 07:30 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall in die Puschkinstraße gerufen. An der Einmündung zur Waldstraße war ein TOYOTA-Kleinwagen mit einem Schulbus zusammengestoßen. Drei Schulkinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren hatten dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Eine erste Bilanz der verursachten Sachschäden geht von etwa 10.000 Euro aus.
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6-Jährige mit dreijährigem Bruder allein auf dem Bahnhof Halberstadt

#Halberstadt (ots) Aufmerksame Reisende informierten am Samstag, den 08. August 2020, gegen 17:40 Uhr die Bundespolizei auf dem Bahnhof Halberstadt, da sich hier zwei kleine Kinder offensichtlich ohne die Begleitung eines Erwachsenen/Erziehungsberechtigten aufhielten. Sofort wurden die Kinder festgestellt und ins Schutzgewahrsam genommen. Es handelte sich um ein 6-jähriges Mädchen und ihren dreijährigen Bruder. Nach einer Stunde gelang es den Beamten, die Mutter der beiden zu erreichen, die dann anschließend auf der Wache der Bundespolizei eintraf, um ihre Kinder abzuholen. Unverständnis zeigte diese darüber, als man sie hinwies, dass sich Kinder in diesem Alter normalerweise nicht alleine im Stadtgebiet aufhalten sollten. Aufgrund des Verhaltens der Mutter wurde eine Mitteilung über die Geschehnisse an das Jugendamt gefertigt.
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Hakenkreuze auf den Waden

#Kyritz – Eine Gruppe junger Leute wurde am Samstag in der Hamburger Straße von Zeugen gesehen. Die sechs Männer und eine Frau hatten offenbar mit einem schwarzen Filzstift Hakenkreuze auf ihre Waden gemalt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten die Personen nicht mehr im Stadtgebiet feststellen. Eine Strafanzeige wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde aufgenommen.
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Schlechtes Versteck ausgesucht

#Michendorf, Am Upstall –  Tatzeit: Sonntag, 09.08.2020, 23:05 Uhr –  Im Rahmen einer Nachfahrt durch einen Streifenwagen wurde der 33- jährige Betroffene hockend hinter einem Trafohäuschen festgestellt. Zuvor hatte dieser mit seinem PKW Mitsubishi die Potsdamer Straße befahren und bog in der weiteren Folge von dieser ab, um sich scheinbar den wachsamen Augen der Beamten zu entziehen. Nachdem das Versteckspiel nun beendet war, kam der Grund dessen zum Vorschein, denn der junge Mann pustete 0,98 Promille und musste dann den Polizisten für einen gerichtsverwertbaren Wert zum Autobahnrevier Michendorf folgen. Die weitere Bearbeitung erfolgt nun durch die Bußgeldstelle in Gransee.
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Fakten und Hintergründe – Rigaer Straße 94: Realität, Taktik und Recht

#Berlin – Viel kursiert, viel wird interpretiert, viele rechtstheoretische Meinungen werden diskutiert, aber wie sieht es mal mit einer kleinen strukturierten Faktenlage aus? Realität, Taktik und Recht in Einklang zu bringen, ist nämlich nicht jedermanns Sache, einen Versuch ist es aber immer wert. Also führen wir doch mal die losen Enden zusammen und stricken Realität. Der aktuelle Fall Unbewertet Verkürzt dargestellt: Ein vor Gericht bislang nicht ausreichend bevollmächtigter Rechtsanwalt und der mit ihm zusammenarbeitende Hausverwalter planten das Wohngebäude in der Rigaer Straße 94 zu betreten, da sie nach ihrer Rechtsauffassung dazu berechtigt seien. Sie wurden von einer mehrköpfigen Gruppe Vermummter daran gehindert und angegriffen, u. a. mit einem Schlagwerkzeug und einem Reizstoffsprühgerät. In der Folge hatten sie die Polizei – „uns“ – alarmiert und versucht, sich zurückzuziehen. Kolleginnen und Kollegen sind zu Hilfe geeilt und hatten ihrerseits versucht, in das Gebäude zu gelangen. Der Zugang war jedoch nicht möglich, das dortige stahlverstärkte und gesicherte Tor war bereits geschlossen. Bei dem Versuch dennoch nachzusetzen, wurden die Einsatzkräfte mit einem Feuerlöscher besprüht, was einen Rückzug erforderlich machte. Nun galt das Augenmerk erst einmal der Versorgung und Sicherung der Verletzten. Soweit zur unbewerteten Ausgangslage. Wilde Mixtur und Verwirrung Im Hinblick auf das Verhalten der Einsatzkräfte gab es viele Meinungen, Einschätzungen, unterschiedliche Rechtsauffassungen. Manche professioneller, manche weniger. Insgesamt ging recht viel durcheinander, manchmal aus Unwissenheit, vielleicht aber auch bewusst und gewollt. Irritierend war die vermeintlich genaue Kenntnis der Einsatzsituation vor Ort von Personen, die in keiner Weise beteiligt waren. Nun wurden dazu noch individuelle Wahrnehmungen Einzelner, die in Teilen anonym bleiben wollten, ergänzt und mit einem Entscheidungsvorbehalt für das gewaltsame Eindringen in linke Szeneobjekte vermengt. Ein heilloses Durcheinander, das Verwirrung stiftete, Unsicherheit schuf, in Teilen sogar skandalisierte und letztlich darin mündete, dass – vermutlich in Unkenntnis – eine Anzeige erstattet wurde. Umso wichtiger, dieses Knäuel an Sachverhalten und Informationen zu entwirren und zu ordnen. Die Lockerung des Vorbehalts: Eine Chronologie Der restriktive Entscheidungsvorbehalt Bereits 2012 wurde der Entscheidungsvorbehalt der Behördenleitung zum gewaltsamen Eindringen in linke Szeneobjekte formuliert. Damals noch mündlich und deutlich restriktiver. Die Behördenleitung war außer bei einer gegenwärtigen, erheblichen Gefahr immer einzubinden. Weshalb 2012 und weshalb ausgerechnet für linke Szeneobjekte? 2011 versuchten Kräfte einer Einsatzeinheit im Zuge der Verfolgung auf frischer Tat in die Rigaer Straße 94 einzudringen. In der Eile konnten einige Aspekte – z. B. Unterstützung durch eine Technische Einsatzeinheit – nicht vorbereitet werden. Das Resultat: ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer Einsatzkraft, während diese versuchte ins Gebäude zu gelangen, und viele, viele weitere verletzte Kolleginnen und Kollegen, die Zuordnung von Straftaten war hingegen kaum möglich. Um dies künftig zu verhindern, erging 2012 mündlich der Entscheidungsvorbehalt. Der Fokus lag hierbei auf den linken Szeneobjekten, weil dort ein entsprechendes Aggressions- bzw. Gewaltpotenzial zu verzeichnen war. Eigentlich nichts Neues Auch wenn der formulierte Vorbehalt ein Novum war, ist die Verfahrensweise der Meldung und gegebenenfalls Anforderung weiterer Kräfte in der polizeilichen Praxis eigentlich Alltag. Das fängt auch bei anderen Wohngebäuden mit einer Wohnklientel, die ein hohes Aggressions- bzw. Gewaltpotenzial hat, an und geht bis zu bestimmten Einsatzsituationen, in denen man Spezialkräfte hinzuzieht. Um es greifbarer zu machen, die Durchsuchung der Rückzugswohnung eines bewaffneten Gewalttäters, der auf frischer Tat betroffen wurde, wird auch erst einmal geplant, organisiert und letztlich durch Spezialkräfte durchgeführt. Hierfür sind ebenfalls Meldeketten erforderlich, die grundsätzlich Mitarbeitende des höheren Dienstes beinhalten. Noch greifbarer, die Geiselnahme wird nicht durch den „NE“ gelöst. Das einzig „Besondere“ für linke Szeneobjekte ist, dass es hier ausdrücklich formuliert wurde und als klarer Vorbehalt ausgestaltet war, um zu verhindern, dass sich Dienstkräfte aus hohem Engagement in der Eile in Lebensgefahr bringen. Gelernt und geöffnet Im Jahr 2015 wurde der Entscheidungsvorbehalt letztlich in seiner restriktiven Form schriftlich fixiert. Die sehr eng formulierte Regelung sah vor, dass sogar bei gegenwärtiger, erheblicher Gefahr – die Eilbedürftigkeit ist hierbei offensichtlich – die Entscheidung der zuständigen Direktionsleitung oblag. Mit der Neubewertung der Situation und der Verinnerlichung der erforderlichen taktischen Erwägungen durch die Einsatzkräfte wurde der Vorbehalt 2019 durch die jetzige Behördenleitung gelockert. Erst kürzlich fand in diesem Zusammenhang ein Gespräch mit sämtlichen Einsatzhundertschaftsführerinnen und -führern, also den Kolleginnen und Kollegen, die erforderlicher Weise und nur allzu oft zu Einsätzen im Zusammenhang mit der Rigaer Straße 94 herangezogen werden, geführt. Allen war klar, dass Sie Straftäterinnen und Straftätern nachsetzen können, es müssen und ein gewaltsames Eindringen eines planvollen Vorgehens bedarf – und das unabhängig vom Entscheidungsvorbehalt. Soweit zur Historie und dem einen oder anderen Inhalt. Beim Thema Inhalt: Es geht hier ausdrücklich um gewaltsames Eindringen, also im Falle der Rigaer Straße 94 zum Beispiel um das Durchtrennen der bewohnerseits eingerichteten Sperren und Hindernisse. Spontan muss man an den Aufwand und die Gefahren bei der Räumung der Liebigstraße 14 im Jahr 2011 denken. Fakt und Fiktion: Recht und Taktik im Einklang Der Trugschluss Dass die Einsatzkräfte das Tor nicht direkt überwinden und die Straftäterinnen und Straftäter nicht weiter verfolgen konnten ist Fakt. Das Bestehen des gelockerten Entscheidungsvorbehalts ist ebenso Fakt. Die Schlussfolgerung von manchen Theoretikerinnen oder Theoretikern, dass die Verfolgung der Tatverdächtigen wegen des Vorbehalts nicht erfolgte, ist es jedoch nicht. Sie ist schlicht falsch. Bei der Betrachtung der Faktenlage ist es mehr als offensichtlich, dass diese Annahme nicht zutrifft. Die Einsatzkräfte * haben versucht die Tatverdächtigen zu ergreifen, * standen vor einem ohne technische Hilfsmittel nicht zu überwindenden stahlbewehrten Tor, * hatten gerade keinen Trennschleifer am Einsatzgürtel, * wurden selbst attackiert, * mussten sich wegen des Angriffs auf sie taktisch zurückziehen, * mussten Verletzte sichern und versorgen, * waren zu wenige, um das Gebäude zu umstellen, alle Fluchtwege zu überwachen und es zeitgleich zu „erstürmen“. Die Verfolgung war also unter dem Gesichtspunkt „auf frischer Tat betroffen“ faktisch und physisch nicht möglich. Andere Zusammenhänge, auch die mit dem Entscheidungsvorbehalt, sind ein Trugschluss oder gar konstruiert. Fakt und Fiktion Nun rankt sich die aktuelle Diskussion dennoch darum, ob die Einsatzkräfte trotzdem hätten versuchen müssen, unmittelbar einzudringen. Wir erinnern uns, das taten sie ja. Auch wenn die Realität schon abgebildet wurde, kann man es durchaus einmal durchdenken und sie mit Taktik und Recht in Einklang bringen. Kehren wir gedanklich zurück an das gesicherte Tor. Die Einsatzkräfte fordern über das Einsatzleit- und Lagezentrum oder den Lagedienst Unterstützung an und erwarten diese. In den anschließenden „Alarmierungsketten“ findet sich übrigens von Hause aus schon einmal eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter des höheren Dienstes, aber das nur am Rande. Nehmen wir nun an, nach 30 Minuten steht das Kräftegerüst am Einsatzort. Erst jetzt kann das Gebäude umstellt oder gar abgesperrt werden. Nach weiteren 30 Minuten hat die Technische Einsatzeinheit das Tor durchtrennt. Zur Überraschung aller findet sich jedoch keine Person mehr direkt dahinter. Wer hätte auch geglaubt, dass nach einer Stunde die Täterinnen du Täter, die bei der Tat vermummt waren, um nicht erkannt zu werden, nun noch immer hinter dem Tor ihrer Festnahme entgegenfiebern? Zu überhören oder zu übersehen, dürften die massiven polizeilichen Maßnahmen zum Eindringen jedenfalls nicht sein. Der Durchsuchungsbeschluss Jetzt bliebe nur noch die Hoffnung, dass die Tatverdächtigen sich noch im Gebäude aufhalten und dass sie im Rahmen einer Durchsuchung sämtlicher Wohnungen etc. irgendwo aufgefunden werden können. Durchsuchungen auch von besetzten Wohnungen unterliegen grundsätzlich dem Richtervorbehalt. Jetzt stelle man sich vor, man spricht unmittelbar mit der Richterin bzw. dem Richter, erläutert den Sachverhalt und die Rahmenbedingungen, um einen Durchsuchungsbeschluss zu erlangen: * Der letzte Sichtkontakt ist über eine Stunde her. * Wir wissen nicht, ob die Tatverdächtigen noch im Gebäude sind. Es gibt eine Vielzahl an Wegen aus dem Haus. * Ein Wiedererkennen scheint unmöglich, sie waren vermummt. * Sie könnten sich in jeder Wohnung oder sogar mehreren aufhalten. * Es geht um ein paar Dutzend Wohnungen. Damit würden die Einsatzkräfte sicherlich für Verblüffung sorgen, einen Durchsuchungsbeschluss gäbe es allerdings nicht. Aus den identischen Gründen ließe sich auch keine Gefahr im Verzug mehr begründen. Nur falls die Idee kursiert: Der Rückgriff auf Personenspürhunde hätte hieran übrigens nichts geändert. Nun, so sehr es Spaß macht, dieses Szenario zu zeichnen, reicht es mit der Fiktion. Zurück zur Realität bzw. den Fakten. Im Resultat Die Strafverfolgung wird durch die Ermittlungen unseres Staatsschutzes gewährleistet. Und auch wenn sie anspruchsvoll sind, haben wir schon mehrfach bewiesen, dass sie erfolgreich sind. Auch unsere Präsenz- und Kontrollmaßnahmen dürfen nicht vergessen werden. In der Rigaer Straße 94 und an anderen linke Szeneobjekte erfolgt die Verfolgung von Straftaten genauso wie überall in der Stadt. Allerdings führen manche Ermittlungen erst deutlich später, wenn das öffentliche Interesse längst versiegt ist, zum Erfolg. Mit Blick auf die dargestellten Aspekte ist die Behauptung umso weniger nachvollziehbar, es handle sich um rechtsfreien Raum und man vereitle Straftaten. Bei der Detailbetrachtung müsste man eigentlich rechtliche Schritte gegen die Anzeigenden erwägen. Hiervon unbenommen bleibt selbstverständlich unsere Unterstützung von Gerichtsvollzieherinnen bzw. Gerichtsvollziehern bei der Umsetzung von gerichtlich erwirkten (Räumungs-)Titeln. Dies gilt natürlich auch für die Rigaer Straße 94, sobald es denn einen solchen Titel und ein entsprechendes Amtshilfeersuchen gibt.   Quelle: Polizei Berlin
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Sonntag, 9. August 2020

VW Transporter samt beladenden Anhänger gestohlen

In der Nacht von Freitag zu Samstag wurde im Bereich Rathsdorf, Altgaul ein VWTransporter samt beladenen Anhänger gestohlen. Das Fahrzeug konnte bereits am Samstagabend in Oderaue, Paulshof wieder aufgefunden werden. Es wies eindeutige Aufbruchsspuren auf. Von der Ladefläche des Anhängers fehlen nun noch eine Rüttelplatte und diverses Werkzeug. Der Schaden kann zurzeit nicht beziffert werden.
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Flächensicherung für Kleingärten am Angergrund und Erholungsgärten am Horstweg

Flächensicherung für Kleingärten am Angergrund und Erholungsgärten am Horstweg Verwaltung legt Auslegungs- und Aufstellungsbeschlüsse für entsprechende B-Pläne vor Zur nächsten Stadtverordnetenversammlung legt die Stadtverwaltung eine Beschlussvorlage zur öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans Nr. 162 „Kleingartenanlage Angergrund“ vor. Für die unmittelbar östlich angrenzenden Flächen wird eine weitere Vorlage zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 168 „Erholungsgärten am Horstweg“ eingebracht. Andreas Goetzmann, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Stadterneuerung, informierte heute über die damit verbundenen Ziele der Verwaltung. „Nach den vielfältigen Gesprächen und Kontakten mit Eigentümern, Vertretern des Kleingartenvereins, der Kleingartenkommission und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sind wir froh, der Stadtverordnetenversammlung nun einen Vorschlag vorlegen zu können, mit dem die dauerhafte planungsrechtliche Sicherung der Kleingärten am Angergrund befördert werden kann. Wir erwarten eine breite Unterstützung zu diesen beiden Beschlussvorlagen durch die Stadtverordnetenversammlung und hoffen auf eine rege Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen der zum Oktober geplanten öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans für die Flächen am Angergrund“, so Andreas Goetzmann. Bei der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts Kleingärten hat die Stadtverordnetenversammlung mit Beschluss vom 5. September 2018 das mit dem Flächennutzungsplan festgelegte Planungsziel der planungsrechtlichen Sicherung der Gartenanlage Angergrund als Dauerkleingärten erneut bekräftigt. Daran anknüpfend wurde mit Beschluss vom 5. Dezember 2018 das Aufstellungsverfahren zum Bebauungsplan „Kleingartenanlage Angergrund“ eingeleitet. Mit diesem Verfahren sollen die Voraussetzungen für eine dauerhafte planungsrechtliche Sicherung dieser Flächen als Kleingartenanlage geschaffen werden. Nachdem Ende des vergangenen Jahres die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zum Vorentwurf des Bebauungsplans durchgeführt wurde und die hierzu eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet wurden, kann nun die Beschlussfassung der SVV über den Entwurf des Bebauungsplans und die reguläre Öffentlichkeitsbeteiligung hierzu herbeigeführt werden. Während der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Vorentwurf des Bebauungsplans war das Plangebiet noch etwas größer zugeschnitten. Neben den Flächen der zu sichernden Kleingartenanlage enthielt es noch Erschließungsflächen und angrenzende Erholungsgärten. In der Auswertung der Stellungnahmen zur frühzeitigen Beteiligung ist deutlich geworden, dass eine räumliche und inhaltliche Beschränkung dieses Bebauungsplans auf die unmittelbaren Kleingartenflächen sinnvoll ist. Die einbezogenen Erholungsgärten werden daher in einem gesonderten Bebauungsplanverfahren behandelt, in dem dann auch die gesamten Erholungsgärten (Gartensparte „Südwest“) bis zum Horstweg einbezogen werden sollen. Ziel der Planung für den Bebauungsplan „Erholungsgärten am Horstweg“ ist nach dem Vorschlag der Verwaltung die dauerhafte planungsrechtliche Sicherung der hier gelegenen Flächen als Erholungsgärten. Dies entspricht zugleich dem Ergebnis umfangreicher Erörterungen in der Kleingartenkommission der Landeshauptstadt mit der dort betroffenen Gartensparte.
http://dlvr.it/RdK9k1

Landeshauptstadt Potsdam untersagt Wasserentnahme aus Oberflächengewässern

Die Landeshauptstadt Potsdam als Untere Wasserbehörde hat die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässer per Allgemeinverfügung untersagt. Das gilt für Pumpeinrichtungen zum Zweck der Bewässerung aus Seen, Flüssen und Gräben auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Nach der extremen Niedrigwassersituation in den Sommern 2018 und 2019 konnten die Wasserdefizite in den Wintermonaten nicht ausgeglichen werden. Durch Trockenheit im März und April dieses Jahres blieb die hydrologische Situation in den brandenburgischen Flussgebieten weiterhin sehr angespannt. Niederschläge im Mai, Juni und Juli konnten nur leicht, kurzfristig und örtlich begrenzt zu einer Entspannung beitragen. Wegen der hohen Temperaturen und Verdunstung, der weiterhin geringen Niederschlägen und der aktuellen Wetterprognose ist davon auszugehen, dass die extreme Trockenheit und die damit einhergehenden geringen Wasserstände der Potsdamer Gewässer bis in den Herbst andauern werden. Die Verfügung gilt ab sofort bis zum 30. September 2020 – es sei denn, sie wird vorher widerrufen. Die Landeshauptstadt Potsdam weist darauf hin, dass Zuwiderhandlungen gemäß Wasserhaushaltsgesetz mit Geldbußen von bis zu 50 000 Euro geahndet werden können. Gerade in den warmen Monaten bewässern viele Bürgerinnen und Bürger ihre Grundstücke und nutzen dafür Oberflächenwasser. Auch wenn die einzelnen Wasserentnahmen meist nicht sehr groß sind, so summieren sie sich auf. Dadurch sind die Gewässer zusätzlichem Stress ausgesetzt, der sich unter anderem im Rückgang der Wasserstände sowie im vermehrten Algenwachstum und Fischsterben aufgrund von Sauerstoffmangel auswirken kann. Um diese negativen Auswirkungen möglichst gering zu halten, untersagt die Landeshauptstadt Potsdam als Untere Wasserbehörde zum Wohl der Allgemeinheit und zum Schutz von Natur und Umwelt die Wasserentnahme. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass auch durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes keine Wasserentnahmen mehr aus Bundeswasserstraßen genehmigt werden. Hintergrund Gemäß Schreiben des Umweltministeriums vom 9. Juli 2019 sollen, sobald in drei aufeinanderfolgenden Wochenberichten am maßgeblichen Richtpegel eines Flussgebietes der Jahreswert des mittleren Niedrigwasserabflusses (MNQ) erreicht oder unterschritten wird, Maßnahmen zum sparsamen Wasserverbrauch zum Einsatz kommen. Im Zuständigkeitsbereich der Landeshauptstadt Potsdam bilden die Nuthe bei Babelsberg und die Havel bei Ketzin die maßgeblichen Pegel. Die maßgeblichen Pegel für den MNQ sind: Nuthe: 1,84 Kubikmeter je Sekunde, Havel: 20,4 Kubikmeter je Sekunde. Diese erforderlichen Mindestdurchflussmengen wurden seit Mitte Juli nicht erreicht. Gemäß dem Wochenbericht des Landesamtes für Umwelt für die 32. Kalenderwoche wurden an den Pegeln folgende Durchflussmengen gemessen: Havel (Pegel Ketzin) 16,1 Kubikmeter je Sekunde und Nuthe (Pegel Babelsberg) 1,12 Kubikmeter je Sekunde. Auch andere Wasserbehörden im Land Brandenburg mussten auf Grund der angespannten wasserwirtschaftlichen Situation bereits Entnahmeverbote in ähnlicher Form erlassen.
http://dlvr.it/RdK75y

Notlandung eines Kleinflugzeugs

#Hennickendorf im Maisfeld am Forstweg  –  Freitag, 07.08.2020, 12.25 Uhr –  Am Freitagnachmittag musste in Hennickendorf ein Kleinflugzeug aufgrund eines technischen Defektes in einem Maisfeld notlanden. Dabei überschlug es sich. Die Insassen konnten sich selbst aus dem auf dem Dach liegenden Flugzeug befreien und in Sicherheit bringen. Der 41-jährige Fluglehrer und sein 24-jähriger Flugschüler verletzten sich dabei leicht und wurden zur Behandlung ins KH Luckenwalde gebracht. Am Flugzeug entstand erheblicher Schaden, es wurde durch die Flugschule geborgen.
http://dlvr.it/RdHzXW

Samstag, 8. August 2020

3,05 Promille

#Cottbus:                                  Ein mit 3,05 Promille alkoholisierter 48 Jahre alter Mann wurde kurz vor Mitternacht am Donnerstag zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Er hatte aggressiv gegen einen in der Hans-Beimler-Straße abgestellten PKW getreten. Der Mann war bereits in den späten Abendstunden als hilflose Person in Sandow aufgefallen.
http://dlvr.it/RdGtc6

Eintragung in die Ehrenchronik: Abiturienten des Schuljahres 2019/2020 mit der Abschlussnote 1,0

In Cottbus/Chóśebuz haben im Schuljahr 2019/2020 insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler ihr Abitur mit Bestnote abgeschlossen. Die Stadtverwaltung gratuliert allen Schülerinnen und Schülern, die ihr Abitur in diesem Jahr bestanden haben und ehrte am Freitag, 07.08.2020 diejenigen mit einer Eintragung in die Ehrenchronik der Stadt Cottbus/Chóśebuz, die die Note 1,0 erreicht haben. Lausitzer Sportschule Cottbus: Isabell Bernhard Evangelisches Gymnasium Cottbus: Wiebke Sophie Matschke Luise Vogel Humboldt-Gymnasium Cottbus: Johanna Happich Pückler-Gymnasium Cottbus: Nicole Knick Max-Steenbeck-Gymansium Cottbus: Mercina Albrecht Hannes Halpick Leonie Huber Lara Kanzog Max Lindow Luisa Stein Nachträglich trug sich ein: Franz Miltz (Absolvent des Jahrganges 2018/2019) Die Eintragung der Abiturienten, die an diesem Termin nicht teilnehmen konnten, wird nachgeholt.
http://dlvr.it/RdGk3x

Verwaltung legt B-Plan Nr. 161 „Wohnanlage Ketziner Strasse“ vor

Kleinteilige und der Umgebung angepasste Bebauung geplant Nach zweijähriger intensiver Bearbeitungsphase legt die Verwaltung für die nächste Stadtverordnetenversammlung am 19. August den Bebauungsplan Nr. 161 „Wohnanlage Ketziner Strasse“ (OT Fahrland)“ für das geplante Baugebiet zwischen Ketziner Straße, Priesterstraße und Weberstrasse in Fahrland zur abschließenden Beurteilung und Beschlussfassung vor. „Ich bin zuversichtlich, dass die gewählte Baustruktur eine städtebaulich sinnvolle und verträgliche Möglichkeit darstellt, den dringend benötigten, bedarfsgerechten Wohnraum bereit zu stellen“, sagt Andreas Goetzmann, Fachbereichsleiter Stadtplanung und Stadterneuerung. Der Vorhabenträger plant auf einer Fläche von circa 1,57 Hektar eine kleinteilige, der Umgebung angepasste Einfamilien- und Doppelhaussiedlung mit insgesamt 33 Wohneinheiten, die Ansiedlungsmöglichkeit für eine Apotheke sowie dazugehörige Erschließungsstraßen. Der Bebauungsplan setzt das Gebiet mit seinen maximal zweigeschossigen Gebäuden als allgemeines Wohngebiet fest. Die Öffentlichkeits- und Trägerbeteiligung wurde im Sommer 2019 abgeschlossen, für die notwendige Abwägung wurden die eingegangen Stellungnahmen ausgewertet. Zur Erarbeitung des Bebauungsplans fand eine intensive Befassung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Die thematischen Schwerpunkte der eingegangenen Stellungnahmen der Öffentlichkeit beschäftigten sich mit der städtebaulichen Einordnung des Baugebietes in den Bestand, der Prüfung von Bebauungsalternativen, der Eingrünung und der Erschließung sowie Themen aus den Bereichen Natur und Umwelt. Die Stellungnahmen wurden dabei einer sorgfältigen Prüfung unterzogen. Im Ergebnis der Auswertung der Stellungnahmen ergaben sich jedoch keine weiteren inhaltlichen Änderungen oder Ergänzungen der Planung. Es erfolgten jedoch redaktionelle und klarstellende Anpassungen der Unterlagen sowie Anpassungen an aktuelle Sach- und Rechtsgrundlagen, die keine erneute Auslegung der Planung bedingen.
http://dlvr.it/RdGd1R

Tödlicher Badeunfall eines 17-jährigen Nichtschwimmers aus Darmstadt

Groß-Rohrheim, Baggersee zwischen Groß-Rohrheim und Biblis (ots) Am Samstag (08.08.) um kurz vor 16:00 Uhr meldete ein junger Mann der Rettungsleitstelle und der Leitstelle der Polizei, dass sein Kumpel im See untergegangen sei. Sofort wurden Suchmaßnahmen mit Feuerwehr, DLRG, Polizeistreifen und dem Polizeihubschrauber eingeleitet. Gegen 16:30 Uhr konnte der 17-jährige Kumpel des Mitteilers leider nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Die Ermittlungen der Kollegen des hiesigen Kriminaldauerdienstes haben ergeben, dass der Verstorbene mit Freunden an diesen See gefahren ist. Er ging ins Wasser, um sich abzukühlen. Vermutlich wegen des steil abfallenden Ufers geriet er in Not und klatschte. Sein Kumpel versuchte, ihm zu Hilfe zu kommen, konnte ihn aber, da ebenfalls Nichtschwimmer, nicht retten. Der See gehört zu einer Firma und ist kein öffentlicher Badesee. Der Zutritt ist mit entsprechender Beschilderung verboten und das Schwimmen untersagt. Zum Zugang muss ein 2-3 hoher Erdwall überwunden werden. gefertigt: Steffen Pietschmann, Polizeiführer vom Dienst
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Kleines Mädchen von Hund gebissen

Ein neunjährige Mädchen lief am Donnerstag den 06.08.2020, gegen 10:45 Uhr, in Inzell über den Parkplatz am dortigen Norma Supermarkt. Rechts neben dem Eingang stand ein älteres Ehepaar mit einem Hund. Dieser Hund biss dem vorbeilaufenden Mädchen in den Unterarm. Lt. Angaben des Mädchen wurde sie von den Beiden einfach nach Hause geschickt, mit den Worten, das solle sie aber desinfizieren. Geholfen hatten sie ihr nicht, obwohl es sich um eine deutlich sichtbare Bisswundes gehandelt hatte. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann sachdienliche Hinweise geben. Bitte wenden sie sich an die Polizei in Ruhpolding unter der Telefonnummer 086663/8817-0.
http://dlvr.it/RdFNBD

Freitag, 7. August 2020

Testzentrum für Reiserückkehrer aus Risikogebieten am Wochenende zwischen 10:30 Uhr und 12:30 Uhr geöffnet

Die Landeshauptstadt Potsdam öffnet eine Abstrichstelle für Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Dazu wird die Abstrichstelle in der Jägerallee 2-6 am Samstag und Sonntag jeweils von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet. Entsprechend der Verordnung der Bundesregierung sind Menschen, die nach Deutschland zurückkehren und innerhalb der 14 Tage zuvor ein Risikogebiet besucht haben verpflichtet, einen Coronatest durchzuführen. „Wir bitten alle Potsdamerinnen und Potsdamer, die ab Samstag aus Risikogebieten zurückkehren, am Samstag oder Sonntag in die Teststelle zu kommen und einen Coronatest durchführen zu lassen. Zudem gilt es für Reiserückkehrende aus Risikogebieten, sich in Quarantäne zu begeben und unbedingt die Quarantäneregeln einzuhalten“, sagt Amtsärztin Dr. Kristina Böhm. Die Rückkehrenden werden gebeten, vor dem Test einen Nachweis vorzulegen, welches Risikogebiet besucht worden ist. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes https://www.rki.de zu finden. Fast alle Länder außerhalb Europas gelten aktuell als Risikogebiet, auch innerhalb Europas gelten laut RKI derzeit beispielsweise Bosnien-Herzegowina, Luxemburg, Montenegro, Ukraine, Kosovo oder die Region Antwerpen in Belgien sowie drei Regionen in Spanien als Risikogebiete. Ab Samstag, 8. August, gilt verbindlich eine Testpflicht für Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Zudem sind sie verpflichtet, das Gesundheitsamt zu kontaktieren. Das Gesundheitsamt ist per E-Mail an gesundheitsamt@rathaus.potsdam.de erreichbar. Ab kommenden Montag ist die Covid-Hotline des Potsdamer Gesundheitsamtes für Reiserückkehrer aus Risikogebieten telefonisch unter (0331) 2892351 geschaltet.
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Frau leblos in Wohnung gefunden

#Fulda (ots) Polizeieinsatz in Großenlüder: Frau leblos in Wohnung gefunden Großenlüder – Die Polizei wurde am heutigen Freitagvormittag (07.08.) zu einem Anwesen in Großenlüder alarmiert, da ein Hausbewohner nicht an seiner Arbeitsstelle erschienen ist. Beim Betreten des Hauses konnten die Einsatzkräfte eine leblose Frau und ihren nicht ansprechbaren Ehemann vorfinden. Der 69-Jährige wurde daraufhin in ein Krankenhaus verbracht und befindet sich dort in ärztlicher Behandlung. Er konnte bislang noch nicht zum Sachverhalt befragt werden. Die genaue Todesursache der 67-jährigen Frau ist derzeit noch unklar und Bestandteil der Ermittlungen. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Fulda eine Obduktion angeordnet. Diese wird am morgen Samstag erfolgen.
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Polizeieinsatz in Königs Wusterhause

Königs Wusterhausen: Am späten Freitagnachmittag kam es im Stadtgebiet von Königs Wusterhausen in Zusammenhang mit der Eröffnung eines Wahlkreisbüros und einer Versammlung mit einem anschließenden Aufzug durch die Innenstadt zu einem Polizeieinsatz. Dieser endete ohne besondere Vorkommnisse. Die Veranstaltungen verliefen störungsfrei
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Elf Neuinfektionen

Aktuell 48 Personen infiziert – 398 gelten als genesen Kreis Soest (kso.2020.08.07.461.-rn). Es gibt elf neue Corona-Fälle im Kreis Soest, und zwar in Lippstadt (5), Soest (3), Rüthen (1) und Werl (2). Unter den Neuinfizierten befinden sich vier Reiserückkehrer aus dem Kosovo. Damit beträgt die Zahl der bestätigten Fälle, Stand 7. August, 14 Uhr, 454 (Vortag 443). Als genesen gelten 398 Menschen (Vortag 397). 48 sind aktuell infiziert (Vortag 38). 8 Personen sind im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Stationär behandelt werden 6 Personen, 3 davon auf Intensivstationen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 13,6. Das teilt der Krisenstab des Kreises mit. Die Zahlen für die einzelnen Städte und Gemeinden im Überblick (in Klammern die Werte des Vortags): Anröchte: 0 aktuell Infizierte (0), 4 Genesene (4); Fälle insgesamt: 4 Bad Sassendorf: 0 aktuell Infizierte (0), 11 Genesene (11); Fälle insgesamt: 11 Ense: 2 aktuell Infizierte (2), 6 Genesene (6); Fälle insgesamt: 8 Erwitte: 1 aktuell Infizierte (1), 27 Genesene (27), 1 Todesfall; Fälle insgesamt: 29 Geseke: 1 aktuell Infizierte (1), 46 Genesene (46); Fälle insgesamt: 47 Lippetal: 0 aktuell Infizierter (0), 21 Genesene (21); Fälle insgesamt: 21 Lippstadt: 22 aktuell Infizierte (18), 102 Genesene (101); Fälle insgesamt: 124 (119) Möhnesee: 3 aktuell Infizierte (3), 20 Genesene (20), 1 Todesfall; Fälle insgesamt: 24 Rüthen: 4 aktuell Infizierte (3), 14 Genesene (14); Fälle insgesamt: 18 (17) Soest: 8 aktuell Infizierte (5), 38 Genesene (38); Fälle insgesamt: 46 (43) Warstein: 0 aktuell Infizierte (0), 61 Genesene (61), 3 Todesfälle; Fälle insgesamt: 64 Welver: 0 aktuell Infizierte (0), 9 Genesene (9), 2 Todesfälle; Fälle insgesamt: 11 Werl: 7 aktuell Infizierte (5), 23 Genesene (23); 1 Todesfall; Fälle insgesamt: 31 (29) Wickede: 0 aktuell Infizierte (0), 16 Genesene (16); Fälle insgesamt: 16 Informationen zum Thema Coronavirus gibt es auf der Seite www.kreis-soest.de/coronavirus. Eine grafische Darstellung der Fallzahlen befindet sich unter dem Menüpunkt „Grafiken“ oder unter dem Direktlink www.kreis-soest.de/coronastatistik.
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Verkehrsunfall mit gasbetriebenem Fahrzeug

#Wittenberge –  Am 06.08.2020 gegen 10:40 Uhr beachte eine 51-jährige Mecklenburgerin auf der B195 beim Überholen mit ihrem PKW VW den bereits eingeleiteten Linksabbiegevorgang des vor ihr fahrenden LKW nicht. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, bei dem sich glücklicherweise niemand verletzte. Da aus dem verunfallten PKW VW zunächst Gas austrat, wurde die Fahrbahn vorübergehend weiträumig gesperrt. Die Feuerwehr kam zum Einsatz. Nach der Unfallaufnahme konnte der LKW-Fahrer seine Fahrt eigenständig fortsetzen, der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Um einen beim Unfall mit beschädigten Telefonmasten kümmert sich der Anbieter. Die Gesamtschadenhöhe wurde auf ca. 9000,-€ geschätzt. Die weitere Verkehrsunfallbearbeitung liegt bei der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee.
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Donnerstag, 6. August 2020

Verkehrsstraftaten

Doberlug-Kirchhain:    Am Mittwoch gegen 19:00 Uhr wurden Am Hagwall zwei 34 und 37 Jahre alte Männer kontrolliert, die mit Kleinkrafträdern unterwegs waren. Beide Mopedfahrer konnten keinen Führerschein vorlegen. Die jeweils durchgeführten Atemalkoholtests ergaben Werte von 0,95 sowie 0,96 Promille. Auch die Drogenschnelltests reagierten bei ihnen positiv. Bei der Prüfung der mitgeführten Sachen wurde zudem bei einem die Droge Cannabis aufgefunden und sichergestellt. Die Kriminalpolizei bearbeitet nun die erstellten Anzeigen.
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Wildunfall

#Wiederau:                    Auf der Bundesstraße 101 bei Wiederau stießen am Donnerstagmorgen gegen 06:45 Uhr ein LKW und ein Wildtier zusammen. Um das verendete Tier kümmerte sich der zuständige Jagdpächter. Die Schadenshöhe beträgt rund 2.000 Euro.
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Motorradfahrer schwer verletzt

#Berlin – In Neu-Hohenschönhausen erlitt ein Motorradfahrer gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 51-Jährige gegen 16.15 Uhr mit seinem Motorrad in der Falkenberger Chaussee in Richtung Vincent-van-Gogh-Straße unterwegs, als der Fahrzeugverkehr vor ihm aufgrund eines Spurwechsels eines unbekannten Autofahrenden stockte. Bei dem Versuch des 51-Jährigen zu bremsen, stürzte dieser und zog sich schwere Arm- sowie Beinverletzungen zu. Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Verkehrsermittlerinnen und -ermittler der Polizeidirektion 6 haben die Unfallbearbeitung übernommen.
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Badeunfall im Schweriner Ziegelaußensee

#Waldeck (ots) Am Donnerstag, dem 06.08.2020 um 12:04 Uhr erhielt eine Bootsstreifenbesatzung der Wasserschutzpolizei Schwerin den Auftrag in den Ziegelaußensee zu einer Bootshausanlage zu fahren. Dort soll eine leblose weibliche Person im Wasser treiben. Nach dem unverzüglichen Eintreffen an der Bootshausanlage war die weibliche Person bereits aus dem Wasser geborgen. Rettungskräfte der Feuerwehr und Rettungssanitäter befanden sich vor Ort und behandelten die Person, welche ansprechbar war. Zeugen beobachteten, wie die 83-jährige Frau sich auf ihrer Luftmatratze sonnte und dann ins Wasser ging. Nach kurzer Zeit konnten die Zeugen nur noch sehen, wie die Frau mit dem Kopf unter Wasser trieb. Geistesgegenwärtig holten die Zeugen die Frau aus dem Wasser und verständigten die Rettungskräfte. Laut Angaben des Rettungsdienstes könnte ein Krampfanfall ursächlich gewesen sein. Die 83-jährige Schwerinerin wurde zur weiteren Behandlung ins Helios Klinikum Schwerin verbracht, Lebensgefahr besteht nicht.
http://dlvr.it/Rd827b

#Cottbus: Körperverletzungen +++ Autos gestohlen

Autos gestohlen – Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei über zwei Autodiebstähle informiert. Von einem Parkplatz in der Welzower Straße wurden ein PKW MERCEDES und aus der Vetschauer Straße ein MAZDA gestohlen. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des Vito und des CX5.   Körperverletzungen – In Sandow kam es am Mittwoch gegen 17:15 Uhr nach einer verbalen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Beteiligt waren ein 45-Jähriger und eine 21-Jährige aus Cottbus sowie ein 14-jähriger und ein 19-jähriger Syrer. Verletzt wurde niemand. Noch vor Mitternacht wurde eine polizeilich intensiv bekannte 19-Jährige im Bereich der Mauerstraße aus einer Personengruppe heraus beleidigt und gestoßen. Sie verletzte sich nicht, äußerte sich wenig später aber beleidigend gegenüber Ausländern und schlug einen 26 Jahre alten Syrer ins Gesicht. Er musste vor Ort medizinisch versorgt werden.
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Mittwoch, 5. August 2020

Aufmerksame Bankmitarbeiterin

#Kremmen – Unbekannte Täter nahmen bereits am Montag, den 03.08. telefonisch Kontakt zu einer 82-jährigen Oberhavelerin auf und überzeugten diese davon, dass sie Schulden hätte und 500 Euro auf das Konto eines Inkassounternehmens überweisen müsste. Durch Androhung rechtlicher Konsequenzen schaff-te es der Anrufer, dass sich die Frau zur Bank begab, um die Überweisung zu tätigen. Eine Bankangestellte bemerkte den Betrugsversuch und verhinderte Schlimmeres.
http://dlvr.it/Rd4V7p

Notlage vorgetäuscht

BAB111/BAB10 – Eine 20-jährige Rostockerin fuhr gestern gegen 10.15 Uhr am Kreuz Oranienburg von der Autobahn 111 auf die Autobahn 10, als sie im dortigen Baustellenbereich ein Pannenfahrzeug wahrnahm und anhielt. Dabei handelte es sich um einen rumänischen Pkw VW. Der dazugehörige, 39-jährige rumäni-sche Fahrer hatte mehrfach versucht, Autofahrer zu stoppen. Der Frau gegenüber gab er zu verstehen, dass er aufgrund einer defekten Geldkarte Bargeld zum Tanken benötigen würde. Die Frau übergab ihm in dem Glauben zu helfen dann 40 Euro.  Eine Streifenwagenbesatzung sorgte zügig für Klarheit. Die Frau erhielt ihr Geld zurück. Gegen den Mann, der noch genug Benzin im Fahrzeug hatte, wurden ein Strafverfah-ren wegen Betruges eingeleitet.
http://dlvr.it/Rd4TFK

Kollision zweier Boote

#Rheinsberg – Die Wasserschutzpolizei wurde am Dienstagnachmittag gegen 12.40 Uhr zu einer Kollision zweier Boote am Hafendorf gerufen, wobei der Sachschaden bislang noch unbekannt ist. Offenbar kam es zu einem Zusammenstoß der Boote, weil das aus dem Hafenbereich auslaufende Boot durch einen Windstoß vom Kurs abkam. Das Boot kollidierte dadurch mit einem einfahrenden Boot.
http://dlvr.it/Rd4L7W

Reh kollidiert mit Fahrzeug

#Rheinsberg –                Als eine 54-jährige Ostprignitz-Ruppinerin am Dienstagmorgen mit einem Pkw VW gegen 07.20 Uhr die Kreisstraße zwischen Köpernitz und dem Abzweig Hindenberg in Richtung Schulzendorf befuhr, überquerte offenbar ein Reh die Fahrbahn. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von zirka 1.000 Euro, das Tier flüchtete. Die Frau begab sich anschließend zur Unfallaufnahme in das Revier nach Rheinsberg.
http://dlvr.it/Rd4KGV

In Gartenlaube eingebrochen

#Prenzlau – In der Nacht zum 04.08.2020 gelangten noch Unbekannte gewaltsam in eine Laube auf dem Gelände einer Kleingartenanlage in der Triftstraße. Aus dem Gebäude nahmen sie dann einen Fernseher und eine Strandmuschel mit sich. Der so entstandene Sachschaden wird auf rund 150 Euro geschätzt. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln nun, um wen es sich bei den Einbrechern gehandelt hatte.
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Dienstag, 4. August 2020

Tödlicher Badeunfall in Rechlin

Polizeirevier Röbel (ots) Am 04.08.2020, gegen 16:15 Uhr, kam es am Strand von Rechlin zu einem Badeunfall. Nach ersten Informationen wurde eine 73-jährige deutsche Staatsangehörige von mehreren Zeugen bewusstlos aus der Müritz geborgen. Die Zeugen begannen sofort mit den Reanimationsmaßnahmen. Die alarmierten Rettungskräfte führten die Reanimation fort und verbrachten die Frau zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Neustrelitz. Dort verstarb sie jedoch wenige Stunden später. Anzeichen für eine Straftat liegen nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht vor. Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache hat der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg aufgenommen.
http://dlvr.it/Rd0n1Q

„Zeit für Neues“ – Das neue Programm der Volkshochschule ist da

Unter dem Motto „Zeit für Neues“ startet die Volkshochschule im Bildungsforum (VHS) mit mehr als 900 Kursen in ihr Programmjahr 2020/21. Nach Monaten der Schließung, in denen Kurse nur online fortgeführt werden konnten, beginnen im September wieder viele interessante Kurse, Workshops, Vorträge und Ausstellungen aus den Bereichen Mensch und Gesellschaft, Kultur und Gestalten, Gesundheit, Sprachen, Beruf und Computer sowie Deutsch als Fremdsprache und Integration. Im Bereich Grundbildung bietet die VHS außerdem kostenlose Hilfe beim Lernen von Anfang an: im Lesen, Schreiben, Rechnen Englisch und am PC. Angesichts der Corona-Lage werden die Kurse je nach Raumgröße mit geringeren Teilnehmerzahlen stattfinden, um die Mindestabstände einhalten zu können. Jeder Teilnehmer sitzt an einem eigenen Tisch mit dem nötigen Abstand von 1,5 Metern zu den anderen. Außerdem gilt eine Maskenpflicht in Flur und Treppenhaus. Viele Angebote sind in Zusammenarbeit mit engagierten Partnern der Stadt entstanden, etwa dem Museum Barberini, dem Alexianer St.-Josefs-Krankenhaus und dem Filmmuseum Potsdam. Mit letzterem bietet die VHS erstmals eine Reihe „Kinofilme im Original“ an. Außerdem gibt es Workshops zu Verbraucherthemen, die gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Brandenburg angeboten werden. Das Kursangebot reicht von Kreativ-Angeboten wie Malen, Zeichnen, Drucken, Modellieren und Fotografieren über Bewegungs- und Entspannungsangebote wie Zumba, Aquafitness, Kickboxen für Frauen, Pilates und Yoga bis zu Kursen über Mobbing und emotional gesteuertes Essen. Einige der Sport-Angebote sind extra auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten. Auch Vorträge zu politischen Fragen und zum Themenkomplex „Starke Frauen“ bietet die VHS an. Sprachkurse gibt es in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Polnisch, Japanisch, Chinesisch, Arabisch, Schwedisch, Lettisch, Ungarisch und Japanisch auf verschiedenen Niveaustufen. Viele Sprachen können auch in Intensivkursen erlernt werden, deren Kosten von Arbeitgebern im Rahmen der Bildungsfreistellung übernommen werden. Das gilt auch für Angebote im Bereich Beruf und Computer, wie Kurse zu beruflicher Orientierung, Gesundheit im Beruf, Kommunikation, Web-Design und Marketing bis hin zu EDV-Kursen. Tradition hat die seit Jahren stark nachgefragte „Gästeführerqualifizierung“, ein gemeinsames Angebot von VHS und Industrie- und Handelskammer (IHK) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Weiter ausgebaut wurde die Reihe ‚Junge VHS‘, die sich an Zehn- bis 14-Jährige richtet und neben Sprach- und Computerkursen, Zeichenkursen in Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum und Kreativangeboten wie Nähen und Comic-Cartoon-Zeichnen auch die Vorbereitung auf MSA- und Abi-Prüfungen umfasst. Das vielseitige Kursangebot kommt bei den Potsdamerinnen und Potsdamern gut an. Im vergangenen Programmjahr zählte die VHS rund 10.000 Teilnehmende. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage gibt es zunächst keine offenen Veranstaltungen mehr: Die Lernwerkstatt Deutsch, Vorträge, Lerncafés und Lunchpakete können bis auf Weiteres nur mit Anmeldung besucht werden. Vernissagen zu den Ausstellungen sind ebenfalls nicht vorgesehen, alternativ dazu passende Fachvorträge. Eine persönliche Anmeldung bei der VHS im Bildungsforum ist ebenfalls nicht möglich. Anmeldungen müssen per E-Mail, Online-Anmeldung oder am Telefon erfolgen, die Kursgebühren müssen überwiesen werden. Das neue Programm kann ab sofort unter vhs.potsdam.de eingesehen werden. Ab Mitte August liegt es in der Stadt- und Landesbibliothek und im Rathaus, aber auch in vielen Geschäften und Einrichtungen Potsdams aus. Im August wird das VHS-Team das Heft persönlich in der Stadt verteilen. Weitere Informationen gibt es online unter vhs.potsdam.de.
http://dlvr.it/Rd0mC6

„maischberger. die woche“ am Mittwoch, 5. August 2020, um 22:45 Uhr

In Berlin demonstrierten am Wochenende viele so genannte Corona-Skeptiker gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Gleichzeitig steigen auch in Deutschland die Infektionszahlen wieder stärker an. Bei vielen wächst daher die Sorge vor einer zweiten Welle. In mehreren Bundesländern kehren Schülerinnen und Schüler nach den Ferien in die Klassen zurück. Kann es wieder normalen Unterricht geben? Werden die Schulen zu neuen Corona-Hotspots? NRW will jetzt eine Maskenpflicht sogar für den Unterricht. Können 10jährige das schaffen? Oder führt das nur zu neuen Konflikten? Und könnte Deutschland einen zweiten Lockdown verkraften? Es diskutieren der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer. In drei Monaten wählen die USA ihren Präsidenten. Der Wahlkampf geht in die heiße Phase und der Herausforderer von Donald Trump, der Demokrat Joe Biden, liegt in den Umfragen klar vorne. Kann der US-Präsident das Ruder noch herumreißen? Wie sehr schadet ihm sein Kurs in der Corona-Krise? Und würde er eine Wahlniederlage überhaupt akzeptieren? Fragen an den Politikwissenschaftler und USA-Experten Prof. Christian Hacke. Es diskutieren, kommentieren und erklären die Journalistin Düzen Tekkal, der Kolumnist Rainer Hank und Günter Wallraff. Die Gäste: Karl Lauterbach, SPD (Gesundheitsexperte) Boris Palmer, B’90/Die Grünen (Oberbürgermeister Tübingen) Günter Wallraff (Investigativ-Journalist) Düzen Tekkal (Journalistin) Rainer Hank (“FAS”-Kolumnist) Prof. Christian Hacke (Politikwissenschaftler)  „maischberger. die woche“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH. „maischberger. die woche“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger Redaktion: Elke Maar (WDR)
http://dlvr.it/Rd0dGY

Schulstart in Cottbus/Chóśebuz – Regelbetrieb sowie Kontrollen auf Schulwegen und im Straßenverkehr

In diesem Jahr machen sich rund 20.500 kleine Brandenburgerinnen und Brandenburger das erste Mal auf den Weg zur Schule, ca. 800 davon in Cottbus/Chóśebuz. Die Schulen starten in den regulären Betrieb, nach derzeitigem Stand muss kein Kind zu Hause bleiben. Alle Schulen haben dennoch Konzepte für etwaige Corona-bedingte Einschränkungen. Zudem hat das Land Brandenburg angekündigt, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung zumindest auf Schulfluren gelten soll. Feiern zur Schuleinführung werden in Regie der einzelnen Einrichtungen durchgeführt unter Maßgabe der geltenden Abstandsregelungen und nach den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten und Platzverhältnissen. Der Schulstart bedeutet nicht nur, dass ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder beginnt, sondern auch, dass sie sich oft erstmals im Straßenverkehr allein zurechtfinden müssen. Im wahrsten Sinne des Wortes gehen Kinder neue Wege. Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz gemeinsam mit der Verkehrswacht Cottbus, den Partnern von DEKRA, Cottbusverkehr und Polizei erneut ein umfangreiches Konzept erarbeitet, welches das Ziel hat, für Erstklässler ein Höchstmaß an Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Schwerpunkt ist dabei der Einsatz von Schülerlotsen und ehrenamtlichen Verkehrshelfern an den Cottbuser Schulen. In diesem Jahr werden erstmals seit 1993 keine neuen Schülerlotsen zum Schulanfang im Einsatz sein. Corona-bedingt fiel die Ausbildung neuer Lotsen aus. Dies wird im September 2020 nachgeholt, denn es stehen 63 junge Menschen in den Startlöchern, um den Schülerlotsendienst in Cottbus/Chóśebuz zu absolvieren. An weiteren Schulen im Stadtgebiet sind zudem 23 erwachsene Verkehrshelfer im Einsatz, um den Mädchen und Jungen einen sicheren Schulweg zu ermöglichen. Durch das Engagement von DEKRA und dem Land Brandenburg können auch in diesem Jahr die bewährten roten Schulanfängermützen an jeden Schulanfänger in Cottbus/Chóśebuz und Südbrandenburg übergeben werden. Der amtierende Leiter des Fachbereiches Ordnung und Sicherheit Manuel Helbig appelliert an Eltern und Lehrkräfte darauf zu achten, dass die roten Schulanfängermützen auch getragen werden: „Sie signalisieren dem Autofahrer, dass das Kind am Straßenrand ein Schulanfänger ist und daher besonders vorsichtig gefahren werden soll, da Schulanfänger auch Verkehrsanfänger sind.“ Zudem wird es im Stadtgebiet verstärkte Geschwindigkeits- und Verhaltenskontrollen rund um Schulen geben. Dazu werden Polizei und Mitarbeiter des Fachbereiches Ordnung und Sicherheit vor Schulen und auf Schulwegen präsent sein um darauf zu achten, dass sich Autofahrer und Radfahrer an die geltenden Regeln halten und beispielsweise nicht auf Gehwegen parken. Ergänzt wird diese Aktion durch das Anbringen von Spannbändern mit der Bitte an die Autofahrer, besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. In den Sommerferien fand zudem eine Verkehrsschau vor jeder Grundschule statt. Dabei wurde der bauliche und verkehrsorganisatorische Zustand analysiert und bis zum Schulbeginn mögliche Gefahrenstellen beseitigt. Dazu zählen beispielsweise die Erneuerung des Fußgängerüberweges vor der Astrid-Lindgren-Grundschule sowie die Ertüchtigung eines Parkplatzes direkt an der Schule. Damit haben Eltern die Möglichkeit, abseits der Hauptverkehrsstraße ihre Kinder gefahrlos aussteigen zu lassen. Cottbusverkehr zeigt auch in diesem Jahr den Erstklässlern, wie man sich richtig an Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen verhält, damit man sicher in die Schule und wieder nach Hause kommt. „Ziel all dieser Bemühungen ist es, dass auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler sicher und unfallfrei zur Schule und am Nachmittag wieder nach Hause kommen“, so Manuel Helbig.
http://dlvr.it/Rd0cGq

Zaun beschädigt und Nazipropaganda von sich gegeben

#Prenzlau –  Am frühen Morgen des 04.08.2020 wurden Polizisten in die Straße Zu den Bahngleisen gerufen. Dort waren kurz zuvor vier offensichtlich angetrunkene Männer an einem Grundstück vorbeigelaufen und hatten dann mit Steinen dessen Zauntor beschädigt. Die Beamten griffen sich das Quartett und stellten fest, dass man es mit teilweise bereits hinlänglich bekannten Deutschen im Alter von 22, 23, 31 und 37 Jahren zu tun hatte. Der Älteste musste zur Identitätsfeststellung zum Sitz der Polizeiinspektion gebracht werden. Hier gab der mit 1,7 Promille Alkoholisierte Nazipropaganda von sich. Das Dezernat Staatsschutz der Direktion Ost wird sich nun mit ihm befassen. Aber auch die Sachbeschädigung wird zu ahnden sein.
http://dlvr.it/RcyrNQ

Montag, 3. August 2020

64-Jähriger tot aus der Weser geborgen

#Bremen (ots) - Ort: Bremen-Neustadt, Weser, Höhe Werderstraße Zeit: 03.08.2020, 18:45 Uhr Am Montagabend entdeckten mehrere Passanten einen leblosen Körper am Weserufer in Höhe der Werderstraße. Sofort alarmierte Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Leichnam wurde von der Feuerwehr Bremen im Bereich eines Bootsanlegers geborgen. Bei dem Mann handelt es sich um den vermissten 64-jährigen Ruderer, nach dem seit einem Schiffsunfall auf der Weser am Samstag (siehe Pressemitteilung 0473) gesucht wurde. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang durch die Wasserschutzpolizei dauern an.
http://dlvr.it/Rcx476

Audi TT entwendet

Hohen Neuendorf – Ein grauer Audi TT wurde in Bergfelde in der Briesestraße vom Parkplatz eines Mehrfamilienhauses entwendet. Der Besitzer stellte den Diebstahl heute Morgen fest und informierte die Polizei. Der Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen OHV-TT 666 hat einen Wert von ca. 10.000 Euro. Nach dem Audi wird gefahndet.
http://dlvr.it/RcwzDv

Gefallen

Mühlenbecker Land – Mit seinem Fahrrad stürzte ein 82-jähriger Oberhaveler heute gegen 08.30 Uhr in der Schillerstraße in Schildow. Der Mann wollte abbiegen und kollidierte dabei mit einem Zigarettenautomaten. Er verletzte sich und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
http://dlvr.it/Rcwy1Y

Kennzeichen entwendet

#Neuruppin –           Bisher unbekannte Täter entwendeten am Sonntag die vordere Kennzeichentafel eines im Grünen Weg abgestellten Pkw Peugeot. Als der Eigentümer sein Fahrzeug dort gegen 08.00 Uhr abgestellt hatte, war das Kennzeichen noch am Fahrzeug. Als er sich gegen 13.00 Uhr wieder zum Fahrzeug begab, fehlte dieses. Einen Verlust schloss der 65-Jährige aus. Das Kennzeichen steht jetzt in Fahndung.
http://dlvr.it/Rcwx19

Senior bei Unfall lebensgefährlich verletzt

#Berlin – Bei einem Unfall gestern Nachmittag in Rudow erlitt ein Radfahrer lebensgefährliche Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 35-Jähriger gegen 17 Uhr mit seinem Wohnmobil als Vorfahrtsberechtigter im Schwertlilienweg in Richtung Petunienweg unterwegs, als der von links kommende Radfahrer mit dem Wohnmobil kollidierte. Der 74-Jährige befuhr zuvor offenbar den Minzeweg und erlitt bei dem Unfall lebensbedrohliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten den Senior in ein Krankenhaus, in dem er operiert wurde und intensivmedizinisch behandelt wird. Die Verkehrsermittlerinnen und -ermittler der Polizeidirektion 4 übernahmen die weitere Unfallbearbeitung.
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Sonntag, 2. August 2020

Auseinandersetzung

Stadtbad Nauen, Karl-Thon-Straße –  Samstag, 01.08.2020, 19:05 Uhr – Ein Streit zwischen einem 15 und einem 13jährigen endete am frühen Samstagabend im Nauener Stadtbad in einer Schlägerei, wobei beide Beteiligten leicht verletzt wurden. Der Bademeister musste beide Personen trennen und verwies sie des Bades. Anzeigen wegen wechselseitiger Körperverletzung wurden aufgenommen.
http://dlvr.it/Rcsbfg

Betrunkener Kraftfahrer

#Rathenow, Große Milower Straße –  Samstag, 01.08.2020, 23:50 Uhr –  Ein Zeuge meldete der Polizei einen PKW Fahrer mit auffälliger Fahrweise. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten bei dem 74jährigen Fahrer einen Promillewert von 1,08 fest. Aufgrund der Ausfallerscheinungen wurde eine Blutentnahme durchgeführt, der Führerschein sichergestellt und eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol erstattet.
http://dlvr.it/RcsZrt

Auseinandersetzung

Karl’s Erlebnishof, Elstal –  Samstag, 01.08.2020, 18:30 Uhr –  Um eine Rutsche ging es bei einem Streit zweier Familien im Erlebnishof in Elstal, was letztlich in eine Schlägerei endete. Die Polizei musste Strafanzeigen wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Beleidigungen aufnehmen. Nach dem Polizeieinsatz war für beide Familien der Ausflug beendet, sie mussten abreisen.
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Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Alkoholeinfluss, Fahren ohne Fahrerlaubnis

Blankenfelde-Mahlow, Rembrandtstraße –  Samstag, 01.08.20, gg. 17:30 Uhr –  Am Samstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall in der Rembrandtstraße zwischen einem E-Roller Fahrer und einem Pkw Mitsubishi, wobei sich der E-Roller Fahrer leicht verletzte. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeireviers Zossen nicht nur fest, dass der Roller nicht zugelassen war, auch stand der 23-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss und war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,04 Promille. Folglich wurde der Beschuldigte zur Blutentnahme ins Revier Ludwigsfelde gebracht, wo er nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde. Den Fahrer erwarten nunmehr Strafverfahren bezüglich des Verursachens eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
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3.592 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 1 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.592 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 02.08.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.310 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+0 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 02.08., 10:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim 0 450 0,0 246,2 29 Brandenburg a. d. H. 0 65 0,0 90,1 1 Cottbus 0 43 0,0 42,9 0 Dahme-Spreewald 0 274 1,2 162,1 8 Elbe-Elster 0 85 0,0 82,8 3 Frankfurt (Oder) 0 33 0,0 57,0 0 Havelland 0 196 0,0 121,1 6 Märkisch-Oderland 0 223 2,1 114,8 4 Oberhavel 0 342 2,4 161,9 9 Oberspreewald-Lausitz 0 61 0,9 55,2 2 Oder-Spree 0 153 1,1 85,6 2 Ostprignitz-Ruppin 0 95 1,0 95,9 0 Potsdam 0 665 3,9 373,4 51 Potsdam-Mittelmark +1 574 1,4 267,4 43 Prignitz 0 31 0,0 40,5 0 Spree-Neiße 0 67 0,0 58,6 0 Teltow-Fläming 0 190 3,6 112,9 13 Uckermark 0 45 0,0 37,6 2 Brandenburg gesamt +1 3.592 1,2 143,0 173 Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
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Samstag, 1. August 2020

Ruderboot auf Weser von Binnenschiff überfahren – Eine Person vermisst

#Bremen (ots) (aum) Ein mit vier Wassersportlern im Alter zwischen 49 und 64 Jahren besetztes Ruderboot ist am späten Vormittag des 01.08.2020 mit einem Binnenschiff kollidiert. Um 10:57 Uhr erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der erste Notruf. Laut Anruferin war das Ruderboot auf der Weser zwischen Café Sand und Weserstadion unterwegs, als es von dem Binnenschiff erfasst und überfahren wurde. Aufgrund der Meldung wurden der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und Kräfte der Feuerwachen 1, 2 und 4 sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus Bremen-Stadt und Bremen-Nord zur Einsatzstelle entsandt. Seitens des stadtbremischen Rettungsdienstes waren insgesamt ein Rettungshubschrauber, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und vier Rettungswagen im Einsatz. Auch ein Notfallseelsorger fuhr die Unglücksstelle an. Die ersten Erkundungen vor Ort ergaben, dass drei der vier Insassen bereits aus eigener Kraft ans Ufer gelangt waren. Diese wurde umgehend durch den Rettungsdienst versorgt und vom Notfallseelsorger betreut. Eine vierte Person im Alter von 64 Jahren war nach dem Zusammenstoß mit dem Binnenschiff unter Wasser geraten und nicht wieder aufgetaucht. Die großräumige und ausgiebige Suche nach dieser vermissten Person wurde durch die Taucher von Feuerwehr und DLRG durchgeführt. Zu deren Unterstützung kamen fünf Rettungsboote und der vor Ort befindliche Rettungshubschrauber zum Einsatz. Um 12:50 Uhr wurde die Suche erfolglos abgebrochen. Im Einsatz befanden sich insgesamt mehr als 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DLRG mit ca. 20 Fahrzeugen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu Unfallursache und -hergang aufgenommen und wird auch weiterhin versuchen, Erkenntnisse über den Verbleib der vermissten Person zu erlangen.
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61-jähriger Mann bei Verkehrsunfall bei Bart getötet

PR Barth (ots) Auf der L 23 zwischen Barth und Löbnitz (LK VR) kollidierten heute um 15.30 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache zwei PKW frontal miteinander. Der 61-jährige deutsche Fahrer eines PKW Trabant wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die 38-jährige deutsche Fahrerin des am Unfall beteiligten PKW Nissan erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.Die Beteilgten Personen des Unfalls waren/ sind im Landkreis Vorpommern- Rügen wohnhaft. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von 10.000 EUR. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft kommt ein Mitarbeiter der DEKRA an der Unfallstelle zur Erstellung eines Gutachtens zum Einsatz.Die Ermittlungen dauern an.
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9318 bestätigte Corona Fälle in Berlin

In Berlin gibt es derzeit 9318 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert. 4570 Personen sind männlich, 4747 weiblich. Bei einer Person wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 45 Personen, davon werden 14 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 223 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patient*innen sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patient*innen staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 49 Jahre alt, zwölf 50 bis 59 Jahre alt, 24 verstorbene Patient*innen waren 60 bis 69 Jahre alt, 62 der Verstorbenen waren 70 bis 79 Jahre alt, 83 waren 80 bis 89 Jahre alt und 39 verstorbene Patient*innen waren 90 Jahre und älter. Der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 81 Jahren.
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Binnenschiff fährt mit Zement beladen „im spitzen Winkel“ ins rechte Mainufer – Der Schiffsführer stand unter Alkoholeinfluss

#Hanau / Groß-Auheim (ots) Die Wasserschutzpolizei Frankfurt wurde von einem Zeugen über ein außergewöhnliches Schiffsmanöver informiert. Dabei soll das mit 1300t Zement beladene Gütermotorschiff in Höhe Großauheim (Main-Km 60), ca. 600m oberhalb der Eienbahn-/Straßenbrücke Auheim, auf der Talfahrt im „spitzen Winkel in das rhechtsmainische Ufer gefahren“ sein. Nach kurzem Verweilen setzte das Güterschiff seine Talfahrt fort. In Zusammenarbeit mit der Polizeistation Mühlheim konnte ein deutlicher Alkoholwert bei dem Schiffsführer festgestellt und die Weiterfahrt verboten werden. Nach Polizeiangaben beabsichtigte der Schiffsführer anschließend noch sein Auto an Land zu verbringen, um damit mobil zu bleiben. Somit darf er sich im Laufe des morgigen Tages seinen Autoschlüssel auf der Polizeiwache, nach erneutem Aloholtest, abholen. Glücklicherweise wurde bei dieser Trunkenheitsfahrt auf dem Main niemand verletzt. Die Schadensermittlung am Ufer und am augenscheinlich funktionsfähigen Schiff dauern derzeit an. Sobald eine einsatzbereite Schiffsbesatzung und ein technisch einwandfreies Schiff nachgewiesen wird, kann das Weiterfahrverbot aufgehoben werden.
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Tödlicher Badeunfall im Seebad Ahlbeck

PP Neubrandenburg (ots) Am 31.07.2020 gegen 15 :40 Uhr ereignete sich am Strand von Ahlbeck ein tragischer Badeunfall,bei dem ein 37-jähriger Mann mit polnischer Staatsbürgerschaft reanimiert worden ist und anschließend in das Universitätsklinikum Greifswald verbracht wurde. Die Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg erhielt gegen 19:35 Uhr vom Universitätsklinikum Greifswald die Nachricht, dass in Folge des Badeunfalles der Mann verstorben sei. Durch die sofort eingeleiteten Todesermittlungen durch den eingesetzten Kriminaldauerdienst wurde bekannt, dass der Verstorbene mit Freunden in Ahlbeck war und dann in Nähe der Seebrücke Baden ging. Gegen 15:45 Uhr wurde der Rettungsdienst von Zeugen informiert, dass eine männliche Person offenbar leblos im Wasser treibt. Ersthelfer zogen den Mann aus der Ostsee, die ersten Reanimationsmaßnahmen führte dann eine zufällig anwesende Ärztin durch. Diese Maßnahmen erfolgten, bis der Notarzt übernahm. Der Mann wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in das Universitätsklinikum Greifswald verlegt. Dort verstarb der 37-Jährige. Anzeichen für eine Straftat liegen nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht vor. Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache hat der Kriminaldauerdienst Anklam aufgenommen.
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