Sonntag, 30. August 2020

Überfall mit Schussabgabe

#Berlin – Gestern Abend überfiel ein Unbekannter eine Tankstelle in Reinickendorf. Laut bisherigen Ermittlungen betrat der maskierte Mann gegen 19 Uhr die Tankstelle am Kurt-Schumacher-Damm und forderte den 41-jährigen Mitarbeiter mit einer vorgehaltenen Schusswaffe zur Herausgabe von Geld auf. Dabei zerschlug der Unbekannte mit der Waffe die Glasscheibe der Tresenablage. Nachdem der Tankstellenangestellte der Aufforderung nachgekommen war, flüchtete der mutmaßliche Räuber in unbekannte Richtung. Beim Verlassen der Tankstelle soll er einen Schuss in Richtung des Fußbodens abgegeben haben. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte. Der Mitarbeiter blieb unverletzt und lehnte eine ärztliche Behandlung ab. Das zuständige Kommissariat der Direktion 1 übernahm die weiteren Ermittlungen.
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1 neuer Fall in Land Brandenburg – Zahl der aktuell Erkrankten im Land bei 214

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 1 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.905 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 30.08.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen 3.518 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+7 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei 214. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 30.08., 10:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim +1 466 2,7 255,0 29 Brandenburg a. d. H. 0 70 1,4 97,1 1 Cottbus 0 45 0,0 44,9 0 Dahme-Spreewald 0 295 5,9 174,5 8 Elbe-Elster 0 93 2,9 90,6 3 Frankfurt (Oder) 0 52 0,0 89,9 0 Havelland 0 211 4,9 130,3 6 Märkisch-Oderland 0 237 3,1 122,0 4 Oberhavel 0 367 1,9 173,7 9 Oberspreewald-Lausitz 0 69 0,0 62,5 2 Oder-Spree 0 178 0,6 99,6 3 Ostprignitz-Ruppin 0 105 5,0 106,0 0 Potsdam 0 698 6,7 391,9 50 Potsdam-Mittelmark 0 621 4,2 289,3 43 Prignitz 0 47 2,6 61,4 0 Spree-Neiße 0 68 0,0 59,4 0 Teltow-Fläming 0 236 7,7 140,2 13 Uckermark 0 47 0,0 39,3 2 Brandenburg gesamt +1 3.905 3,1 155,5 173   Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
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Samstag, 29. August 2020

Verkehrskontrollen

 #Potsdam, Innenstadt –  Donnerstag, 27.08.2020 von 14:15 Uhr bis 17:40 Uhr –  Beamte der Polizeiinspektion Potsdam führten am Donnerstagnachmittag Kontrollen in der Brandenburger Straße durch. Dabei ging es vor allem um das Verbot, die Fußgängerzone mit dem Fahrrad zu befahren. Im Zeitraum von 14:15 Uhr bis 17:30 Uhr stellten die Beamten insgesamt 16 Verstöße fest und ahndeten diese.
http://dlvr.it/Rfc9BC

Besonders schwerer Fall des Diebstahls

#Potsdam, Nauener Vorstadt –  Donnerstag, 27.08.2020, 15:30 Uhr bis Freitag, 28.08.2020, 07:15 Uhr –  Im Zeitraum vom Donnerstagnachmittag, bis Freitagmorgen entwendeten ein oder mehrere unbekannte Täter zwei Baugeräte von einer Baustelle in der Nauener Vorstadt in Potsdam. Die Beamten am Einsatzort sicherten Spuren und leiteten ein Strafverfahren ein. Die Kriminalpolizei ermittelt.
http://dlvr.it/Rfc8h1

Jugendlicher beschädigt Auto

#Mahlow, Lindenstraße –  Donnerstag, den 27.08.2020, 23:45 Uhr –    Nach Hinweis eines aufmerksamen Anwohners konnte durch Polizeibeamte ein 16-jähriger Jugendlicher festgestellt werden. Dieser soll zuvor die Scheiben eines geparkten PKW Mercedes mittels eines Steines eingeworfen haben. Durch die Beamten wurde festgestellt, dass er augenscheinlich deutlich unter dem Einfluss von berauschende Mittel stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht – 1,32 Promille. Aufgrund seines Zustandes wurde er in der Folge in ein Krankenhaus verbracht und dort ärztlich behandelt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
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Nach Diebstahl eines Handys zur Wehr gesetzt

#Berlin – Nach einem Handydiebstahl heute Morgen in einem U-Bahnzug in Kreuzberg konnten zwei junge Männer festgenommen werden. Aufmerksame Zeugen beobachteten gegen 6 Uhr, wie zwei Männer in die Handtasche einer im Zug am U-Bahnhof Schönleinstraße sitzenden 18-Jährigen griffen und ein Handy aus dieser entwendeten. Als die Zeugen das Duo am Verlassen des Zuges hindern wollten, wurden sie von diesen geschubst, so dass die Diebe erst einmal fliehen konnten. Wenig später konnten die Diebe am Maybachufer gesichtet werden, doch auch hier setzten sie sich mit Schlägen und Tritten zur Wehr und konnten erneut in Richtung Kottbusser Tor entkommen. Alarmierte Einsatzkräfte stellten die Beiden in unmittelbarer Umgebung und nahmen sie fest. Die Männer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden anschließend in ein Gewahrsam gebracht und für das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes eingeliefert.
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Hansch im Glück! Werner Hansch gewinnt „Promi Big Brother“

Unterföhring (ots)   29. August 2020. Werner Hansch (82) schreibt das Sommer-Märchen und gewinnt "Promi Big Brother" 2020. Hervorragende 16,3 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer entscheiden sich am Freitagabend für das Finale von "Promi Big Brother". Damit siegt SAT.1 in der Prime Time und gewinnt mit 11,4 Prozent Marktanteil mit großem Vorsprung den Tag. Mit Marktanteilen von bis zu 17,5 Prozent in der Prime Time und bis zu 15,9 Prozent in der Late Prime sorgt "Promi Big Brother" im August 2020 drei Wochen lang erneut für Bestwerte in SAT.1. Im Schnitt erzielt die achte Staffel einen starken Marktanteil von 13,3 Prozent (alle Angaben 14-49 J.). Mit 65,47 Prozent der Voting-Stimmen wählen die Zuschauer Werner Hansch, den ältesten „Promi Big Brother“-Bewohner aller Zeiten, zum Sieger. Die Kommentatoren-Legende gewinnt damit 100.000 Euro. Werner Hansch: „Ich danke allen Zuschauern, die mich bis hierher getragen haben. Ihr seid die Paten für den Start in ein neues Leben. Es war rundum toll, ich könnte noch 14 Tage!“ SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger: "Was für ein Sommer-Märchen. Es hat sich inhaltlich und quotentechnisch sehr ausgezahlt, 'Promi Big Brother' das erste Mal drei Wochen zu erzählen. In der dritten Woche hat #PromiBB jeden Tag die SAT.1-Prime-Time deutlich gestärkt. Das lag sicher auch daran, dass sich anfängliche Favoritenrollen noch einmal gedreht haben. Insgesamt war 'Promi Big Brother' für SAT.1 linear und digital auf allen Kanälen ein großartiger Erfolg. Deshalb freue ich mich jetzt schon auf neue Bewohner im nächsten Jahr." „Promi Big Brother“ linear und digital erfolgreich Rund 44 Millionen Video Views auf den digitalen Plattformen (Stand: 28. August 2020) machen „Promi Big Brother“ für SAT.1 und sixx auch zu einem herausragenden Online-Erfolg. Auf Joyn, dem Entertainment-Streaming-Portal von ProSiebenSat.1 und Discovery, steigerten sich die Abrufzahlen von „Promi Big Brother“-Inhalten gegenüber dem Vorjahr um 120 Prozent. Die User der SAT.1-App stimmten insgesamt 988.786 Mal über die interaktiven Features der "Promi Big Brother"-Fanwelt ab, um das Geschehen im Märchenland durch das Knusperhäuschen- und Schatztruhen-Voting mitzubestimmen. Ergebnisse der Exits durch Telefon-/SMS-Voting in der Finalwoche („Wer soll im Märchenland bleiben?“) Freitag, 28. August 2020 (Finale) Mischa: 34,53 %, Werner: 65,47 % Donnerstag, 27. August 2020 (Halbfinale) Exit-Voting 1: Emmy: 46,98 %, Kathy: 34,41 %, Katy: 18,61 % Exit-Voting 2: Mischa: 61,92 %, Emmy: 38,08 % Mittwoch, 26. August 2020 Emmy: 50,47 %, Simone: 49,53 % Dienstag, 25. August 2020 Emmy: 35,64 %, Simone: 33,12 %, Ramin: 31,24 % Montag, 24. August 2020 Ramin: 37,07 %, Emmy: 36,46 %, Aaron: 26,47 % Sonntag, 23. August 2020 Ikke: 54,15 %, Ramin: 23,57 %, Sascha: 22,28 % Samstag, 22. August 2020 Werner: 88,37 %, Adela: 11,63 % Freitag, 21. August 2020 Ramin: 55,83 %, Udo: 44,17 % Basis: Marktstandard TV Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE | ProSiebenSat.1 TV Deutschland | Business Intelligence Erstellt: 29.08.2020 (vorläufig gewichtet: 28.08.2020)
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Freitag, 28. August 2020

Umzug des Amtes für Jugend, Familie und Bildung

Ab 7. September wird aus einstiger Bildungsstätte Verwaltungsstandort des Bildungsamtes/Aus Klassenräumen werden Schulungsräume der Kreisvolkshochschule Das Amt für Jugend, Familie und Bildung zieht in der Woche vom 7. September bis 11. September 2020 teilweise von der Grochwitzer Straße 20 in Herzberg in die Rosa-Luxemburg-Straße 44 in Herzberg. Darüber freuen sich die neue Amtsleiterin Anja Miersch und ihre 50 Mitarbeiter am Standort Herzberg, wenn auch nicht alle in die Herzberger Innenstadt ziehen. Die telefonische Erreichbarkeit ist in dieser Woche über die zentrale Telefonnummer 03535 460 möglich. E-Mails an folgende Adresse: amt_jfb@lkee.de. In die Rosa-Luxemburg-Straße 44 in Herzberg, das ehemalige Haus 1 des Gymnasiums, werden die Amtsleitung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sachgebietes  für Schulorganisation und Haushalt, der Familienunterstützenden Dienst sowie das Sachgebiet für Trägerangelegenheiten u.a. mit  der Schülerbeförderung umziehen. Aus dem Sachgebiet rechtliche Vertretung und wirtschaftliche Jugendhilfe werden die Amtsvormünder und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die verantwortlich für die wirtschaftliche Jugendhilfe und für die Kindertagesbetreuung sind, ebenfalls an den neuen Standort ziehen. In der Grochwitzer Straße 20 verbleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen des Unterhaltes tätig sind. Aufgrund des Umzuges wird der Dienstbetrieb nur eingeschränkt in den neuen Räumlichkeiten möglich sein. Die Mitarbeiter bitten deshalb von persönlichen Vorsprachen in dieser Woche abzusehen. Ab dem 14. September 2020 stehen die Mitarbeiter zu den bekannten Öffnungszeiten sowie unter den bekannten Telefonnummern und E-Mailadressen zur Verfügung. Aus baulicher Sicht zogen sich coronabedingt die Abnahmen, insbesondere bei den sicherheitstechnischen Anlagen, bis in den Juli 2020 hin. Baubeginn war bereits im Februar 2019, die Fertigstellung erfolgte im Mai 2020. Die Sanierungs- bzw. Umbaukosten des ehemaligen Schulgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude beliefen sich auf rund 1,8 Mio. €. Davon kamen Fördermittel von rund 550 TEUR zum Einsatz. Der Landkreis als Eigentümer und Bauherr sorgte dafür, dass das Gebäude durch den Einbau eines Aufzuges barrierefrei wurde. Entstanden sind Arbeitsplätze für ca. 50 Mitarbeiter des Amtes für Jugend, Familie und Bildung sowie Schulungsräume für die Kreisvolkshochschule. Derzeit, für die Herzberger und Besucher sichtbar, wird noch eine LWL – Verbindung zwischen dem Hauptgebäude der Kreisverwaltung in der Ludwig-Jahn-Str. und dem Gebäude in der Rosa-Luxemburg-Str. 44 zur datentechnischen Erschließung hergestellt.
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Stoffbeutel aufgeschlitzt und Portemonnaie geklaut – Festnahme

Zivile Einsatzkräfte des Trickdiebstahlfachkommissariats beim Landeskriminalamt nahmen vorgestern Nachmittag drei Männer und eine Frau in Kreuzberg fest. Aktuellen Informationen zufolge hatten die Kräfte die vier Tatverdächtigen im Alter von 28 – 50 Jahren gegen 14.30 Uhr in der Hagelberger Straße überprüft, nachdem sie einer 89-Jährigen Dame den Stoffbeutel aufgeschnitten und die Geldbörse daraus entnommen hatten. Die Beute kam bei der Durchsuchung der Bande zum Vorschein und konnte der Bestohlenen wieder zurückgegeben werden. Alle vier wurden dem Fachkommissariat für qualifizierten Taschendiebstahl beim Landeskriminalamt überstellt. Die Ermittlungen dauern an.
http://dlvr.it/RfYSk8

Flugzeugabsturz

#Arnsberg (ots) Am Freitag gegen 16 Uhr stürzte ein zweimotoriges Flugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz Arnsberg-Menden ab. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen startete die Maschine in Marl. Das Flugzeug stürzte unmittelbar vor dem Rollfeld ab. Die Feuerwehr rettete die drei Insassen aus dem Flugzeug. Der 73-jährige Pilot aus Herne, eine 52-jährige Dortmunderin und ein 68-jähriger Bochumer wurden bei dem Absturz schwer verletzt. Alle Insassen wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Unfallkliniken geflogen. Der Grund des Absturzes ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Mitarbeiter der Bezirksregierung Münster als zuständige Luftaufsichtsbehörde waren vor Ort. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde informiert.
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Versammlung gegen Corona-Politik unter Auflagen gestattet

Die von der Initiative „Querdenken 711“ für den 29. August 2020 geplante Versammlung gegen die Corona-Politik von Bund und Ländern kann nach einem Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Berlin stattfinden; allerdings muss der Veranstalter bei deren Abhaltung Auflagen einhalten. Der Polizeipräsident in Berlin hatte die als „Fest für Frieden und Freiheit“ angemeldete Versammlung, zu der 22.500 Teilnehmer erwartet werden, mit Bescheid vom 26. August 2020 sofort vollziehbar verboten. Zur Begründung berief sich die Versammlungsbehörde auf die Gefahren, die mit der Durchführung der Veranstaltung für die körperliche Unversehrtheit anderer einhergingen. Es sei aufgrund der Erfahrungen mit einer gleichgelagerten Versammlung am 1. August 2020 zu erwarten, dass die Teilnehmer die Vorgaben zum Infektionsschutz – insbesondere zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung eines Mindestabstands untereinander – nicht beachten würden. Daher gehe mit der Abhaltung der Versammlung ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko der Bevölkerung mit COVID-19 einher. Vor diesem Hintergrund seien mildere Mittel als ein Verbot zur Abwehr der Gefahr nicht ersichtlich. Der hiergegen gerichtete Eilantrag hatte überwiegend Erfolg. Die 1. Kammer verneinte das Vorliegen einer nach dem Versammlungsgesetz für ein Versammlungsverbot zu fordernden unmittelbaren Gefahr für die öffentliche Sicherheit bei der geplanten Versammlung. Die von der Versammlungsbehörde angestellte Gefahrenprognose genüge nicht den verfassungsrechtlichen Vorgaben. Nach der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin seien Versammlungen grundsätzlich zulässig; hierbei nehme der Verordnungsgeber– wie die fehlende Obergrenze der Teilnehmerzahl zeige – aber ein erhöhtes Infektionsrisiko in gewissem Umfang in Kauf. Zwar müsse der Veranstalter einer Versammlung ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen, das Tragen einer Nase-Mund-Bedeckung sei indes nur „erforderlichenfalls“ Teil eines solchen Konzepts. Vorliegend habe der Anmelder ein solches Konzept vorgelegt, und es sei nicht zu erkennen, dass er das Abstandsgebot bewusst missachten werde. Eine solche Prognose lasse sich weder aus dem Verlauf der Versammlung am 1. August 2020 noch aus der kritischen Haltung der Teilnehmer zur Corona-Politik ableiten. Vielmehr habe der Anmelder u.a. durch die Bereitstellung von 900 Ordnern und 100 Deeskalationsteams hinreichende Vorkehrungen dafür getroffen, entsprechend auf die Teilnehmer einzuwirken. Unabhängig hiervon habe die Versammlungsbehörde Alternativen zum Versammlungsverbot nur unzureichend geprüft (etwa die Änderung der Örtlichkeit oder eine Begrenzung der Teilnehmerzahl). Das Gericht hat dem Veranstalter allerdings Auflagen zur Einhaltung des Mindestabstandes gemacht: So muss dieser im Bühnenbereich Gitter zur Vermeidung einer Personenballung aufstellen, und er muss mittels beständig wiederholter Durchsagen und unter Einsatz seiner Ordner sicherstellen, dass auch die übrigen Teilnehmer die Mindestabstände einhalten. Das Gericht hat abschließend ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es der Versammlungsbehörde frei stehe, ggf. weitere Auflagen zur Einhaltung des Mindestabstandes zu erlassen. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt werden. Beschluss der 1. Kammer vom 28. August 2020 (VG 1 L 296/20)
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„Mein Traum vom Kind“: „37°“-Reportage im ZDF

Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist für manche Menschen nur über ungewöhnliche Wege erfüllbar. Die einen gehen wie Silvia und Johannes in eine Kinderwunschklinik. Andere wie Verena versuchen, über „Social Freezing“ dem Druck der biologischen Uhr zu entgehen. Und Denny, homosexuell, hat über das Internet die Mutter seines Sohnes gefunden. Die „37°“-Reportage „Mein Traum vom Kind“ zeigt am Dienstag, 1. September 2020, 22.15 Uhr, was moderne Medizin möglich macht. Autorin Jutta Schön gibt Einblick in die Gedanken, Träume, Hoffnungen und Rückschläge von Menschen mit Kinderwunsch. Die „37°“-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung. Nach vier Fehlgeburten begeben sich Silvia und Johannes, beide 27, in Behandlung in einer Kinderwunschklinik in Österreich. Silvia hat einen Gendefekt. Damit sie ein gesundes Kind bekommen kann, soll eine genetische Untersuchung der Embryonen helfen. Sie wird nach der Befruchtung im Reagenzglas vorgenommen. Dieses Verfahren ist in Deutschland nur unter strengen Auflagen erlaubt. Verena war 30 und partnerlos, als ihre Eltern vorschlugen, dass sie sich Eizellen einfrieren lassen sollte. Nach einigem Überlegen entscheidet sie sich vier Jahre später für das „Social Freezing“. Damit erhöht sich ihre Chance, auch in höherem Alter, wenn sie den richtigen Partner gefunden hat, noch ein Kind bekommen zu können. Konkret bedeutet das für sie, sich einer Hormontherapie mit anschließender Eizellentnahme zu unterziehen. Eine kostspielige Angelegenheit.   Er homosexuell, sie alleinerziehend: Dass Denny (31) sich seinen Traum vom Kind bereits erfüllen konnte, verdankt er einer Onlineplattform, die ihn mit Jaqueline (37) zusammengebracht hat. Bei Emilians Geburtstagsfeier käme keiner auf die Idee, eine solch ungewöhnliche Geschichte hinter der Patchwork-Familienkonstellation zu vermuten.
http://dlvr.it/RfVtgb

Donnerstag, 27. August 2020

Aktionstag zur Neugestaltung der Stadtteilbibliothek Am Stern

Am Dienstag, 1. September, stellt die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam (SLB) gemeinsam mit der Entwicklungsbeauftragten Stadtkontor GmbH interessierten Bürgerinnen und Bürgern die ersten Ideen zur Umgestaltung der Bibliothek am Stern vor. Von 10 bis 12 Uhr können Seniorinnen und Senioren die entwickelten Prototypen (Probemodelle) kennenlernen und diskutieren. Aktionen für Familien mit Kindern finden zu unterschiedlichen Themen von 13 bis 18 Uhr vor der Stadtteilbibliothek auf dem Johannes-Kepler-Platz statt. Hier gibt es viel selbst zu entdecken und auszuprobieren. Die Stadtteilbibliothek Am Stern soll in den kommenden Jahren modernisiert und umgestaltet werden. Dafür wurde Anfang 2020 ein kreativer Design-Thinking-Prozess gestartet, der die Bedürfnisse künftiger Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt stellt. Zielgruppen für die Befragungen waren im ersten Teil des Prozesses zunächst Seniorinnen und Senioren sowie Familien mit Kindern aus Potsdam und dem Umland. In den vergangenen Monaten haben Bibliotheksmitarbeitende dazu Interviews geführt. Aus den in Gesprächen gewonnenen Inspirationen für eine moderne, offene und bürgernahe Bibliothek im Wohngebiet wurden Prototypen (Probemodelle) angefertigt, die nun zur weiteren Diskussion in der Bibliothek vorgestellt werden. Verschiedene Installationen und Aktionen in der Bibliothek sollen die Ideen verdeutlichen. Die Direktorin der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam, Marion Mattekat, hofft auf eine rege Beteiligung an dem Erneuerungsprozess für die Stern-Bibliothek „Ich bin auf die vielen Gespräche und interessanten Rückmeldungen auf unsere Prototypen gespannt. Dann können wir weiter planen, wie die Stadtteilbibliothek der Zukunft aussehen kann.“ Das Vorgehen zur Neugestaltung der Zweigbibliothek ist ein Gemeinschaftsprojekt der SLB im Bildungsforum Potsdam mit dem Quartiersmanagement der Stadtkontor GmbH und dem Bereich Stadterneuerung der Landeshauptstadt Potsdam und wird finanziert aus dem Bund-/ Länderprogramm Soziale Stadt.
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Naturschutz nach Bergbau, Moorschutz und Naturerlebnis: 20 Jahre Heinz Sielmann Stiftung im Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Wanninchen – Seit 20 Jahren engagiert sich die Heinz Sielmann Stiftung im Naturpark Niederlausitzer Landrücken. Sie erwarb Bergbauflächen, um sie für den Naturschutz zu sichern. Einblicke in die Entwicklung dieser Landschaft gewährt sie im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen, welches zugleich das Besucherzentrum des Naturparks Niederlausitzer Landrücken ist. Eine neue Ausstellung informiert über die „Landschaft im Wandel“.   Vor 20 Jahren erwarb die Heinz Sielmann Stiftung im Naturpark Niederlausitzer Landrücken erste Bergbaufolgeflächen, um sie für den Naturschutz zu sichern. Der frühere Präsident des brandenburgischen Landesumweltamtes, Prof. Matthias Freude, hatte den bekannten Tierfilmer sowie Vertreter des Stiftungsrats seiner Stiftung nach Brandenburg eingeladen und sie überzeugen können, hier tätig zu werden. Seitdem bringt die Stiftung erfolgreich Naturschutzbelange in die Sanierung der ehemaligen Tagebauflächen, aber auch durch Moorschutzprojekte in randlich betroffene Flächen ein. Damit nimmt Gestalt an, was die regionalen, ehrenamtlichen Naturschützerinnen und -schützer sowie die Naturparkverwaltung angeschoben hatten. Die Flächen entwickeln sich zu wahren Naturparadiesen. Zahlreiche, zum Teil seltene Pflanzen- und Tierarten finden in den weitestgehend vom Menschen ungestörten Räumen Rückzugsmöglichkeiten. Zugleich will die Stiftung die Natur und den mit dem Grundwasserwiederanstieg einhergehenden Wandel der Landschaft für Interessierte erlebbar machen. Leider sind weite Teile des Bergbauterrains aufgrund andauernder Sanierungsarbeiten gesperrt. Nur an Aussichtspunkten am Rande darf beobachtet werden. Das von der Heinz Sielmann Stiftung mit Unterstützung des NABU Biologischer Arbeitskreis Luckau e. V. betriebene Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen bietet mit seiner Lage am einstigen Tagebaurand und am Ufer des neu entstandenen Schlabendorfer Sees einen einzigartigen Blick auf die Landschaft. Eine neue Ausstellung und ergänzende Elemente auf dem Gelände informieren über die Entstehungsgeschichte der Landschaft und klären über ihren besonderen Wert für den Naturschutz auf. Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds ELER unterstützten bei diesem Umbau. Die Neugestaltung der Ausstellung wird zu 85 Prozent aus EU- und Landesmitteln gefördert. Mit seinen Erlebnismöglichkeiten und Angeboten lockt Wanninchen zahlreiche Gäste, von der die gesamte Naturparkregion profitiert. Als Besucherzentrum des Naturparks Niederlausitzer Landrücken wirbt das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum für diese und die weiteren 14 Naturlandschaften des Landes Brandenburg.
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Tödlicher Badeunfall im Bodensee

#Göppingen (ots) Bodensee bei 78343 Gaienhofen; Ortsteil Hemmenhofen (Landkreis Konstanz) – Trotz schneller Hilfe und Reanimation konnte einem 75jährigen Urlaubsgast aus BW nicht mehr geholfen werden. Am heutigen Donnerstag, 27.08.2020, gegen 13:41 Uhr, beobachtete eine Passantin, wie der ältere Mann nahe am Ufer über eine Leiter ins Wasser stieg. Nach einer kurzen Distanz von ca. 5 Meter im Wasser muss er wohl das Bewusstsein verloren haben, da er unversehens leblos im Wasser trieb. Die Frau reagierte sofort, lief ins Wasser und zog den leblosen Mann in Richtung Ufer. Weitere Personen kamen ihr dabei zu Hilfe. Noch während der Bergung wurde der Rettungsdienst verständigt. Trotz sofort beginnender Reanimation durch die Ersthelfer und den kurze Zeit später eintreffenden Notarzt verstarb der Mann noch vor Ort. Die Wasserschutzpolizei Reichenau hat den Sachverhalt aufgenommen.
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Seniorin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

#Berlin – Gestern Vormittag erlitt eine Fußgängerin in Friedrichsfelde bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen zufolge überschritt die 82-Jährige gegen 11.40 Uhr die Volkradstraße und wurde auf der Straße von einem Toyota erfasst, der aus Richtung Rummelsburger Straße kommend von einer 66-Jährigen in Richtung Schwarzmeerstraße gesteuert wurde. Die Fußgängerin wurde durch den Zusammenstoß auf die Straße geschleudert. Mit Kopf- sowie Rumpf und Beinverletzungen wurde sie in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Die Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 6.
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Mittwoch, 26. August 2020

Vogel: Flaggschiffarten im Aufwind, häufige Arten im Negativtrend – Neue Rote Liste der Brutvögel in Brandenburg erschienen

Potsdam – In Brandenburg wurden bisher 221 Brutvogelarten nachgewiesen, von denen 205 regelmäßig brüten oder in der Vergangenheit regelmäßig gebrütet haben. 44 Prozent aller einheimischen Brutvogelarten sind gefährdet. Zwölf Jahre nach der letzten Roten Liste der Brutvögel hat das Landesamt für Umwelt die Rote Liste neu überarbeitet und veröffentlicht. „Die aktuelle Rote Liste der bedrohten Vogelarten in Brandenburg hat Licht- und Schattenseiten“, stellt Umweltminister Axel Vogel fest. „53 der 205 bei uns regelmäßig brütenden Vogelarten haben im Vergleich zu den gesamtdeutschen Brutvorkommen in Brandenburg mindestens doppelt so hohe Bestände wie nach dem reinen Flächenanteil zu erwarten wäre.“ Bei sieben Arten beherbergt Brandenburg über die Hälfte des bundesdeutschen Bestands. Die Großtrappe kommt deutschlandweit fast nur noch in Brandenburg vor – hier leben über 300 Tiere – und zeigte nach den frühzeitig ergriffenen Schutzmaßnahmen in den letzten Jahren deutliche Erfolge. Aber auch für Arten wie Fischadler, Brachpieper, Wiedehopf und Drosselrohrsänger trägt Brandenburg eine besonders hohe nationale Verantwortung. Im Gesamtergebnis müssen insgesamt 88 Arten, das sind 44 Prozent aller regelmäßigen einheimischen Brutvogelarten Brandenburgs, als gefährdet eingestuft werden, 15 Arten sind bereits ausgestorben. 26 Arten sind demnach akut vom Aussterben bedroht, 15 stark gefährdet, 23 gefährdet und neun Arten sind extrem selten. Hinzu kommen 25 Arten auf der Vorwarnliste, die abnehmende Bestandstrends zeigen. Die Einstufung in die Kategorien der Roten Liste erfolgte aufgrund international und national entwickelter Kriterien. „Eine Reihe von früheren ‚Flaggschiffarten‘ des Naturschutzes wie See- und Fischadler, Kranich und Uhu konnte im Lauf der Jahre aus der Roten Liste entlassen werden“, zeigt sich Minister Axel Vogel erfreut. „Wir müssen aber auch konstatieren, dass der Verlust an biologischer Vielfalt nicht gestoppt ist. Besonders starke Abnahmetrends zeigen die Brutvögel der Offenlandschaft, vor allem der Agrarlandschaft.“ Zahlreiche bislang eher häufige Arten mussten wegen ihrer anhaltend negativen Bestandstrends neu aufgenommen werden. Besonders starke Abnahmetrends zeigten die Brutvögel der Offenlandschaft und der Siedlungen, während bei den Waldarten das Verhältnis abnehmender zu zunehmenden Arten fast ausgeglichen war. Bei 33 Arten der offenen Landschaft gingen die Bestände zurück, aber nur 11 legten zu. Alarmierend ist, dass in allen Lebensräumen sehr viele insektenfressende Arten weiter abgenommen haben. In der Offenlandschaft zeigten sogar drei Viertel der Insektenfresser einen Rückgang, hingegen nur neun Prozent eine Zunahme. Auch bei den Vögeln der Feuchtgebiete haben mehr Arten in ihren Beständen zugenommen als abgenommen. Umweltminister Vogel: „Gemeinsam mit der Landwirtschaft können wir der Situation der Offenlandarten durch eine angepasste Landnutzung verändern. Mehr Strukturelemente, mehr Ökolandbau, mehr Brachen, mehr Saumbiotope, weniger Insektiziden und Herbiziden und mehr Wasserrückhalt – das sind Schlüssel für eine Landwirtschaft, die die biologische Vielfalt erhält und fördert.“ Die Rote Liste Brutvögel kann für sieben Euro bestellt werden bei: LGB – Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg Vertrieb Heinrich-Mann-Allee 103 14473 Potsdam E-Mail: Vertrieb@geobasis-bb.de Telefon: 0331 8844 123
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Testergebnisse liegen vor: Corona-Tests an Grundschule erneut negativ

Testergebnisse liegen vor: Corona-Tests an Grundschule erneut negativ / Getestete SchülerInnen können ab Montag die Schule besuchen Seit Mittwoch (26. August) liegen auch die Ergebnisse des zweiten Corona-Tests der 68 getesteten Schülerinnen und Schüler einer Lübbenauer Grundschule vor. Wie beim ersten Test am vergangenen Mittwoch sind auch die Ergebnisse vom Test in dieser Woche (Dienstag, 25. August) erneut negativ. „Die Kinder sind zum jetzigen Zeitpunkt nachweislich nicht erkrankt“, fasst Amtsärztin Dr. Susanne Rosenthal vom Gesundheitsamt des Landkreises OSL zusammen und bedankt sich bei Eltern, Kindern, Lehrkräften sowie der Schulleitung für die kooperative Zusammenarbeit und das Verständnis gegenüber den getroffenen Maßnahmen. Die Eltern der Kinder wurden am Mittwoch zunächst telefonisch durch die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes über das Testergebnis informiert. Mit Blick auf mögliche Inkubationszeiten hatte das Gesundheitsamt in Absprache mit dem MSGIV festgelegt, dass die Kinder bei erneut durchweg negativen Testergebnissen ab Montag, den 31. August, wieder ohne Einschränkungen am öffentlichen Leben teilnehmen und somit auch die Schule besuchen können. Dies ist mit den Ergebnissen der zweiten Tests gegeben. „Jeder kann jederzeit unverschuldet an dem neuartigen Coronavirus erkranken“, macht die Amtsärztin im Zusammenhang mit den jüngsten zurückliegenden Fällen in OSL erneut deutlich und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen auch weiterhin einzuhalten. „Wir alle können dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiterverbreitet und niemand aufgrund einer Erkrankung in eine unangenehme Situation gelangen muss, der sich die Betroffenen nach Bekanntwerden einer Infektion teilweise ausgesetzt sehen.“
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Aktuell keine weiteren Corona-Fälle an der Schule Heinrich von Kleist

Die Testergebnisse der Kontaktpersonen eines Schülers der Schule des Zweiten Bildungsweges „Heinrich von Kleist“ sind negativ. Das teilte die Leiterin des Potsdamer Gesundheitsamtes, Dr. Kristina Böhm, heute mit. Am Montag wurden insgesamt 22 Kontaktpersonen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Potsdamer Gesundheitsamts an der Abstrichstelle in der Jägerallee auf das Virus getestet. Je nach dem zeitlich letzten Kontakt mit dem positiv Getesteten hat das Gesundheitsamt bei einzelnen Schülern eine Quarantäne bis zum 27. August ausgesprochen. Für den Großteil der Kontaktpersonen wurde die Quarantäne bis einschließlich 1. September angeordnet. Am Samstag hatte die Landeshauptstadt Potsdam über den positiven Coronavirus-Test eines Schülers informiert, der die Schule des Zweiten Bildungsweges “Heinrich von Kleist” besucht. Das Gesundheitsamt hatte am Samstag die betreffenden Kontaktpersonen ersten Grades ermittelt, sowie einen Abstrich und eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.
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Rechts überholt

#Mühlenbeck – Mit einem Motorrad der Marke Harley-Davidson überholte ein 65-jähriger Berliner gestern gegen 17.50 Uhr in der Hauptstraße einen Pkw Citroen, der gerade nach rechts in eine Einfahrt abbiegen wollte. Da der Motorradfahrer rechts an dem von einem 25-jährigen Vietnamesen gesteuerten Pkw vorbeifuhr, kam es zur Kollision. Der 65-Jährige und seine 55-jährige Beifahrerin verletzten sich, der Mann musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, Schaden insgesamt ca. 4.500 Euro.
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