Montag, 20. Juli 2020

Auffahrunfall

#Niederlehme:               Auf der BAB 10 bei Niederlehme kollidierten am Montagmorgen gegen 05:30 Uhr drei PKW bei einem Auffahrunfall. Im Bereich eines verkehrsbedingten Rückstaus am Beginn einer Baustelle fuhr ein OPEL auf einen MAZDA auf, der dann auf einen VW geschoben wurde. Es gab keine Verletzten. Bei einem Gesamtschaden von rund 8.000 Euro mussten für zwei Autos Abschleppdienste gerufen werden.
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Rettungskräfte brachten 60-Jährigen in das Krankenhaus

#Elsterwerda:                 Ein aufmerksamer Anwohner „fand“ am Sonntagnachmittag am Weinberg einen 60-Jährigen auf und informierte die Rettungskräfte. Offenbar war der Mann, sein Fahrrad schiebend, zu Fall gekommen und hatte sich dabei verletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,81 Promille. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
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ViP Fahrplanänderung: Sanierung ÖPNV-Trasse Lange Brücke – Komplettsperrung

Aufgrund von Sanierungsarbeiten im Bereich der Langen Brücke (ÖPNV-Brücke) muss der Tramverkehr auf den Linien 91, 92, 93, 96 und 99 * von Samstag, 25.07.2020, Betriebsbeginn, * bis Sonntag, 26.07.2020, Betriebsschluss, * jeweils ganztägig, zwischen Platz der Einheit und S Hauptbahnhof unterbrochen werden. Es wird ein getrenntes Nord- und Südnetz eingerichtet. Die Linien verkehren wie folgt: Nordnetz: * Tram 91 Bhf Pirschheide Platz der Einheit * Tram 92 Kirschallee Platz der Einheit * Tram 93 Glienicker Brücke Platz der Einheit * Tram 94 Schloss Charlottenhof Fontanestr. * Tram 96 Campus Jungfernsee Platz der Einheit * Tram 99 Fontanestr. Platz der Einheit Es sind folgende Besonderheiten zu beachten: * Der Umstieg vom bzw. zum Ersatzverkehr erfolgt am Platz der Einheit. * Bahnen in Richtung Kirschallee bzw. Viereckremise verkehren ab Platz der Einheit/Nord; in Richtung Bhf Pirschheide bzw. Schloss Charlottenhof ab Platz der Einheit/West bzw. Platz der Einheit/Nord (Die genaue Abfahrtshaltestelle entnehmen Sie bitte den Baufahrplänen!) – * Die Linie 91 endet im Tagesverkehr von Bhf Pirschheide kommend an der Haltestelle Platz der Einheit/West und fährt von dort nach einem planmäßigen Aufenthalt von 7 Minuten weiter als Linie 93 nach Glienicker Brücke. * Die Linie 93 endet im Tagesverkehr von Glienicker Brücke kommend an der Haltestelle Platz der Einheit/West und fährt von dort nach einem planmäßigen Aufenthalt von 8 Minuten weiter als Linie 91 nach Bhf Pirschheide. Südnetz: * Tram 91 S Hauptbahnhof Bhf Rehbrücke * Tram 92 S Hauptbahnhof Marie-Juchacz-Str. * Tram 93 S Hauptbahnhof Bhf Rehbrücke * Tram 96 S Hauptbahnhof Marie-Juchacz-Str. Es sind folgende Besonderheiten zu beachten: * Der Umstieg vom bzw. zum Ersatzverkehr erfolgt an der Haltestelle S Hauptbahnhof. * Alle Bahnen enden an der stadteinwärtigen Tramhaltestelle S Hauptbahnhof und fahren von dort zurück in Richtung Bhf Rehbrücke bzw. Marie-Juchacz-Straße. Zwischen Platz der Einheit und S Hauptbahnhof wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Busse verkehren in Richtung S Hauptbahnhof ab Platz der Einheit/West über Friedrich-Ebert-Straße, Schloßstraße, Breite Straße, Lange Brücke, Bahnhofsvorplatz S Hauptbahnhof und zurück Friedrich-Engels-Straße, Lange Brücke, Breite Straße, Schloßstraße, Friedrich-Ebert-Straße, Am Kanal, Platz der Einheit (Ostseite). Folgende Haltestellen werden vom Ersatzverkehr bedient: Richtung S Hauptbahnhof * Platz der Einheit/West – Einstieg an der Ersatzhaltestelle am Fahrbahnrand in Höhe Tramhaltestelle Richtung Alter Markt, * Schloßstr. (Ersatzhalt für die Haltestelle Alter Markt/Landtag) – Haltestelle der Buslinie 606 (Richtung S Hauptbahnhof), * S Hauptbahnhof (Ausstieg) – freier Bussteig. Richtung Platz der Einheit * S Hauptbahnhof (Einstieg) – Bussteig 3, * Schloßstr. (Ersatzhalt für die Haltestelle Alter Markt/Landtag) Haltestelle der Buslinie 606 (Richtung Alt-Golm), * Platz der Einheit/Ost Ersatzhaltestelle auf der Ostseite Platz der Einheit. Es ist grundsätzlich von verlängerten Reisezeiten und Anschlussverlusten im weiteren Fahrtverlauf auszugehen. Wir bitten unsere Fahrgäste, dies bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Wir empfehlen unseren Fahrgästen außerdem, zwischen Platz der Einheit und S Hauptbahnhof zusätzlich auch die Busse der Linien 603, 605, 631 und 695 zu nutzen. Außerdem bitten wir zu beachten, dass in den Bussen des Ersatzverkehrs eine Mitnahme von Fahrrädern nicht möglich ist. Auf allen Tramlinien und den Ersatzverkehren gelten Sonderfahrpläne. Diese bitten wir den Aushängen an den Haltestellen, der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.vbb.de/fahrinfo und den Veröffentlichungen unter www.vip-potsdam.de zu entnehmen oder beim ViP-Infotelefon unter (0331) 6614-275 zu erfragen. Hier können Sie sich die Baufahrpläne für die Straßenbahnlinien und eine Übersichtskarte zum Ersatzverkehr herunterladen: * Baufahrplan Tram 91 * Baufahrplan Tram 92 * Baufahrplan Tram 93 * Baufahrplan Tram 94 * Baufahrplan Tram 96 * Baufahrplan Tram 99 * Fahrplan Ersatzverkehr * Übersichtskarte Ersatzverkehr
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Sonntag, 19. Juli 2020

Einbruch in ein Wohnhaus

In der Zeit vom 13.07. bis 16.07.2020 wurde durch unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der Schöneicher Friedrich-Ebert-Straße eingebrochen. Nachdem die Täter sich über die Terrassentür Zugang zum Haus verschafften, durchwühlten sie dieses. Zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.
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Mehrere Fahrzeugführer alkoholisiert unterwegs

Am Freitagabend, gegen 21:35 Uhr, war ein 37-jähriger Radfahrer mit 2,04 Promille in der Fürstenwalder Fr.-Engels-Str. unterwegs. Gegen 21:45 Uhr kontrollierten die Beamten zwischen Kolpin und Storkow einen 51- jährigen Pkw-Fahrer, welcher 0,68 Promille „pustete“. Kurze Zeit später, gegen 22:15 Uhr, wurde in Beerfelde ein 38-jähriger Pkw-Fahrer mit 1,76 Promille kontrolliert. Gegen 23:00 Uhr wurde im Rahmen eines anderen Einsatzes in Briescht (Tauche) ein am Einsatzort erschienener 60-jähriger Pkw-Fahrer mit 1,69 Promille festgestellt. Am Samstagmorgen zogen die Beamten gegen 00:25 Uhr in der Fürstenwalder Hölderlinstraße eine 33-jährige Radfahrerin mit 2,02 Promille zumindest vorläufig aus dem Verkehr und gegen 22:00 Uhr bat auf Grund einer sehr auffälligen Fahrweise ein 54-jähriger Radfahrer in der Fürstenwalder Eisenbahnstraße darum, kontrolliert zu werden. Der festgestellte Wert betrug hier 2,35 Promille. In allen Fällen wurden, je nach Delikt, die entsprechenden Maßnahmen, wie die Fertigung von Straf- oder Ordnungswidrigkeitenanzeigen, die Durchführung einer beweissicheren Atemalkoholanalyse oder einer Blutprobe, die Untersagung der Weiterfahrt und, wo notwendig, die Sicherstellung des Führerscheins veranlasst.
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Fahrverhalten zieht Konsequenzen nach sich

#Kyritz – Ein 34-jähriger Havelländer zog mit einem unbedachten Fahrmanöver die Aufmerksamkeit einer Streifenwagenbesatzung auf sich. Noch im Ort überholte er mit seinem PKW VW den Streifenwagen, welcher ihm schließlich folgte. In der Ortslage Sieversdorf konnte der PKW gestoppt und der Fahrer kontrolliert werden. Hier ergaben sich körperliche Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmittel. Ein Drogenschnelltest erhärtete den Verdacht, denn dieser reagierte positiv auf Cannabis. Es wurde eine Blutprobe entnommen, sowie die Weiterfahrt untersagt. Eine schlüssige Erklärung für sein Überholmanöver konnte der Mann nicht abgeben.
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Verkehrsunfall mit Personenschaden – 7 schwer verletzte Personen

Am 17.07.2020 ereignete sich gegen 16:40 Uhr auf der BAB 10 zwischen der Anschlussstelle Oberkrämer und dem AD/K Oranienburg ein Verkehrsunfall. Ein 25-jähriger rumänischer Fahrer eines in Schweden zugelassenen Kleintransporter Mercedes fuhr aufgrund zu geringen Abstandes auf ein vorausfahrendes und verkehrsbedingt abbremsendes Sattelkraftfahrzeug auf, welches durch einen 61-jährigen polnischen Fahrzeugführer geführt wurde. In dem Kleintransporter Mercedes befanden sich insgesamt sieben Personen im Alter zwischen 18 und 72 Jahren. Das Fahrzeug verfügt jedoch nur über zwei Sitzplätze somit befanden sich mindestens fünf Personen völlig ungesichert im Laderaum des KLT. Durch den Aufprall wurden alle sich im Fahrzeug befindlichen Personen schwer verletzt und mittels RTH und RTW in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zur Rettung der Personen und Bergung der Fahrzeuge war die BAB in beide Richtungen für ca.4h voll gesperrt, hierdurch kam es zu erheblichen Stauerscheinungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000,-€.
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BVB/Freie Wähler: Fraktionschef Vida will Bußgeld für Maskenmuffel

Potsdam (ots) BVB/Freie Wähler: Fraktionschef Vida will Bußgeld für Maskenmuffel Maskenmuffel sollten in Corona-Zeiten mit einem Bußgeld belegt werden. Dafür spricht sich der Vorsitzende der Fraktion BVB/Freie Wähler, Péter Vida, im rbb aus. In der Reihe „Politik am See“ bei Brandenburg aktuell sagt Vida: Beim Tragen so genannter Alltagsmasken gehe es „um Solidarität und soziales Mitgefühl“. Wenn sich jemand in engen Räumen wie in S- oder Regionalbahnen „partout weigert, dann ist auch ein kleines, angemessenes Bußgeld sicher angezeigt.“ Die Höhe des Bußgeldes solle sich an anderen Ordnungswidrigkeiten orientieren. Dort würden bei Verstößen Beträge im zweistelligen Bereich fällig. Bei der Maskenpflicht im Einzelhandel spricht sich Vida jedoch für weitere Lockerungen aus. Statt einer Pflicht fordert er eine „Maskenoption“ für Landkreise, in denen es seit ein oder zwei Wochen keine Neuinfektionen gebe. Sollten die Zahlen dort wieder steigen, müsse man aber auch die Maskenpflicht wieder verschärfen. Vida erneuert seine Forderung an die Landesregierung, vor allem kleine Unternehmen in der Krise stärker finanziell zu unterstützen und dafür den bewilligten Kredit in Höhe von zwei Milliarden Euro stärker auszuschöpfen. Den Einwand, dass eine hohe Kreditaufnahme zukünftige Generationen finanziell überlasten könnte, lässt Vida nicht gelten: Man müsse dann auch „kalkulieren, was passiert in diesem Land, wenn diese Hilfen nicht gewährt werden, wenn die Kleinunternehmer kaputt gehen.“ Dies ziehe einen viel größeren ökonomischen Flächenbrand nach sich als die Rückzahlung der Kredite. Die Pläne der CDU, wegen der Corona-Kosten auf die Abschaffung von Erschließungsbeiträgen für so genannte Sandpisten vorerst zu verzichten, kritisiert Vida scharf. Diese Ankündigung führe dazu, dass es keine parlamentarische Diskussion zur Frage gebe, ob das Land die Kosten für den Ausbau von Sandstraßen tragen soll. Auch das Kosten-Argument hält Vida für vorgeschoben: „Es ist eher so, dass die CDU dies gegenüber SPD und Grünen nicht durchsetzen konnte innerhalb der Koalition.“ Anders formuliert: Das Projekt sei in der Koalition ohnehin chancenlos gewesen, werde nun aber mit Verweis auf Corona beerdigt. Die von BVB/Freie Wähler angekündigte Volksinitiative für die Abschaffung der Erschließungsbeiträte verteidigt Vida. Sie torpediere nicht die Entscheidungskompetenz der Koalition für den Einsatz von Landesgeldern, sondern sei ein legitimes „Instrument der direktdemokratischen Beteiligung.“ Beim Bau der Elektroauto-Fabrik des amerikanischen Unternehmens Tesla in Grünheide (Landkreis Oder-Spree) fordert Vida mehr Bürgerbeteiligung: „Da muss es ein gemeinsames Hand-in-Hand geben mit der Planung“. Dies sei derzeit nicht der Fall. Den Vorwurf seines Fraktionskollegen Philip Zeschmann, die Landesregierung habe politischen Druck im Genehmigungsprozess ausgeübt, schwächt Vida ab: „Wir haben von Eindrücken gesprochen. Und die Landesregierung kann durch rechtmäßiges Handeln, welches wir immer fordern, diesen Eindruck ausräumen.“ Einig sei man sich mit der Landesregierung im Ziel, Tesla „zum Erfolg“ zu bringen, so Vida. Das bedeute: Es müssten gut bezahlt Arbeitsplätze entstehen und die Umwelt dürfe nicht beeinträchtigt werden. Vida sprach sich erneut gegen den weitern Ausbau der Windenergie in Brandenburg aus. Brandenburg habe einen „erschöpfenden Ausbaugrad“ erreicht. Um den Klimawandel zu stemmen solle statt auf Windenergie verstärkt auf Photovoltaik, Wasserkraft, Biomasse und Erdgas gesetzt werden. Ein so genanntes Bürgerwindgeld, mit dem Anwohner an den Erträgen von Windparks beteiligt werden könnten, bezeichnete Vida als Täuschungsmanöver: „Da werden 10.000 Euro pro Windrad gezahlt. Am Ende wird es auch wieder über die EEG-Umlage umgelegt. Also zahlen es die Bürger am Ende mit.“ Das Interview mit Péter Vida läuft am Sonntag (19.7.) um 19:30 Uhr in der Sendung „Brandenburg aktuell“ (rbb-Fernsehen). Bereits davor ist das Gespräch auf rbb24 abrufbar.
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Samstag, 18. Juli 2020

Aufgefahren

#Finsterwalde:               Aus Unachtsamkeit fuhr am Freitagmorgen gegen 09:00 Uhr der Fahrer eines PKW in der Sonnewalder Straße auf einen stehen PKW auf. Es entstand ein Sachschaden von zirka 1.000 Euro.
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Reh von Leiden erlöst

#Schlieben:                   Am Freitagmorgen gegen 04:30 Uhr lief ein Reh auf einer Landstraße bei Schlieben in einen PKW. Das verletzte Tier musste vom zuständigen Jagdpächter von seinen Leiden erlöst werden. Am Fahrzeug blieb ein Schaden von etwa 500 Euro zurück.
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Geflügelhof „Wiesenhof“ durch Tierschützer blockiert

#Niederlehme –  Kurz vor 08:00 Uhr haben am Sonnabendmorgen zirka 70 Tierschützer aus verschiedenen Ländern (Deutschland, Slowenien, Tschechien, Dänemark, Italien, Frankreich und der Slowakei) den Geflügelschlachthof der Firma „Wiesenhof“ in Niederlehme blockiert. Einige von ihnen kletterten auf die Dächer des Unternehmens und zündeten Nebeltöpfe. Andere blockierten die Zufahrten zum Unternehmens, indem sich zirka 30 Personen an die beiden Betriebstore gekettet hatten. Dazu schlugen die Akteure Mettallketten um ihre Hälse und dann von Person zu Person sowie an die Eingangsgitter. Diese Ketten wurden zusätzlich mit Bügelschlösser verschlossen. Eine Person hatte sich mit Sekundenkleber an ein Eingangstor festgeklebt und zwei weitere sich an den Händen miteinander verklebt. Sie konnten mit Lösungsmittel verletzungsfrei getrennt werden. Bei einem Betriebstor hatten die Aktivisten nach mehrmaliger Ansprache durch die Polizei die Verkettungen selbstständig gelöst. Bei dem zweiten Tor weigerten sie sich, trotz mehrmaliger Aufforderung in deutscher und englischer Sprache. Mit Seitenschneidern wurde die Ketten durchtrennt und die Akteure weggetragen. Zwei Personen leisteten aktiven Widerstand, der gegen Sie zur Anzeige kam. Diese Maßnahmen der Polizei dauerten bis gegen 13:30 Uhr an. Zwei junge Frauen wurden zur Feststellung ihrer Identität mit in die zuständige Polizeiinspektion genommen. Sie waren nicht bereit, ihre Personalien der Polizei vor Ort zugeben. Von insgesamt 41 Personen wurden die Identitäten festgestellt. Sie erhielten danach Platzverweise. Es wird nun wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und dem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz ermittelt.
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Kfz-Zulassungsstelle Rathenow vorübergehend geschlossen

Die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Havelland in Rathenow bleibt aufgrund eines akuten Personalengpasses in der Woche vom 20. bis 24. Juli 2020 geschlossen. Alle Zulassungsaktivitäten werden in dieser Zeit in der Zulassungsstelle in Nauen, Goethestraße 59/60, konzentriert. Hierbei ist weiterhin eine Terminvereinbarung notwendig. Die gebuchten Termine in Rathenow behalten auch in Nauen ihre Gültigkeit. Die Kreisverwaltung bittet wegen der zeitweisen Schließung der Kfz-Zulassungsstelle in Rathenow um Nachsicht. Sie ist bemüht, die Situation schnellstmöglich zu beheben.
http://dlvr.it/RbvJPm

Infrastrukturminister Guido Beermann bei der Festveranstaltung zu 55 Jahre Stadtrecht Ludwigsfelde

Bauminister Guido Beermann hat der Stadt Ludwigsfelde zum 55. Jubiläum des Erhalts des Stadtrechts gratuliert. Das Land Brandenburg hat die städtebauliche Entwicklung von Ludwigsfelde über viele Jahre intensiv begleitet und unterstützt. Insgesamt sind über 22 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln der Städtebauförderung nach Ludwigsfelde geflossen. „Mit der Verleihung des Stadtrechts an die Gemeinde Ludwigsfelde am 18. Juli 1965 hat der damalige Bezirkstag Potsdam ein industrie- und entwicklungspolitisches Zeichen gesetzt, das bis heute wirkt. Mit seiner noch jungen und nach wie vor stark wachsenden Kernstadt und seinen dörflich-historisch geprägten Ortsteilen steht Ludwigsfelde beispielhaft für zahlreiche Städte in Brandenburg. Sie schauen auf eine lange wechselhafte Stadtgeschichte zurück und haben heute moderne Stadtkerne, die für wirtschaftliche Innovationen und technologischen Fortschritt stehen“, erklärte Bauminister Guido Beermann anlässlich der Festveranstaltung. Auf Grundlage eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes hat die Stadt Ludwigsfelde seit 2009 mit Unterstützung des Bund-Länder-Programms „Aktive Stadtzentren“ unter reger Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger eine Stadtmitte schaffen können, die mit ihren Begegnungs-, Erholungs- und Einkaufsmöglichkeiten Einwohner und Gäste anzieht. So wurden das Kultur- und Bürgerhaus sowie die Theodor-Fontane-Grundschule saniert und ein Aktiv-Stadt-Park geschaffen. „Die Entwicklung der Innenstädte zu lebendigen Orte zum Wohnen und Arbeiten ist zentrales Ziel unserer Städtebaupolitik. Hier zeigt sich beispielhaft, wie durch die Umgestaltung der „Neuen Mitte Ludwigsfelde“ ein großer Mehrwert für die Bevölkerung entstanden ist“, so Beermann. Von 1991 bis Ende 2019 hat die Stadt Ludwigsfelde Bundes- und Landesmittel der Städtebauförderung in Höhe von rund 22,3 Millionen Euro erhalten.
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Freitag, 17. Juli 2020

Familienkunst in Corona-Zeiten in Schmellwitz

Kleine und größere Gäste der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Jugendamtes in Schmellwitz werden ihre Arbeiten aus einer Corona-Aktion im Frühjahr im Wartebereich der Einrichtung präsentieren. Viele Mädchen, Jungen und Erwachsene waren dem Aufruf gefolgt, unter dem Motto „Zuhause-Kreativ“ zu zeigen, wie es ihnen unter den Bedingungen und Einschränkungen der Corona-Pandemie geht, wie sie sich die Zeit vertreiben und was ihnen besonders viel Freude bereitet. Zusammengekommen sind Bilder, die in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit sehr beeindrucken. Hinter jeder dieser Arbeiten steckt eine individuelle Geschichte, die zeigt, dass Cottbuser Familien, die Corona-bedingt viele Zeit zu Hause gut zu nutzen wussten. Ob es das Spiel mit der Lego-Feuerwehr war oder einfach nur „Quatsch machen“, die Auszeit unterm Kirschbaum im heimischen Garten, das Kuscheln mit Hasi, der gedankliche „Ausflug ins Feenland“, Telefonate mit Freunden und Großeltern, Hörspiele hören, reden, aufräumen, träumen, Seil springen oder auch mal Computerspiele spielen – es kam offenkundig kaum Langeweile auf. Das Team der Beratungsstelle dankt nun allen kleinen und großen Künstlern und Künstlerinnen, deren Werke demnächst im Wartebereich der Beratungsstelle ausgestellt werden. Ein Dank geht zudem an das Freizeitbad „Lagune“, dessen Team einigen der kreativen Familien an einem ganz besonderen Kennenlerntag einen Blick hinter die Kulissen gewähren wird, sowie dem Tierpark, der ebenfalls Kinder aus der Aktion zu sich eingeladen hat. Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Hopfengarten betreut pro Jahr ca. 250 Familien.
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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: „Tour de OSL“ findet am 29. August statt – unter entsprechenden Hygiene- und Abstandsregeln

Auch die Kreisverwaltung OSL sagte in diesem Jahr coronabedingt viele ihrer eigenen Veranstaltungen ab. Nun soll zumindest ein Termin im Spätsommer nachgeholt werden: Die Freiluftveranstaltung „Tour de OSL“ unter Leitung von Landrat Siegurd Heinze, ursprünglich für Mai geplant, findet nunmehr am 29. August statt. Start und Ziel der beliebten Radtour bildet der knapp 800-Einwohner-Ort Tettau im Amt Ortrand im Süden des Landkreises. Los geht es um 9 Uhr, Treffpunkt ist der Sportplatz. Für die Sicherheit der Teilnehmer sorgen entsprechende Vorgaben im Hinblick auf Abstand und Hygiene.   Die Tettauer blicken in diesem Jahr auf 800 Jahre ihres Bestehens zurück. Gefeiert wird dies im kommenden Jahr. Für Bürgermeister Joachim Nitzsche und den Ortrander Amtsdirektor Kersten Sickert ist es dennoch eine Selbstverständlichkeit, die diesjährige nunmehr bereits 23. „Tour de OSL“ gemeinsam mit dem Chef der Kreisverwaltung zu eröffnen. Über 45 Kilometer führt die Strecke ausgehend von Tettau über Lauchhammer West, Lauchhammer Mitte, Lauchhammer Ost, Schwarzheide, Lauchhammer Süd, Frauendorf, Kroppen, Ortrand, Kleinkmehlen, Großkmehlen und Lindenau wieder zurück zum Ausgangsort. Höhepunkte entlang der Strecke Neben der schönen Natur und Landschaft verkürzen traditionell interessante kulturelle Haltepunkte entlang der Strecke die Fahrzeit und sorgen für entsprechende Ruhepausen.   Zu Beginn gewährt das Kunstgussmuseum Lauchhammer im denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude in unmittelbarer Nähe zur Kunstgießerei einen Einblick in den vom 18. Jahrhundert an bis heute betriebenen Kunstguss. Gezeigt werden Eisen- und Bronzegüsse von Skulpturen und kunstgewerblichen Gegenständen sowie der historische Modellfundus aus dem Besitz der Gießerei. Zudem erwartet die Gäste die Sonderausstellung „Handwerk und Schöpfung“. Das nach mehrjähriger Pause mit gebündelten Kräften von Bürgern, Investoren, Unternehmen und der Stadt Ortrand sanierte und im Mai 2019 wiedereröffnete Ortrander Freibad bildet den zweiten Haltepunkt. Der jetzige Betreiber, der Förderverein des Ortrander Freibades – die Wassersportgemeinschaft Niederlausitz e.V., betreibt die Anlage mit viel Engagement. Hiervon können sich auch die Teilnehmer der Tour überzeugen. Auch der angrenzende Campingplatz kann besichtigt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, ein Mittagsessen einzunehmen und sich „von innen“ zu erfrischen. Unweit entfernt präsentiert sich der Kulturbahnhof Ortrand. Der erst vor wenigen Jahren denkmalgerecht sanierte ehemalige Güterschuppen ist heute bereits ein fester Anlaufpunkt für Kulturfans. Künstler aus der Region treten hier im einmaligen Ambiente auf. Der Kultur-Güter-Schuppen als auch der Nostalgiekeller „Zum Abstellgleis“ können für Feiern und Veranstaltungen gemietet werden. Im ehemaligen Badehaus findet sich ein kleines Eisenbahnmuseum. Interessierte können im umgebauten Eisenbahnwaggon „Grüner Ferdinand“ oder „Stiller Hannes“ nächtigen. Das im 16. Jahrhundert als Renaissanceschloss erbaute Schloss Großkmehlen inmitten einer reizvollen Parkanlage bildet nach etwa 35 Kilometern Strecke die letzte Adresse, bevor die Route auf der Zielgeraden zurück nach Tettau führt. Das Schloss befindet sich im Eigentum der Brandenburgischen Schlössergesellschaft. Der ehemalige Schlossgraben und auch der vier Hektar große Park sind im Wesentlichen erhalten und bereits teilweise saniert. Heute haben im Schloss u.a. Künstler und eine Malschule ihr Domizil. Regelmäßig finden Veranstaltungen, wie das Schloss- und Hopfenfest oder der Tag des offenen Denkmals, statt. Hochzeitspaare können sich im Schloss und Schlosspark das Ja-Wort geben. Auch in diesem Jahr werden unter allen Teilnehmern der Tour de OSL attraktive Preise verlost. Den Hauptgewinn der Tombola bilden zwei Elektrofahrräder, zur Verfügung gestellt durch die Sparkasse Niederlausitz. „Aber auch einige kleinere Sachpreise sind vorgesehen.“, verrät Jens Bergmann, Mitarbeiter der Kreisverwaltung und Organisator der Tour. Auch der jüngste und der älteste Radfahrer werden traditionell ermittelt und deren Leistung gewürdigt. „Der bislang älteste Teilnehmer war 86 Jahre alt, der jüngste Teilnehmer, der die Strecke aus eigener Kraft zurückgelegt hat, 5.“, erinnert sich Bergmann. Sicherheit der Teilnehmer hat Priorität Wenngleich die Veranstaltung unter freiem Himmel stattfindet und in den Vorjahren durchschnittlich nicht mehr als 250 Personen teilnahmen, werden auch die Teilnehmer der Tour de OSL gebeten, entsprechende Hinweise im Hinblick auf den Schutz vor dem neuartigen Coronavirus zu beachten. So sollten die Radler morgens mit ausreichend zeitlichem Vorlauf am Startpunkt eintreffen, um größere Ansammlungen bei der Anmeldung und der Ausgabe der Tombola-Lose zu vermeiden. Die Veranstalter sorgen vor Ort dafür, dass sich die Teilnehmer entsprechend räumlich verteilen. Teilnehmer müssen ihre Personenangaben vor Ort in Anwesenheitslisten eintragen, um bei Bedarf die Rückverfolgung von Infektionsketten zu ermöglichen. Ausreichend Listen und Kugelschreiber liegen vor Ort aus. Während der Veranstaltung gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln. Bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen bzw. dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bspw. direkt an den einzelnen Haltepunkten oder in Sanitäranlagen, besteht die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Während des Fahrens ist dies jedoch nicht notwendig. „Die Teilnehmer sollten aus jetziger Sicht in jedem Fall eine Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen“, erklärt Bergmann. Er verweist darauf, dass die einzelnen kulturellen Haltepunkte entlang der Strecke eigenständig erkundet werden können. „Vertreter der Einrichtungen beantworten gern Fragen und erteilen Auskunft. Gemeinsame Führungen, wie in der Vergangenheit angeboten, wird es in diesem Jahr jedoch nicht geben. Unter anderem müssen sich die Teilnehmer ggf. auch auf kurze Wartezeiten beim Zutritt zu den Objekten einstellen“, bittet er bereits im Voraus um Verständnis. Über die Regelungen zur Durchführung der diesjährigen Tour de OSL informieren die Veranstalter nochmals vor Ort. Auch über die Internetseite www.osl-online.de können aktuelle Hinweise nachgelesen werden. Fragen der Teilnehmer beantwortet Jens Bergmann Interessierten gern auch im Vorfeld: (03537) 870 5128, tourismus@osl-online.de. Die Organisation der Tour erfolgt in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. „Die Sicherheit unserer Teilnehmer, insbesondere vor dem Hintergrund der zurückliegenden weltweiten Entwicklungen rund um das neuartige Corona-Virus, hat höchste Priorität“, versichert Bergmann, der sich freut, dass die Entscheidung zur Durchführung der Veranstaltung noch im Jahr 2020 positiv ausfallen konnte. Anlass hierfür bildet das anhaltend niedrige Infektionsgeschehen in der Region. Nicht zuletzt ermöglicht das Land Brandenburg auf Grundlage seiner SARS-CoV-2-Umgangsverordnung sowie der Großveranstaltungsverbotsverordnung die Durchführung von Veranstaltungen mit bis zu 1000 Anwesenden, insofern ein geeignetes Hygienekonzept vorliegt, welches u.a. die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen sicherstellt. Zur Prüfung des Konzeptes können sich Veranstalter an die zuständigen Gesundheitsämter wenden. Organisatorische Hinweise Darüber hinaus erteilt Jens Bergmann auch allgemeine Hinweise zur Tour. „Schattige Streckenabschnitte und sonnige Passagen wechseln sich ab.  Das Streckenniveau ist einfach gehalten und dadurch für jedes Fitnesslevel geeignet.“, versichert er. Das Parken ist direkt am Sportplatz in Tettau möglich. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Lauchhammer oder Ortrand. Traditionell begleitet auch in diesem Jahr ein Fahrradpannendienst die Tour, der bei Bedarf mit Ersatzreifen, Werkzeug oder einem Shuttlefahrzeug aushelfen kann. Ebenso wird die Veranstaltung durch die Polizeiinspektion Senftenberg und die Sanitätseinheit des Kreisverbandes Lausitz e.V. abgesichert. Während der Tour wird an einem Getränkestopp kostenfrei vom WAL-Betrieb bereitgestelltes Wasser ausgereicht. „Die Teilnehmer sollten dennoch, insbesondere bei wärmeren Temperaturen, an ausreichend Getränke im Gepäck denken“, heißt es.
http://dlvr.it/RbrhWB

Teltow-Fläming: 9. August 2020: Veranstaltung im Rahmen des Kulturlandjahres 2020 im Bahnhof Rehagen

Krieg und Frieden * August 2020: Veranstaltung im Rahmen des Kulturlandjahres 2020 im Bahnhof Rehagen Das Kulturlandjahr in Brandenburg steht 2020 unter dem Motto „Krieg und Frieden. 1945 und die Folgen in Brandenburg“. Das Museum des Teltow, eine Einrichtung des Landkreises Teltow-Fläming, beteiligt sich daran mit einer Veranstaltungsreihe zur Königlich Preußischen Militäreisenbahn. Sie beginnt am Sonntag, dem 9. August 2020, um 16 Uhr mit einer „Soirée zur Bahn“ im Bahnhof Rehagen (Am Bahnhof 1a, 15838 Am Mellensee, Ortsteil Rehagen). Es spielt das Saxofonduo WIND WIND. Zudem wird der im Rahmen des „Konversionssommer 2020“ entstandene Film „Passage“ von Natalie Kinscher und Daria Wörmann gezeigt, der sich dem Thema Militäreisenbahn widmet. Interessent*innen sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Aufgrund der aktuell geltenden Gesetzeslage kann es zu besonderen Anforderungen oder auch Einschränkungen, wie z.B. der Begrenzung der Anzahl der Besucher*innen oder das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, kommen.
http://dlvr.it/Rbrgmv

Durch Kradfahrer geschnitten

 Flecken Zechlin –                Am 16.07.20 gegen 20.30 Uhr fuhr ein 41-jähriger Prignitzer mit seinem Pkw Skoda von einem Feldweg nahe der Feuerwehr in einen Graben, als er eigenen Angaben nach einem Motorradfahrer auswich. Dieser hatte ihn demnach geschnitten, als er gerade mit seinem Skoda abbiegen wollte. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich er in den Graben aus. Zu dem unbekannten Motorradfahrer, der seine Fahrt fortsetzte, liegen aktuell keine Erkenntnisse vor. Der 41-Jährige wurde nicht verletzt. Der Skoda musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.
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3.498 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 2 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.498 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 17.07.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 5 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 1 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.260 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 70. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 17.07., 08:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim +1 435 1,6 238,0 29 Brandenburg a. d. H. 0 65 0,0 90,1 1 Cottbus 0 39 0,0 38,9 0 Dahme-Spreewald 0 269 1,2 159,1 8 Elbe-Elster 0 82 0,0 79,9 3 Frankfurt (Oder) 0 33 0,0 57,0 0 Havelland +1 195 1,2 120,4 6 Märkisch-Oderland* 0 217 0,0 111,7 4 Oberhavel 0 331 0,5 156,7 9 Oberspreewald-Lausitz 0 58 3,6 52,5 2 Oder-Spree 0 149 2,2 83,4 2 Ostprignitz-Ruppin 0 92 2,0 92,9 0 Potsdam 0 654 0,6 367,2 51 Potsdam-Mittelmark 0 554 3,3 258,1 43 Prignitz 0 31 0,0 40,5 0 Spree-Neiße 0 67 0,9 58,6 0 Teltow-Fläming 0 182 1,8 108,1 13 Uckermark 0 45 0,0 37,6 2 Brandenburg gesamt +2 3.498 1,2 139,3 173 Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
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Donnerstag, 16. Juli 2020

Dieb in die Flucht geschlagen

#Lauchhammer:          Gegen 02:00 Uhr in der Nacht zum Donnerstag wurde in der Naundorfer Straße ein Mann durch eigenartige Geräusche wach. Ein bisher unbekannter Dieb hatte sich an seinem Moped vom Typ Simson Star zu schaffen gemacht und wollte dieses entwenden. Er eilte dem Dieb hinter her, dieser ergriff die Flucht und ließ das Moped zurück. Nun fahndet die Polizei nach dem ungebetenen nächtlichen Besucher.
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Tiergehege beschädigt

#Lauchhammer:          Ein Mitarbeiter des Tiergeheges musste am Mittwochabend feststellen, dass Unbekannte die Schlösser zu Gehegen gewaltsam entfernt hatten. Das Damwild und die Schafe wurden nicht verletzt und sind auch nicht entwichen. Nun hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
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