Donnerstag, 20. August 2020

Moorsteg, NaturParkHaus und Stechlinsee: Umweltstaatssekretärin Silvia Bender vor Ort im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land

Neuglobsow – Der kürzlich errichtete Moorsteg des Projekts „LIFE Feuchtwälder“ und der Stechlinsee waren zwei Stationen von Umweltstaatssekretärin Silvia Bender heute im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Zum Abschluss ihres Besuchs übergab Bender einen Bescheid zur Aufstockung der Fördersumme für den Betrieb des coronabedingt mit Einnahmeverlusten kämpfende NaturParkHaus Stechlin. Mit dem seit 2015 im Naturpark aktiven Projekt LIFE Feuchtwälder der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg werden bedrohte Auen- und Moorwälder renaturiert. Um künftig noch besser über diese besonderen Lebensräume zu informieren, entstand nun ein neuer, barrierefreier Moorsteg. Er ist Teil eines Skulpturen-Rundwanderwegs, der im Rahmen des LIFE-Projektes in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Zehdenick e.V., der Landesforst und dem Naturpark 2018 angelegt wurde. Umweltstaatsekretärin Silvia Bender: „Moore sind wertvolle und wunderschöne Lebensräume, aber üblicherweise nicht einfach zugänglich. Der Steg beschert Einheimischen und Gästen des Naturparks besondere Naturerlebnisse und fördert das Verständnis für den Schutz der Moore und die darin lebenden Arten. Mit dem neuen Moorsteg wird die beliebte Region weiter aufgewertet.“ Stechlinsee im Stressmodus   Im Stechlinsee wurde in den letzten Jahren ein großer Sauerstoffschwund festgestellt, der sich ausgehend vom Gewässergrund von Jahr zu Jahr weiter nach oben ausgeweitet hat. Diese Entwicklung gefährdet den Klarwassersee und die darin vorkommenden Arten. Staatssekretärin Silvia Bender, die sich bei der Naturparkverwaltung und bei Prof. Dr. Mark Gessner vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei über den aktuellen Zustand des Stechlinsees vor Ort informierte, sieht den dringenden Handlungsbedarf: „Das Umweltministerium wird die Suche nach Lösungen größtmöglich unterstützen.“ Finanzierung des NaturParkHaus Stechlin zunächst gesichert   Im NaturParkHaus Stechlin in Menz übergab Staatssekretärin Silvia Bender einen Mittelbescheid, damit der Betrieb des Naturpark-Besucherzentrums durch den Förderverein und Träger des Hauses „Naturlandschaft Stechlin und Menzer Heide e.V.“ zunächst bis Jahresende abgesichert ist. Aufgrund der coronabedingten mehrmonatigen Schließung des Besucherzentrums und der dadurch fehlenden Einnahmen kann der Trägerverein den notwendigen Eigenanteil für die vom Land geförderte Bewirtschaftung des Hauses aktuell nicht erbringen. Das NaturParkHaus Stechlin bietet den Besuchern eine interaktive Ausstellung zum Thema „Lebensraum Wald, Wasser, Moor“. Ein Sinnesgarten lädt zum Riechen, Fühlen, Schmecken und Hören verschiedener Kräuter, Sträucher und Bäume ein. Umweltbildungsprogramme werden für verschiedene Altersgruppen angeboten.
http://dlvr.it/Rf2Ksp

10542 bestätigte Fälle in Berlin

In Berlin gibt es derzeit 10542 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert. 5222 Personen sind männlich, 5316 weiblich. Bei vier Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 31 Personen, davon werden 15 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 226 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patient*innen sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patient*innen staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 49 Jahre alt, 13 50 bis 59 Jahre alt, 24 verstorbene Patient*innen waren 60 bis 69 Jahre alt, 62 der Verstorbenen waren 70 bis 79 Jahre alt, 84 waren 80 bis 89 Jahre alt und 40 verstorbene Patient*innen waren 90 Jahre und älter. Der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 81 Jahren.
http://dlvr.it/Rf27NJ

Notlage vorgetäuscht?

AD Oranienburg – Mehrere Zeugen informierten heute Mittag die Polizei über die Insassen eines grauen Pkw BMW, die im Autobahndreieck-Kreuz Oranienburg stehen und versuchen sollen, Autofahrer anzuhalten. Zwei rumänische Staatsbürger wurden dort angetroffen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass beide zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren. Die entsprechenden Staatsanwaltschaften wurden informiert. Die beiden Männer hatten an ihren Fingern zahlreiche Ringe, so dass der Verdacht naheliegt, dass sie dort eine Notlage vortäuschen wollten, um mit anderen den angeblich wertvollen Schmuck gegen Bargeld zu tauschen. Dieses Vorgehen ist eine bekannte Betrugsmasche. Die Ringe wurden als Beweismittel sichergestellt und eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Betruges wurde aufgenommen. Beide erhielten einen Platzverweis.
http://dlvr.it/Rf22SP

Von Pkw überrollt

#Fürstenberg (Havel) – Am 20.08.20 gegen 09.15 Uhr ereignete sich in der Hans-Günter-Bock-Straße auf Höhe der dortigen Tankstelle ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Fußgänger. Nach ersten Erkenntnissen querte der 74-jährige Fußgänger aus dem Landkreis Uckermark die Ein- und Ausfahrt des Tankstellengeländes und wurde dort von einem Pkw eines 66-jährigen Oberhavelers erfasst. Dieser hatte offenbar den Vorrang des Fußgängers nicht beachtet. Durch den Zusammenstoß geriet der Fußgänger unter die vordere Bereifung des Fahrzeugs und wurde eingeklemmt. Durch den Rettungsdienst und die Feuerwehr wurde dieser unter dem Fahrzeug gerettet und in ein Krankenhaus geflogen.
http://dlvr.it/Rf21VR

3.782 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 17 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.782 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 20.08.2020, 08:00 Uhr). Aktuell wird 1 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon wird niemand intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.440 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+20 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 170. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 20.08., 08:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim 0 459 1,1 251,1 29 Brandenburg a. d. H. +1 67 2,8 92,9 1 Cottbus 0 45 2,0 44,9 0 Dahme-Spreewald 0 283 1,2 166,8 8 Elbe-Elster 0 89 0,0 86,7 3 Frankfurt (Oder)* +1 51 25,9* 88,1 0 Havelland 0 200 1,2 123,5 6 Märkisch-Oderland 0 228 1,0 117,3 4 Oberhavel +1 359 3,3 168,5 9 Oberspreewald-Lausitz +1 69 7,2 61,6 2 Oder-Spree +3 174 5,0 97,4 3 Ostprignitz-Ruppin 0 100 0,0 100,9 0 Potsdam 0 684 3,9 370,6 50 Potsdam-Mittelmark 0 610 1,9 283,7 43 Prignitz +6 39 9,1 51,0 0 Spree-Neiße 0 68 0,0 59,4 0 Teltow-Fläming +4 210 7,1 121,8 13 Uckermark 0 47 0,0 39,3 2 Brandenburg gesamt +17 3.782 3,2 149,2 173 Hinweis: Aufgrund einer allg. Störung der Telekommunikationswege konnte die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) vom 12. bis zum 17.08. keine Daten an das LAVG übermitteln. Die Daten wurden nun nachgemeldet. Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
http://dlvr.it/Rf17R3

Mittwoch, 19. August 2020

Studienergebnisse „Living in Potsdam 2019“ liegen vor

Die Erhebung befasste sich mit der Lebenssituation von internationalen Studierenden und WissenschaftlerInnen in Potsdam Ende 2019 fand in Potsdam eine Erhebung zur Lebenssituation von internationalen Studierenden und WissenschaftlerInnen, nachfolgend Internationals genannt, statt. Ab sofort sind die Ergebnisse der Studie öffentlich hier einsehbar: https://www.potsdam.de/internationales-wohnen-living-potsdam-2019 Da keine genauen Daten vorliegen, wie viele Internationals insgesamt in Potsdam im Erhebungszeitraum studierten oder wissenschaftlich arbeiteten, sind die Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit nicht repräsentativ. Dennoch geben die Ergebnisse ein umfangreiches Meinungsbild wieder. Insgesamt nahmen 431 Personen an der Umfrage teil., die Internationals kamen dabei aus 75 Ländern. 82,2 Prozent der Befragten leben in Potsdam, 13,1 Prozent in Berlin sowie 3,3 Prozent im Potsdamer Umland. 39,4 Prozent sind Studierende, 31,8 Prozent Doktoranden, 19,2 Prozent Postdocs und 6,9 Prozent sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Bei 12,6 Prozent der Befragten leben Kinder bzw. Jugendliche unter 18 Jahren im Haushalt. Die vorliegenden Zahlen untermauern das bereits bekannte Problem der Wohnungsfindung in Potsdam. Eine der größten Schwierigkeiten ist es, in Potsdam eine bezahlbare, an den öffentlichen Nahverkehr angebundene oder in der Nähe der Forschungsstelle bzw. der Universität liegende Wohnung zu finden. Viele der Internationals weichen aus diesem Grund nach Berlin aus. Wie wichtig sind für internationale Studierende, Doktoranden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestimmte Wohnkriterien?  Der Internetzugang, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (mehr als 97 Prozent), sowie ein eigenes Bad und Einkaufsmöglichkeiten (mehr als 87 Prozent) haben bei der Wohnungssuche der Internationals einen sehr hohen Stellenwert. Die Antworten zur Wohnsituation und -zufriedenheit bestätigen insgesamt, dass Potsdam sehr lebens- und liebenswert ist. Besonders die vielen Grün- und Erholungsflächen, die empfundene öffentliche Sicherheit sowie den Schutz vor Kriminalität bewerten die Internationals als positiv. Am unzufriedensten sind die Internationals mit dem Potsdamer Nachtleben. Potsdamerinnen und Potsdamer allgemein schätzen die Lebenssituation in Potsdam anders ein. Im Vergleich mit der 2018 durchgeführten Bürgerumfrage „Leben in Potsdam“ (hier einzusehen https://www.potsdam.de/buergerumfragen) zeigen sich deutliche Unterschiede. Dabei bewerten die Internationals öffentliche Sicherheit und Schutz vor Kriminalität deutlich besser als die Potsdamerinnen und Potsdamer, ebenso Kinderbetreuung und Schulversorgung. Dagegen schneiden kulturelle Angebote und Nachtleben in der Bewertung der Potsdamerinnen und Potsdamer deutlich besser ab. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, ihrerseits Anregungen und Wünsche zu formulieren. Dort finden sich vor allem Aussagen zur schwierigen Wohnungs-/Zimmersuche selbst, zur Lage und Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, Anmerkungen zu Kultur, Sport, Gastronomie und Behörden. Aus den vorliegenden Zahlen und Hinweisen leiteten die Initiatoren Handlungsempfehlungen ab. Diese Empfehlungen richten sich an die Landeshauptstadt Potsdam in Kooperation mit den Potsdamer Wissenschaftseinrichtungen und an alle Engagierten, denen Weltoffenheit und Internationalität am Herzen liegen. Potsdam kann damit sein Potential als attraktive, internationale Wissenschaftsstadt und als Willkommensregion für Internationals weiterentwickeln. Die Handlungsempfehlungen werden in Fachgremien diskutiert. Magdolna Grasnick, die Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam, äußerte sich sehr erfreut über die Befragungsergebnisse und die formulierten Handlungsempfehlungen: „Uns liegen jetzt konkrete Zahlen und Aussagen der Befragten und darüber hinaus sogar Handlungsempfehlungen vor, wie wir Internationals vor und während ihres Aufenthaltes unterstützen können. Wir bereiten jetzt dazu den Austausch in den Fachgremien der Landeshauptstadt vor, um konkrete Ideen und Maßnahmen abzuleiten.“ Seit 2015 gibt es einen Zusammenschluss von zahlreichen Akteurinnen und Akteuren in einem Wissenschaftsnetzwerk Potsdamer Willkommensregion – im Einklang mit dem Integrationskonzept der Landeshauptstadt Potsdam. Dieses Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, Internationals herzlich in unserer Stadt zu begrüßen, sie während ihres Aufenthaltes zu unterstützen, zu beraten und ihnen unsere weltoffene Stadt näher zu bringen. Seit 2017 besteht innerhalb des Netzwerkes die Arbeitsgruppe „Internationales Wohnen und Begegnen“, die den Fragebogen entwickelt und gemeinsam mit dem Bereich Statistik und Wahlen der Landeshauptstadt Potsdam realisiert hat. Dem Netzwerk ist bewusst, dass es in Potsdam für viele Menschen schwierig ist, eine neue, bezahlbare Wohnung zu finden. Die Erhebung wurde im Auftrag des Büros für Chancengleichheit und Vielfalt der Landeshauptstadt Potsdam durchgeführt und ausgewertet. Mehr Informationen bieten: Magdolna Grasnick Beauftragte für Migration und Integration der Landeshauptstadt Potsdam Büro für Chancengleichheit und Vielfalt Friedrich-Ebert-Straße 79/81 14469 Potsdam Magdolna.Grasnick@Rathaus.Potsdam.de 0331 289-1083 Dr. Dagmar Grütte Neues Potsdamer Toleranzedikt e. V. Gutenbergstraße 62 14467 Potsdam dagmar.gruette@potsdamer-toleranzedikt.de 0173 6159911
http://dlvr.it/RdykkY

Radfahrer gegen Autotür geprallt

 #Jüterbog, Mönchenstraße –  Dienstag, 18.08.2020, 08:45 Uhr –  Eine 79-jährige Radfahrerin fuhr am Dienstagmorgen auf der Mönchenstraße. Als sie an einem parkenden VW vorbeifuhr, öffnete dessen Fahrer plötzlich die Fahrertür und traf die Radlerin. Diese stürzte und verletzte sich leicht. Sie wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen gegen den 63-jährigen eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung auf. Die Höhe des Sachschadens liegt bei etwa 150 Euro.
http://dlvr.it/RdyYKJ

10462 bestätigte Fälle in Berlin

In Berlin gibt es derzeit 10462 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert. 5175 Personen sind männlich, 5285 weiblich. Bei zwei Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 33 Personen, davon werden 15 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 224 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patient*innen sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patient*innen staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 49 Jahre alt, 13 50 bis 59 Jahre alt, 24 verstorbene Patient*innen waren 60 bis 69 Jahre alt, 62 der Verstorbenen waren 70 bis 79 Jahre alt, 83 waren 80 bis 89 Jahre alt und 39 verstorbene Patient*innen waren 90 Jahre und älter. Der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 81 Jahren.
http://dlvr.it/RdyTQx

Coronafall an Potsdamer Steuben-Gesamtschule

Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse sollen am Donnerstag zu Hause bleiben / Gesundheitsamt erarbeitet Kontaktliste und wird am Donnerstag weitere Maßnahmen anordnen Eine Schülerin der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Gesamtschule Potsdam ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Testergebnis wurde am heutigen Mittwochnachmittag vom zuständigen Gesundheitsamt an das Potsdamer Gesundheitsamt übermittelt. In einem ersten Schritt werden alle Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen der Steuben-Schule aufgefordert, ab sofort zu Hause zu bleiben und am Donnerstag nicht zur Schule zu gehen. Eine entsprechende Mitteilung an die Betroffenen hat die Schulleitung in die Wege geleitet. Derzeit erarbeitet das Gesundheitsamt mit Hilfe der Schule eine Kontaktliste der Schülerin. Am Donnerstag wird das Gesundheitsamt die betreffenden Kontaktpersonen weiter differenzieren und darauf abgestimmt weitere Maßnahmen einleiten. Die betroffene Schülerin hatte bis einschließlich Montag die Schule besucht.
http://dlvr.it/RdySXp

Euro-Schulen wird Bildungspartner von Turbine Potsdam

Turbine Potsdam kooperiert mit den Euro-Schulen. Das Unternehmen des deutschlandweit agierende Bildungsdienstleisters ESO Education Group engagiert sich auch in Potsdam, unter anderem mit Weiterbildungen und Deutschkursen für Migranten. Gemeinsam werden sich die Euro-Schulen und Turbine Potsdam um die Aus- und Weiterbildung der Nachwuchsfußballerinnen kümmern. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit beim AOK Turbine Hallencup 2020 haben die Partner eine neue Form der Kooperation beschlossen. Kilian Daske, Regionalleiter der Euro-Schulen Berlin/Brandenburg erläutert: „Gemeinsam mit dem Verein möchten wir jungen Turbine-Kickerinnen Perspektiven nach dem Schulabschluss eröffnen. Die Euro-Schulen stellen dazu ihr Ausbildungs-angebot und ihr Unternehmensnetzwerk in der Region Potsdam zur Verfügung.“ Turbines Präsident Rolf Kutzmutz sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit den Euro-Schulen einen Partner gefunden haben, mit dem wir unsere Möglichkeiten der Ausbildung im dualen System weiter voranbringen können. Die Einheit von Sport und Aus- und Weiterbildung zu gewährleisten bleibt ein besonderes Markenzeichen unseres Vereins. Und das nun mit einem Partner, der auf seinem Gebiet ebenfalls in der 1. Liga unterwegs ist.“
http://dlvr.it/Rdwd8k

Dienstag, 18. August 2020

#Coronavirus: Derzeit 10393 bestätigte Fälle in Berlin

In Berlin gibt es derzeit 10393 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert. 5140 Personen sind männlich, 5250 weiblich. Bei drei Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 33 Personen, davon werden 14 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 224 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patient*innen sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patient*innen staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 49 Jahre alt, 13 50 bis 59 Jahre alt, 24 verstorbene Patient*innen waren 60 bis 69 Jahre alt, 62 der Verstorbenen waren 70 bis 79 Jahre alt, 83 waren 80 bis 89 Jahre alt und 39 verstorbene Patient*innen waren 90 Jahre und älter. Der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 81 Jahren.
http://dlvr.it/Rdv81W

Radfahrer verletzt

#Oberkrämer – Ein 71-jähriger Oberhaveler wurde gestern gegen 19.00 Uhr in der Sommerswalder Chaussee in Schwante bei einem Verkehrsunfall verletzt. Er war mit einem Fahrrad gefahren und mit einem Pkw Mazda kollidiert. Die 57-jährige Oberhavelerin am Steuer des Wagens hatte den vorfahrtberechtigten Radfahrer offenbar übersehen. Der Mann wollte vor Ort nicht medizinisch versorgt werden. An den Fahrzeugen entstand ca. 600 Euro Sachschaden.
http://dlvr.it/Rdty8g

Diebe auf einem Grundstück

#Templin – In der Nacht zum 18. August betraten unbekannte Täter zwischen 23 und 5 Uhr unberechtigt ein Privatgrundstück in Gandenitz. Sie stahlen ein Moped S51, Angeln und Angelzubehör. Alle Gegenstände lagerten unter einem Carport. Der Schaden beträgt ca. 4.000 Euro.
http://dlvr.it/Rdt76s

Zwei Schulen in Land Brandenburg wegen Coronavirus geschlossen

Ministerinnen Nonnemacher und Ernst bitten um Verständnis für notwendige Maßnahmen der Gesundheitsämter Auch im Land Brandenburg sind eine Woche nach Schulstart erste Kitas und Schulen direkt oder indirekt von Corona-Fällen und damit verbundenen Quarantäne-Maßnahmen betroffen. Am heutigen Dienstag (18.08.) wurde zum ersten Mal seit Beginn des neuen Schuljahres an Schulen der Präsenzunterrichtet wegen Corona komplett unterbrochen: Auf Anordnung des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt (Oder) das dortige Karl-Liebknecht-Gymnasium sowie auf Anordnung des Gesundheitsamtes des Landkreises Prignitz die Elblandgrundschule und die AWO-Kita in Wittenberge. Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher und Bildungsministerin Britta Ernst bitten alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Beschäftigten um Verständnis für die vor Ort beschlossenen Maßnahmen und um genaue Einhaltung von angeordneten Quarantänen. Das sei notwendig, um Infektionsketten so schnell wie möglich zu unterbrechen, und damit lokale Corona-Hotspots mit noch größeren Auswirkungen zu verhindern. Gesundheitsministerin Nonnemacher sagte: „Unsere Strategie im Land Brandenburg ist es, den Betrieb von Kitas und Schulen möglichst wenig einzuschränken. Es sollen so wenig Menschen in Quarantäne wie möglich, aber so viele wie notwendig. In Brandenburg entscheiden die kommunalen Gesundheitsämter vor Ort, welche Maßnahmen im konkreten Einzelfall auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes notwendig sind. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Solange man Kontakte klar eingrenzen kann, werden nur einzelne Personengruppen, zum Beispiel eine Schulklasse, in die häusliche Quarantäne geschickt. Wenn aber das Infektionsgeschehen diffus ist, kann auch die vorübergehende Schließung einer ganzen Einrichtung erforderlich sein.“ Bildungsministerin Britta Ernst erklärte: „Kinder haben ein Recht auf Bildung. Deshalb war und ist unsere Entscheidung, nach den Sommerferien mit dem regulären Schulbetrieb zu starten, richtig. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es aber jederzeit passieren, dass das Coronavirus unverschuldet in Bildungseinrichtungen gelangt. Wir müssen vorübergehende Einschränkungen akzeptieren.“ Fragen und Antworten zur Quarantäne Welchen Zweck erfüllt eine Quarantäne bzw. eine häusliche Absonderung? Das Ziel ist es, eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 so weit wie möglich zu verlangsamen und Krankheitsfälle möglichst zu verhindern. Wenn eine Person positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird, ist es dafür notwendig, die Menschen zu identifizieren, die Kontakt zu dieser Person hatten. Der Gesundheitszustand dieser Menschen wird dann auf Grundlage des individuellen Risikos einer Ansteckung für die maximale Zeitspanne, die zwischen einer Ansteckung und dem Auftreten von Krankheitszeichen liegt (14 Tage), beobachtet. Menschen, die engen Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, müssen dabei in häusliche Quarantäne. Wer ordnet eine häusliche Quarantäne an? Die Ermittlung und Beobachtung dieser sogenannten Kontaktpersonen ist Aufgabe des zuständigen kommunalen Gesundheitsamts. Das Gesundheitsamt legt im Einzelfall auch das konkrete Vorgehen fest. Das Robert Koch-Institut gibt Empfehlungen zum Management von Kontaktpersonen, die durch das zuständige Gesundheitsamt unter Berücksichtigung der angestrebten Schutzziele an die Situation vor Ort angepasst werden können. Kontaktpersonen der Kategorie I (Höheres Infektionsrisiko): * Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts-Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt. * Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc. * Personen, die nach Risikobewertung durch das Gesundheitsamt mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z.B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen). * Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug: o   Passagiere, die direkter Sitznachbar des bestätigten COVID-19-Falls waren, unabhängig von der Flugzeit. Saß der COVID-19-Fall am Gang, so zählt der Passagier in derselben Reihe jenseits des Ganges nicht als Kontaktperson der Kategorie I, sondern als Kontaktperson der Kategorie II. o   Besatzungsmitglieder oder andere Passagiere, sofern auf Hinweis des bestätigten COVID-19-Falls eines der anderen Kriterien zutrifft (z.B. längeres Gespräch; o.ä.). Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko): zum Beispiel * Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Klassenzimmer, Arbeitsplatz, jedoch keinen kumulativ mindestens 15-minütigen Gesichts-Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten. * Familienmitglieder, die keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- (oder Sprach-) kontakt hatten. * Medizinisches Personal, welches sich ohne Verwendung adäquater Schutzausrüstung im selben Raum wie der bestätigte COVID-19-Fall aufhielt, aber eine Distanz von 2 Metern nie unterschritten hat. * Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falls im Flugzeug: o   Passagiere, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit, jedoch nicht unter Kategorie I fallen. Wer muss in behördlich angeordnete Quarantäne? In Quarantäne muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben. Dies ist der Fall, * wenn man innerhalb der letzten 14 Tage engen Kontakt zu einem laborbestätigten COVID-19-Patienten hatte. * wenn das Gesundheitsamt dies anordnet. Wer Kontakt zu einer Person in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis hatte, die wiederum Kontakt zu einem im Labor bestätigten COVID-19-Patienten hatte, aber völlig gesund ist, muss nicht in Quarantäne. In diesem Fall ist man keine Kontaktperson und hat kein erhöhtes Risiko für eine COVID-19 Erkrankung. Wer mit Menschen mit Vorerkrankungen arbeitet, z. B. im Krankenhaus oder in der Altenpflege, sollte aber in jedem Fall seinen Arbeitgeber informieren. Und für alle gilt: Führen Sie eine tägliche Selbstkontrolle auf Krankheitszeichen durch. Das bedeutet für Schulkinder und Eltern: Wenn Kinder Kontaktpersonen der Kategorie I sind, da sie in der Klasse Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten, stehen nur sie unter häuslicher Quarantäne. Ihre Eltern und Geschwister aber nicht, da sie nur Kontaktpersonen einer Kontaktperson sind. Wann kann man eine häusliche Quarantäne wieder verlassen? Wann eine häusliche Quarantäne beendet werden darf, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt. Bei Menschen, die wegen eines Verdachts auf eine Ansteckung in Quarantäne sind, wird diese in der Regel nach 14 Tagen wieder aufgehoben, wenn sie keine Krankheitsanzeichen zeigen. Bei Personen, die wegen einer COVID-19-Erkrankung in häuslicher Quarantäne sind, wird frühestens zehn Tage nach Krankheitsbeginn die Quarantäne aufgehoben, wenn sie seit mindestens 48 Stunden keine Krankheitsanzeichen mehr haben. Bei Personen, bei denen zu Beginn der häuslichen Quarantäne der Erreger nachgewiesen wurde, die aber keine Krankheitszeichen entwickeln (asymptomatische Infektion), ist eine Entlassung frühestens nach zehn Tagen möglich. Die Entscheidung, ob eine Person die häusliche Quarantäne verlassen kann, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der ärztlichen Betreuung. Ist man nach 14 Tagen Quarantäne sicher nicht mehr ansteckend? Die genannten 14 Tage Quarantäne sind eine Mindestdauer. Die Entscheidung, ob eine Person genesen und nicht mehr ansteckend ist, trifft die behandelnde Ärztin / der behandelnde Arzt bzw. das zuständige Gesundheitsamt.
http://dlvr.it/Rdt6x1

3.752 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 16 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.752 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 18.08.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 2 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 1 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.410 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 170. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 18.08., 08:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim +1 459 1,6 251,1 29 Brandenburg a. d. H. 0 66 1,4 91,5 1 Cottbus +1 45 2,0 44,9 0 Dahme-Spreewald +1 282 2,4 166,8 8 Elbe-Elster 0 89 1,0 86,7 3 Frankfurt (Oder) +9 45 15,6 77,8 0 Havelland 0 200 2,5 123,5 6 Märkisch-Oderland 0 228 2,6 117,3 4 Oberhavel 0 356 2,4 168,5 9 Oberspreewald-Lausitz +2 67 5,4 60,6 2 Oder-Spree 0 170 4,5 95,2 3 Ostprignitz-Ruppin 0 100 0,0 100,9 0 Potsdam +1 681 3,9 382,4 50 Potsdam-Mittelmark 0 610 4,7 284,2 43 Prignitz 0 33 1,3 43,1 0 Spree-Neiße 0 68 0,0 59,4 0 Teltow-Fläming +1 206 5,9 122,4 13 Uckermark 0 47 0,8 39,3 2 Brandenburg gesamt +16 3.752 3,1 149,4 173 Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
http://dlvr.it/Rds1N6

Montag, 17. August 2020

Reiserückkehrer ist 45. Corona-Infektion in Cottbus/Chóśebuz

Ein Reiserückkehrer ist der nunmehr 45. Cottbuser Fall einer Covid 19- Infektion, die labordiagnostisch bestätigt ist. Der Mann war bei seiner Ankunft an einem Berliner Flughafen am 14.08.2020 positiv auf das Virus getestet worden. Das wurde der Stadtverwaltung am Montag durch die Charité Berlin mitgeteilt, wo die Analyse des Tests durchgeführt worden war. Der Mann befindet sich in Cottbus/Chóśebuz in häuslicher Quarantäne. Er zeigt bislang keine Symptome (Stand: 17.08.2020, 21:00 Uhr).
http://dlvr.it/RdqY9V

Vermisste Schülerin höchstwahrscheinlich in den Niederlanden tot aufgefunden

#Kleve (ots) Am Wochenende ist in den Niederlanden im Bereich Nimwegen ein weiblicher Leichnam in der Waal gefunden worden. Nach jetzigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die seit Mittwoch (12. August 2020) vermisste 16-jährige Schülerin aus Kleve handelt. Zur eindeutigen Identifizierung sind weitere polizeilichen Maßnahmen erforderlich, die erst nach Rückführung des Leichnams aus den Niederlanden erfolgen können. Bis dahin werden die Familienangehörigen vom polizeilichen Opferschutz betreut.
http://dlvr.it/RdqDxw

Einbruch in Gewerberäume

Brandenburg an der Havel, Wust, An der Bundestraße –  Tatzeitraum: Sonntag, 02.08.2020, 12:00 Uhr-Sonntag, 16.08.2020, 12:00 Uhr –  Der Geschädigte teilte der Polizei mit, dass in sein erworbenes Gewerbeobjekt eingebrochen wurde. Der Geschädigte erklärte, dass er vor 14 Tagen das Objekt geprüft hatte, zu diesem Zeitpunkt war alles in Ordnung. Nun stellte er am Sonntag fest, dass eine Fensterscheibe eingeworfen wurde. Der unbekannte Täter gelangte so in das Objekt und durchsuchte dieses. Der Geschädigte gab an, dass augenscheinlich nichts entwendet wurde. Nach erfolgte Tatortarbeit und Anzeigenaufnahme konnte der Geschädigte sein Objekt wieder sichern. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000,- Euro.
http://dlvr.it/RdpJL4

Verkehrsunfall

#Seddin, Hauptstraße –  Ereigniszeit: Sonntag, 16.08.2020, 12:35 Uhr –  Der Fahrer eines PKW Nissan befuhr die Hauptstraße aus Richtung Bundesstraße 2. Hierbei wollte er an einem am Straßenrand parkenden PKW Golf vorbeifahren. Der Fahrer schätzte den seitlichen Abstand falsch ein, so dass es zur Berührung der Außenspiegel beider Fahrzeuge kam. Der Sachschaden wird auf 75,- Euro beziffert. Nach erfolgter Unfallaufnahme konnte der Fahrer des PKW Nissan seine Fahrt fortsetzen. Der Halter des PKW Golfs wurde durch die Polizeibeamten über den Verkehrsunfall informiert.
http://dlvr.it/RdpH2v

Polizeiliche Durchsuchungsmaßnahmen in den Morgenstunden des 17.08.2020

#Schwerin (ots) Am heutigen Morgen fanden in mehreren Wohnungen im Bereich des Stadtteils Mueßer Holz Durchsuchungsmaßnahmen statt. Im Einsatz waren Kräfte des Spezialeinsatzkommandos MV, der Bereitschaftspolizei und des Kriminalkommissariats Schwerin. Die Durchsuchungen erfolgten auf der Grundlage von vorliegenden Beschlüssen des Amtsgerichtes Schwerin, beantragt durch die Staatsanwaltschaft Schwerin. Gesucht wurden Beweismittel, die zur Aufklärung einer gefährlichen Körperverletzung, die vor mehreren Wochen im Bereich Straßenbahnhaltestelle Keplerstraße stattfand, dienen. Bei den Durchsuchungen wurden Betäubungsmittel, Bargeld, Utensilien die dem Konsum von Betäubungsmittel dienen und andere Zufallsfunde sichergestellt. Die Polizei leitete weitere Ermittlungsverfahren ein.
http://dlvr.it/RdnPgN

Sonntag, 16. August 2020

Corona-Testergebnisse Marienschule negativ

Testergebnisse liegen vor: Keine weiteren Corona-Fälle an Marienschule Die Testergebnisse der 52 Kontaktpersonen eines Schülers mit bestätigter Coronavirus-Infektion an der Marienschule sind negativ. Das teilte Gesundheitsamts-Leiterin Dr. Kristina Böhm heute mit. Bei der zunächst am Freitag genannten Zahl von 80 Kontaktpersonen handelte es sich um eine erste Schätzung der Schulleitung, die mittlerweile nach unten korrigiert wurde. An der Schule in freier Trägerschaft war Anfang der Woche ein Schüler in der Schule, der am Donnerstag mit Symptomen vom Hausarzt abgestrichen wurde und am Freitag ein positives Testergebnis erhielt. Danach ordnete das Gesundheitsamt bei 52 Kontaktpersonen einen Abstrich an, der am Samstag durchgeführt wurde. Die Schule bleibt geöffnet, die Kontaktpersonen bleiben in Quarantäne. Am gestrigen Samstag, den 15. August wurden bereits die Testergebnisse der 20 Kontaktpersonen eines Schülers mit bestätigter Coronavirus-Infektion am Montessori-Schulcampus Am Stern ausgewertet. Dabei wurde ein weiterer Schüler positiv getestet, die anderen Tests waren allesamt negativ. Da sich der Schüler bereits als Kontaktperson ersten Grades in häuslicher Isolation befand, gibt es keine neuen Kontaktpersonen. Die Schule bleibt geöffnet, die Kontaktpersonen bleiben in Quarantäne.
http://dlvr.it/RdmHXZ

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Wiesenburg/Mark –  15.08.2020, 17:30 Uhr –  Nach einem Zeugenhinweis stellten die Polizeibeamten in einem Garten mehrere Cannabispflanzen fest. Ein 35-jähriger Mann konnte als Verantwortlicher ermittelt werden. Er führte zudem noch weitere Betäubungsmittel mit sich. Die Pflanzen und die aufgefundenen Drogen wurden sichergestellt. Die Beamten nahmen Anzeigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz auf. Die Kriminalpolizei führt dazu die weiteren Ermittlungen.
http://dlvr.it/RdlvZ3

3.735 bestätigte COVID-19-Fälle in Land Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 9 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.735 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 16.08.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.390 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+0 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 170. Landkreis / kreisfreie Stadt Neue bestätigte Fälle im 24-h-Vergleich Zahl bestätigter Fälle ambulant + stationär kumuliert ab 10. Kalenderwoche Stand: 16.08., 10:00 Uhr 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Inzidenz Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner kumuliert Sterbefälle Wohnortprinzip kumuliert Barnim 0 458 1,1 250,6 29 Brandenburg a. d. H. 0 66 1,4 91,5 1 Cottbus 0 44 1,0 43,9 0 Dahme-Spreewald 0 281 2,4 166,2 8 Elbe-Elster 0 89 1,0 86,7 3 Frankfurt (Oder) 0 36 0,0 62,2 0 Havelland +1 200 2,5 123,5 6 Märkisch-Oderland 0 228 2,6 117,3 4 Oberhavel +3 356 2,4 168,5 9 Oberspreewald-Lausitz +3 65 3,6 58,8 2 Oder-Spree +2 170 4,5 95,2 3 Ostprignitz-Ruppin 0 100 0,0 100,9 0 Potsdam 0 680 3,4 381,8 50 Potsdam-Mittelmark 0 610 6,5 284,2 43 Prignitz 0 32 0,0 41,8 0 Spree-Neiße 0 68 0,0 59,4 0 Teltow-Fläming 0 205 5,9 121,8 13 Uckermark 0 47 0,8 39,3 2 Brandenburg gesamt +9 3.735 2,6 148,7 173 Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: www.corona-dashboard.brandenburg.de. Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden. Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar. Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht. Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner. Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.
http://dlvr.it/RdlRtX

Radfahrerin und Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss gestellt

Schwedt/ Oder/ Schenkenberg  – Am 15.08.2020 gegen 23:35 Uhr kontrollierten die Beamten in Schwedt/ Oder, in der K.-Teichmann-Str. eine Radfahrerin. Es stellte sich heraus, dass die 43-Jährige aus Schwedt unter der Einwirkung von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,54 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus veranlasst. Die Polizei erstattete Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Ebenso erging es einer 34-jährigen Frau, die am 16.08.2020 gegen 00:10 Uhr auf der Anfahrt zu einem anderen Einsatz (Ursprungseinsatz Ruhestörung) in Kleptow angehalten wurde. Die PKW-Fahrerin war durch ungewöhnliche/ unkontrollierte Fahrmanöver aufgefallen. Bei ihr wurde ein Atemalkoholwert von 2,25 Promille festgestellt. Hier wurde darüber hinaus der Führerschein sichergestellt.
http://dlvr.it/RdlF2x

Samstag, 15. August 2020

Gesundheitsministerin Nonnemacher: Hebammen gezielt unterstützen

Richtlinie zur Förderung von Hebammen gestartet – Unterstützung für Ausbildungsbegleitung, Gründung und Fortbildung Um Hebammen zu unterstützen und so die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe im Land Brandenburg zu gewährleisten, hat das Gesundheitsministerium die Hebammenförderrichtlinie auf den Weg gebracht. Damit können in Brandenburg tätige Hebammen finanzielle Unterstützung für die Ausbildungsbegleitung, Gründung einer eigenen Praxis oder Fortbildungen beantragen. „Jeden Tag übernehmen Hebammen die äußerst verantwortungsvolle Aufgabe, Frauen und ihre Kinder in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett zu begleiten. Mit der Förderrichtlinie wollen wir Hebammen gezielt bei der Ausübung ihres Berufes unterstützen. So leisten wir einen Beitrag dazu, den Hebammenberuf in ganz Brandenburg attraktiver zu machen und die Versorgungslage im Land quantitativ und qualitativ zu verbessern“, sagte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher in Potsdam. Insgesamt stehen für die Förderrichtlinie in diesem Jahr rund 395.000 Euro zur Verfügung. In Brandenburg tätige Hebammen, die Auszubildende in ihrem Externat (einem praktischen Teil der Hebammenausbildung) begleiten, die eine Praxis oder ein Geburtshaus gründen oder sich niederlassen oder die an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, können ab sofort Anträge für ab dem 1. August 2020 gestartete Maßnahmen über das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) stellen. Gesundheitsministerin Nonnemacher: „Frauen sollen möglichst überall in Brandenburg ihre Kinder selbstbestimmt auf die Welt bringen können, egal ob sie sich für eine Klinik, ein Geburtshaus oder eine Hausgeburt entscheiden. Wir wissen aber auch: dafür brauchen wir dringend mehr Hebammen in einigen Regionen des Landes. Die Landesregierung setzt sich daher für eine verlässliche und flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe in ganz Brandenburg ein. Von der Hebammenförderrichtlinie werden sowohl die Brandenburger Hebammen als auch die von ihnen betreuten Schwangeren, Neugeborenen und jungen Familien profitieren. Nun hoffe ich, dass die bereitgestellten Mittel schnell und umfänglich abgerufen werden“. Die Unterstützung durch die Hebammenförderrichtlinie im Einzelnen: * Externatsförderung: Im Rahmen des Externats begleiten durch das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) ermächtigte Hebammen angehende Hebammen in ihren außerstationären Praxiseinsätzen. Erstmalig kann nun über die Externatsförderung eine pauschale Aufwandsentschädigung von der begleitenden Hebamme von 20 Euro pro Tag, insgesamt maximal 1.200 Euro beantragt werden. * Förderung bei Praxisgründung/-erweiterung: Diese Förderung können Hebammen beantragen, die im Land Brandenburg eine Praxis, Filiale oder ein Geburtshaus gründen, eine freiberufliche Tätigkeit erstmals aufnehmen oder wiederaufnehmen oder erstmals eine Erweiterung ihrer freiberuflichen Hebammentätigkeit für kassenfinanzierte Regelleistungen der Hebammenhilfe nachweislich anstreben. Dabei werden pauschal 7.500 Euro bei der Gründung/Erweiterung von Hebammenpraxen und Filialen und der erstmaligen bzw. Wiederaufnahme/Erweiterung einer freiberuflichen Hebammentätigkeit bewilligt. Für die Gründungen/Erweiterungen von hebammengeführten Geburtshäusern ist eine pauschale Zuwendung von 15.000 Euro möglich. * Fortbildungsförderung: Über die Fortbildungsförderung können berufsbezogene Fortbildungen von in Brandenburg tätigen Hebammen mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben pro Antrag bezuschusst werden. Der Zuschuss beträgt maximal 500 Euro pro Antragstellerin/Antragsteller pro Jahr. Hintergrund: Jährlich werden in Brandenburg circa 20.000 Kinder lebend geboren. Grundsätzlich ist bei jeder Geburt eine Hebamme hinzuzuziehen. In Brandenburg gibt es aktuell 24 Krankenhäuser mit geburtshilflichen Abteilungen. Laut Landesamt für Statistik sind insgesamt 196 fest angestellte Hebammen und 44 Beleghebammen in Brandenburg tätig. Außerdem gibt es vier Geburtshäuser – in Eberswalde, Potsdam (hier gibt es zwei) und Wendisch-Rietz – und rund 400 freiberuflich tätige Hebammen. Diese bieten neben der Geburtshilfe insbesondere Schwangerenvorsorge und Wochenbettbetreuung, Hilfeleistungen bei Schwangerschaftsbeschwerden, Geburtsvorbereitung, Still- u. Ernährungsberatung sowie Rückbildungsgymnastik an.
http://dlvr.it/RdkNyN

Positive Testergebnisse auch an Flensburger Schulen

Corona: Positive Testergebnisse auch an Flensburger Schulen Schulbeginn nach den Sommerferien Flensburg. Zu Beginn der Woche hat in Schleswig-Holstein der Schulunterricht wieder begonnen. Nach Lockdown und Ferienzeit werden die Schülerinnen und Schüler erstmals seit vielen Wochen wieder gemeinsam in geschlossenen Räumen unterrichtet. Dabei hat die zuständige Landesbehörde das Prinzip der Aufteilung in „Kohorten“, die im Schulalltag keinen Kontakt untereinander haben sollen verordnet.  Um die Gefahr der Verbreitung von Corona-Infektionen so gering wie möglich zu halten, werden die Schüler*innen bei Symptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber etc. zur Beobachtung nach Hause geschickt. Die generelle Entwicklung zeigt jedoch, dass sich das Virus derzeit wieder verstärkt verbreitet. Dies belegen auch die Zahlen aus Flensburg, wenn die Entwicklung bisher glücklicherweise noch moderat verläuft. Auch weil die Infektionen z.T. weitgehend Symptomfrei verlaufen können. Deshalb kann es jedoch – so zeigen auch andere Beispiele aus Schleswig-Holstein – an Schulen als Orte, an denen viele Menschen zusammentreffen, vermehrt zu Ansteckungen kommen. Im Falle einer nachgewiesenen Infektion von Schüler*innen werden die betroffenen Kohorten vom Gesundheitsamt der Stadt Flensburg kontaktiert, ein Test veranlasst und die ganze Kohorte inkl. Lehrkraft unter Quarantäne gestellt. In Flensburg sind bisher 3 Fälle an Schulen aufgetreten. Betroffen sind einzelne Kohorten an der Käthe-Lassen Schule, der Eckener Schule sowie der Jens-Jessen Skole. Bei allen betroffenen Schülern hat das Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen bzw. ist derzeit dabei Kontakt aufzunehmen, um die weiteren Schritte zu veranlassen. Ziel ist dabei die bestmögliche Eindämmung des Infektionsgeschehens, auch durch Feststellung der weiteren Kontakte der direkt betroffenen Schüler*innen. Um die Eindämmung des Infektionsgeschehens zu flankieren wird derzeit durch die Kommunalen Immobilien der Stadt Flensburg eine besonders intensive Reinigung der Schul- und Klassenräume an den Flensburger Schulen vorgenommen. Die Stadt Flensburg hat im Rahmen der Entwicklung Kontakt mit der zuständigen Schulverwaltung aufgenommen, um das Vorgehen bestmöglich abzustimmen. Die aktuelle Entwicklung der Corona-Infektionen in Flensburg: 66 Personen sind  nachweislich infiziert, davon gelten 51 als genesen. 3 Personen sind verstorben und 62 Menschen sind in Quarantäne. Da Quarantäneanordnungen zunächst unmittelbar mündlich ausgesprochen und erst im Anschluss verschriftlicht werden und damit in die Statistik eingehen, ist in den kommenden Tagen mit einem signifikanten Anstieg zu rechnen. Die Tagesaktuellen Zahlen finden sich auch unter: www.flensburg.de/corona
http://dlvr.it/RdjZkm

32-Jähriger tot aus Gewässer bei Laatzen geborgen

#Hannover (ots) Ein 32 Jahre alter Mann ist am Samstagnachmittag, 15.08.2020, tot aus einem Gewässer bei Laatzen geborgen worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten seit den Morgenstunden nach dem vermissten Mann gesucht. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren Zeugen gegen 08:00 Uhr auf mehrere Personen in einem Gewässer der Koldinger Teiche in Höhe des Heiseder Entwässerungsgrabens aufmerksam geworden. Als sie diese ansprachen, erklärten die 19 bis 44 Jahre alten Arbeitskollegen, dass sie sich an dem Angelsee aufgehalten und Alkohol konsumiert hatten. Nach dem Baden im See war ein 32-Jähriger jedoch plötzlich verschwunden. Nach ihm würden sie nun suchen. Die Zeugen setzten sofort einen Notruf ab. Ein Großaufgebot der Feuerwehr, darunter auch Taucher und Boote, suchten daraufhin über Stunden hinweg das Gewässer nach dem Vermissten ab. Dabei wurden sie zeitweise auch durch einen Hubschrauber aus der Luft unterstützt. Erst nach rund sechs Stunden konnte der leblose Körper des Mannes entdeckt und geborgen werden. Zu diesem Zeitpunkt war der Mann bereits tot. Der Kriminaldauerdienst Hannover stellte den Leichnam sicher und leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.
http://dlvr.it/RdjRzf

Freitag, 14. August 2020

Die Mehrwert-Wochenenden im September! – Jedes VBB-Ticket bringt dich weiter

Im September ist alles drin: Mit jedem Ticket das gesamte VBB-Land in der Tasche! VBB-Verkehrsunternehmen geben Fahrgästen etwas zurück – als Dank für ihre Treue An insgesamt neun Aktionstagen im September haben alle Abonnent*innen im Verbundgebiet mit ihrer VBB-Zeitkarte das gesamte VBB-Land in der Tasche. An den vier September-Wochenenden sowie am autofreien Tag (22.09.) gelten alle zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen VBB-Zeitkarten für Fahrten im gesamten Tarifbereich – also in ganz Berlin und Brandenburg. Abonnent*innen von bereits verbundweit gültigen Zeitkarten (z.B. VBB-Abo Azubi oder VBB-Abo 65plus) profitieren von erweiterten Mitnahmeregelungen. Und auch Gelegenheitsfahrer*innen kommen in den Genuss dieser gemeinsamen Aktion aller 37 VBB-Verkehrsunternehmen: ein an den Aktionstagen gültiger Einzelfahrschein gilt (in seiner jeweiligen räumlichen Relation) als Tageskarte.   Mit dieser Fahrgastaktion möchten sich die 37 Verkehrsunternehmen und der VBB bei den Fahrgästen für ihre Treue während der Corona-Pandemie bedanken. Gleichzeitig wird die von der Bundesregierung für das zweite Halbjahr 2020 beschlossene Mehrwertsteuerreduktion auf eine besondere Art weitergegeben. Während das Coronavirus auch das VBB-Land im Frühjahr zum Stillstand brachte, hielten Bus und Bahn das ÖPNV-Angebot aufrecht und brachten diejenigen an ihr Ziel, die nicht zu Hause bleiben konnten. Viele Stammkund*innen blieben zudem den Verkehrsunternehmen treu und kündigten ihr VBB-Abo nicht. Mit der Erweiterung von Gültigkeit bzw. Mitnahmeregelung werden die Fahrgäste daher nun eingeladen, das gesamte Angebot von Bus und Bahn in ganz Berlin und Brandenburg vollumfänglich bequem und umweltfreundlich auszukosten. Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB): „Im September ist mehr drin im VBB-Abo! Ich freue mich sehr, dass uns die Einigung mit allen Beteiligten gelungen ist und wir mit der gemeinsamen Aktion den Fahrgästen, und insbesondere den treuen Stammkund*innen, mehr Mobilität im VBB-Land bieten können. Bequem unterwegs mit Bus, Bahn und Alltagsmaske quer durch die Hauptstadtregion: das geht an den Aktionstagen so einfach wie nie. Und gleichzeitig wollen wir natürlich so viele Menschen wie möglich wieder für die zahlreichen Vorzüge des ÖPNV begeistern.“ Guido Beermann, Verkehrsminister des Landes Brandenburg: „Entdecken Sie Brandenburg und Berlin – ganz besonders im September! Der öffentliche Personennahverkehr ist das Rückgrat der Mobilität in Brandenburg und Berlin. Mit Bus und Bahn kommen die Menschen sicher an ihr Ziel – egal ob sie zur Arbeit pendeln oder innerhalb ihres Bundeslandes reisen. Natürlich sind die Folgen der Pandemie an den Fahrgästen wie auch den Verkehrsunternehmen nicht spurlos vorübergegangen. Daher freuen wir uns, mit der VBB-Aktion Fahrgäste und ihre Familien einzuladen, Brandenburg und Berlin an den vier September-Wochenenden mit Bus und Bahn zu erkunden.“ Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Mit der Sonderaktion sagen wir denjenigen Danke, die in schwierigen Zeiten dem ÖPNV treu geblieben sind und auch weiter auf umweltfreundliche Mobilität setzen. Gleichzeitig sollen aber auch die noch unschlüssigen Fahrgäste wieder zurückgewonnen werden. Eine Stadt wie Berlin braucht ein exzellentes ÖPNV-Netz, das von den Bürgerinnen und Bürgern auch gut angenommen wird. Dafür wollen wir werben.“ Dr. Rolf Erfurt, BVG Vorstand Betrieb: „Wir möchten uns gerne bei allen BVG-Fahrgästen für ihre Treue  bedanken. Wir freuen uns, dass wir dafür gemeinsam mit dem VBB eine Möglichkeit gefunden haben, von der alle Kunden profitieren, vor allem die treuesten, unsere BVG-Abonnenten.“ Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Auch während der Corona-Einschränkungen im Frühjahr fuhr die S-Bahn noch 90 Prozent ihres Angebots, um als zuverlässiger Mobilitätspartner die Menschen zur Arbeit zu bringen. Für die Treue unserer Fahrgäste möchten wir uns mit dieser Aktion bedanken und die Berliner*innen und Brandenburger*innen an den Wochenenden zu ihren Lieblingszielen fahren.“   Frank Wruck, Geschäftsführer der Barnimer Busgesellschaft (BBG): „Neben dem Dank an die Stammkunden und der Weitergabe der Mehrwertsteuerreduzierung, die gewissermaßen selbstverständlich ist, wollen wir insbesondere auch wieder Lust auf den ÖPNV machen und die Möglichkeiten des ÖPNV in Berlin und Brandenburg möglichst vielen Fahrgästen aufzeigen.“   Im September ist mehr drin: Die Details Teil der Fahrgastaktion sind alle Wochenenden im September 2020 sowie zusätzlich der autofreie (Diens)Tag am 22. September 2020. Folgende tarifliche Sonderregelungen sind geplant: * Alle Kund*innen mit Zeitkarten (VBB-Umweltkarten = 7-Tage-Karte, Monatskarte, Jahreskarte und Abonnement) können an den Aktionswochenenden/-tagen unabhängig vom eigentlichen räumlichen Gültigkeitsbereich ihres Produktes verbundweit reisen. Voraussetzung ist die zeitliche Gültigkeit des jeweiligen o.g. VBB-Tickets am Aktionstag. * Dies schließt ausdrücklich auch Semestertickets, VBB-Firmentickets, Berlin-Ticket S und Mobilitätsticket Brandenburg ein. * Die Mitnahmeregelung (analog VBB-Umweltkarte: ein Erwachsener sowie bis zu drei Kinder zw. sechs und 14 Jahren) wird bei allen Zeitkarten auf den verbundweiten Gültigkeitsbereich angewendet (inkl. VBB-Abo 65+, VBB-Abo Azubi und Semestertickets). * Für Kunden im Bartarif wird an den gleichen Aktionswochenenden/-tagen der Einzelfahrausweis in der gewünschten Tarifstufe als Tageskarte anerkannt. Ggf. bestehende Mitnahmeregelungen der Tageskarten werden während der Aktion auch auf den Einzelfahrausweis angewendet. Das betrifft insbesondere Einzelfahrausweise im Gültigkeitsbereich Berlin AB, BC und ABC sowie Potsdam AB. Ausgeschlossen sind touristische Kombinationsprodukte, Haus- und Sondertarife, Schülerticket Berlin AB, Kombitickets, Fahrradkarten sowie Mitarbeiterfahrausweise. https://www.vbb.de/mehrwertwochenenden Die 37 Verkehrsunternehmen im VBB
http://dlvr.it/Rdgpfr

Körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Familien am Banter See

#Wilhelmshaven (ots) Am 14.08.2020, 19:50 Uhr, erhielt die hiesige Polizeidienststelle Kenntnis von einer Schlägerei am Banter See – „Klein Wangerooge“. Ersten Angaben zufolge gerieten zunächst zwei Personen verbal in Streit. Hierauf wurden Familienangehörige beider Beteiligten aufmerksam, sodass sich in kürzester Zeit dreißig bis vierzig Personen beider Familien vor Ort zusammenrotteten. Diese wirkten verbal und körperlich aufeinander ein. Zeugenangaben zufolge wurden hierbei Steine, Glasflaschen, Gürtel und auch ein Messer zu Hilfe genommen. Entsprechend der Meldungen rückte die Polizei mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus. Vor Ort wurden die rivalisierenden Familien konsequent getrennt. Die Personalien wurden festgestellt, Platzverweise ausgesprochen und zwei männliche Personen in Gewahrsam genommen. Zum Glück wurde bei der Auseinandersetzung niemand ernsthaft verletzt und es blieb bei leichten Verletzungen. Ein Beigeschmack bleibt dennoch: Die Auseinandersetzung wurde inmitten von unbeteiligten Familien und deren Kindern ausgetragen, sodass sich viele fußläufig in Sicherheit bringen mussten und den Sommertag nicht in guter Erinnerung behalten werden. Insgesamt leitete die Polizei mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
http://dlvr.it/Rdgp4B

Teltow-Fläming: Infektionsgeschehen KW 33 und weitere Informationen

Auch im Landkreis Teltow-Fläming steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus. Eine Ursache ist die Zunahme der Tests von Personen ohne Symptome (asymptomatische Personen), zum Beispiel Reiserückkehrer*innen oder Kontaktpersonen. Die 7-Tage-Inzidenz hat sich in der vergangenen Woche von 2,4 auf 5,9 erhöht. Sie bemisst die Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner*innen. Seit Ausbruch der Pandemie sind im Landkreis damit 204 Infektionen nachgewiesen worden, allein acht in der vergangenen Woche. Aktuell sind 33 Verdachtsfälle zu verzeichnen, 33 Personen stehen unter Quarantäne. 180 Menschen im Landkreis gelten als genesen, die Zahl der Todesfälle ist mit 13 konstant geblieben (Stand 14. August 2020). „Die neuen Zahlen sollten uns einmal mehr zu denken geben und daran erinnern, wie wichtig das Einhalten der Hygiene- und Abstandsregelungen ist. Leider haben wir im Kampf gegen das Virus nach wie vor nur dieses eine Mittel in der Hand. Es liegt an uns selbst, es wirksam einzusetzen und sich und andere zu schützen“, kommentiert Krisenstabsleiterin Dr. Silke Neuling die aktuelle Entwicklung. Situation in Gemeinschaftseinrichtungen In einer Gemeinschaftseinrichtung für Asylbewerber in Trebbin sind drei Personen mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Sie wurden räumlich isoliert, Abstriche für pädagogische Mitarbeiter*innen sind veranlasst worden. Ein Ergebnis war negativ, zwei weitere stehen noch aus. Reiserückkehrer Bisher meldeten sich im Landkreis Teltow-Fläming 230 Personen als Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten (Stand: 13. August 2020). Zu den am häufigsten besuchten Risikoregionen zählen Schweden (37 Personen), die Türkei (27 Personen) sowie die USA (24 Personen). Eine Vielzahl an Neuinfektionen im Landkreis Teltow-Fläming lässt sich auf Kontakte und Reiseverkehr innerhalb Deutschlands zurückführen. Das Gesundheitsamt Teltow-Fläming informiert im Internetauftritt des Landkreises ausführlich zum Thema Reiserückkehr und Corona und gibt praktische Hinweise zum richtigen Verhalten vor und nach einer Reise: * Hinweise des Gesundheitsamtes Teltow-Fläming für Reisende Testmöglichkeiten Im Internetauftritt der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) sind jetzt frei zugängliche Ärzte-Listen mit Testmöglichkeiten für Lehrer*innen, Erzieher*innen, Schüler*innen sowie Kita-Kinder veröffentlicht. Der angefügte Link führt auf die Seite der KVBB, die Listen sind dort in der rechten Spalte zu finden. Bei Problemen, eine Teststelle zu finden, kann jeder direkt unter 116 117 anrufen und sich eine Arztpraxis für eine Testung benennen lassen. Sollte dies nicht zur erfolgreichen Testung führen, dann bitte eine E-Mail an info@kvbb.de senden. * Internetauftritt der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg Änderungen in der Darstellung im Internetauftritt des Landkreises Wer aufmerksam das Corona-Geschehen im Landkreis Teltow-Fläming verfolgt, der hat es vielleicht schon bemerkt: Das sogenannte Dashboard (Karte mit entsprechenden Informationen zum Thema) im Internetauftritt www.teltow-flaeming.de wurde leicht verändert. Wurde vorher auf der Kartenübersicht die Gesamtzahl der infizierten Personen seit Beginn der Pandemie angezeigt, wird nun die Zahl der aktuell in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde als erkrankt geltenden Personen angegeben. Wie bisher steht in der Kartenabbildung in der Klammer die Gesamtanzahl der Todesfälle in der jeweiligen Kommune, sodass sie auf den ersten Blick sichtbar ist. Daher kann es sein, dass für eine bestimmte Stadt oder Gemeinde die Zahl 0 angezeigt wird. Das heißt, dass es dort zurzeit keine gemeldeten aktiven Fälle gibt. Ein Klick auf die jeweilige Stadt/Gemeinde stellt alle weiteren relevanten Zahlen dar. Die Legende wurde entsprechend überarbeitet. Aktualisierungen der Verordnungen des Landes Das Land Brandenburg hat am 11. August 2020 seine Umgangsverordnung, die Großveranstaltungsverbotsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnungrdnung der aktuellen Situation angepasst. Wichtig: Das allgemeine Abstandsgebot und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr bleibt Pflicht: * in Verkaufsstellen des Einzelhandels, * in Einrichtungen zur Erbringung von Dienstleistungen wie zum Beispiel Friseur- und Fußpflegebetriebe, Kosmetik- und Nagelstudios oder anderen Dienstleistungseinrichtungen, Dienstleistungseinrichtungen, bei denen ein physischer Kundenkontakt stattfindet, * als Besucherin oder Besucher in Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen, * bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (insbesondere ÖPNV, Taxen, Schülerbeförderung), * bei Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten im geschlossenen Innenbereich des Fahrzeugs, * in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Verkehrsflughäfen In die Umgangsverordnung wurde die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Schul- und Hortgebäuden aufgenommen. Dies gilt jedoch nicht für Unterrichts- oder Gruppenräume. Neu sind zudem Ausnahmen vom Abstandsgebot im Bereich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Voraussetzung dafür sind feste Lerngruppen sowie die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bei Kontaktsportarten im Freien muss gewährleistet sein, dass Kontakte nachverfolgt werden können. Wenn auf Flughäfen aufgrund großen Andrangs die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, darf vom Abstandsgebot abgewichen werden. Allerdings gilt hier weiterhin die Maskenpflicht! Die Quarantäne-Verordnung legt fest, dass weiterhin eine zweiwöchige Quarantäne für Personen erforderlich ist, die nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut definierte Risikogebieten aufgehalten haben. Sie müssen sich unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt melden, sich häuslich absondern und dürfen auch keinen Besuch empfangen. Ausgenommen von der Quarantäne sind Durchreisende und Personen, die der Behörde ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorlegen, dass es keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus gibt. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Präzisiert wurde zudem: Die Quarantäne kann beendet werden, wenn ein negativer Test vorliegt. Sie kann unterbrochen werden, um einer behördlich angeordneten ärztlichen Untersuchung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nachkommen zu können. Die Großveranstaltungsverbotsverordnung gilt weiterhin bis zum 31. Oktober 2020. Danach sind alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen weiterhin zu verbieten. Dies gilt für alle Veranstaltungen wie Konzerte, Theater, Sportveranstaltungen, Dorf- und andere Feste. Neu ist, dass das zuständige Gesundheitsamt nun auf Antrag im Einzelfall Ausnahmen für Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Veranstaltungen zulassen kann.
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Zwei positive Coronafälle an zwei Potsdamer Schulen

Gesundheitsamt ordnet 100 Abstriche für Kontaktpersonen an In der Landeshauptstadt sind zwei Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, die in im Montessori-Schulzentrum Am Stern sowie an der katholischen Marienschule lernen. Am Schulzentrum wurden daher bereits am heutigen Freitag 20 Personen, die als direkte Kontaktpersonen ermittelt wurden, auf das Virus getestet. Die Testergebnisse werden frühestens am Samstag erwartet. In der Marienschule sind nach aktuellem Stand 80 Personen als Kontaktpersonen identifiziert worden und sollen am Samstag abgestrichen werden. Die Ergebnisse aus dem Labor des Klinikums Ernst von Bergmann werden am Sonntag erwartet. Für die identifizierten Kontaktpersonen wurde eine Quarantäne ausgesprochen. „Unsere Maßnahmen dienen dem Bevölkerungsschutz, wir handeln streng nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes. Das betrifft auch die Quarantäneregeln für betroffene Kinder und Jugendliche, die als Kontaktpersonen ersten Grades gelten. Das RKI empfiehlt dringend eine 14-tägige Quarantäne. Diese sprechen wir aus und verfahren in allen Fällen gleich“, sagt Dr. Kristina Böhm, Leiterin des Gesundheitsamtes. Die beiden Personen sind zwei der drei Neu-Infizierten in der Landeshauptstadt seit Donnerstag. Die Zahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus in Potsdam infiziert haben, liegt damit aktuell bei 680. In den vergangenen sieben Tagen ist in Potsdam somit bei sechs Personen das Coronavirus nachgewiesen worden. Insgesamt 600 Personen gelten in Potsdam als genesen. 133 Kontaktpersonen der Kategorie I befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
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Gegen Baum geprallt

#Luckenwalde, Berkenbrücker Chaussee –  Freitag, 14.08.2020, 02:30 Uhr –  Mit seinem PKW Fiat verursachte in der vergangenen Nacht ein 33-Jähriger einen Unfall. Er war mit dem Fahrzeug in Richtung Stadtzentrum unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der Mann wurde leicht verletzt zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf rund 3.500 Euro geschätzt. Das Auto musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Es wurde eine Anzeige aufgenommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
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Donnerstag, 13. August 2020

Neuer qualifizierter Mietspiegel für Potsdam vorgestellt

Die achte Ausgabe des qualifizierten Mietspiegels für die Landeshauptstadt Potsdam tritt heute in Kraft. Dies verkündete Gregor Jekel, kommissarischer Fachbereichsleiter für Wohnen, Arbeit und Integration, bei der Vorstellung des neuen Mietspiegels der Landeshauptstadt am heutigen Mittwoch. Gemeinsam mit Vertretern der Wohnungswirtschaft und der Mieterverbände stellte Gregor Jekel in Vertretung für die Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit, Brigitte Meier, die neuen Mietspiegelwerte vor. Der Potsdamer Mietspiegel wurde von der Verwaltung gemeinsam mit Vertretern der Mieter- und Vermieterseite im Arbeitskreis Mietspiegel nach anerkannten statistischen Methoden erstellt. Alle beteiligten Interessenvertreterinnen und -vertreter der Mieter- und Vermieterseite haben den Mietspiegel 2020 bereits anerkannt. Damit verfügt Potsdam wie schon in den Vorjahren für die kommenden zwei Jahre über einen qualifizierten Mietspiegel. Die Beigeordnete dankte dem Arbeitskreis Mietspiegel für die geleistete Arbeit: „Der Potsdamer Mietspiegel trägt wesentlich zur Transparenz und Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter bei. Angesichts der sich abzeichnenden wirtschaftlichen Folgen aus der Covid-19-Pandemie ist das für alle Beteiligten in diesem Jahr von besonderer Bedeutung. Mein besonderer Dank gilt daher den Mitwirkenden im Arbeitskreis. Denn auch die Aufstellung erfolgte unter erschwerten Bedingungen. Die Möglichkeiten zum fachlichen Austausch in Arbeitskreissitzungen waren stark eingeschränkt. Dennoch liegt der Mietspiegel nun fristgerecht in der gewohnten Qualität vor. Hier hat sich die langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Mietspiegelerstellung bewährt“, so Meier. Bodo Jablonowski, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG, bewertete als eines der beiden genossenschaftlichen Mitglieder des Arbeitskreises den Mietspiegel 2020 aus genossenschaftlicher Perspektive: „Die Fortschreibung des Potsdamer Mietspiegels 2020 zeigt seit dem letzten Erhebungsjahr in 2018 auch eine Stabilisierung des Potsdamer Wohnungsmarktes. Die Mieten in Mietspiegelfeldern, die quantitativ sehr stark von den Wohnungsgenossenschaften und der ProPotsdam beeinflusst werden, sind stabil. Das belegt unter anderem die sozial orientierte Entgelt- und Mietenkalkulation dieser Unternehmen für bezahlbaren Wohnraum in Potsdam.“ Gunter Knierim vom Haus und Grundeigentümerverein Potsdam und Umgebung e.V., der für die Vermieterverbände an dem Pressegespräch teilnahm, gab folgende Einschätzung: „Entgegen landläufiger Behauptungen hat keine Mietenexplosion stattgefunden. Die privaten Vermieter haben die Mieten nur in sozialverträglichem Ausmaß noch unterhalb der Kostensteigerung der Baukosten erhöht. Allerdings zeigt sich im Neubausegment die preistreibende Wirkung übertriebener staatlicher Eingriffe. Ziel der Politik muss trotzdem die Erhöhung des Angebots von Wohnungen sein, statt private Eigentümer durch eine Überregulierung wie in Berlin abzuschrecken.“ Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer der kommunalen Wohnungsgesellschaft ProPotsdam GmbH hob hervor: „Der neue Mietspiegel sorgt für Transparenz und Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter. Die Besonderheit des Potsdamer Mietspiegels ergibt sich aus dem hohen Anteil von Wohnungen der Sozialen Wohnungswirtschaft, d.h. Wohnungen der Genossenschaften und der ProPotsdam. In vielen für uns relevanten Mietspiegelfächern, insbesondere für vollsanierte und vollausgestattete Plattenbauten, haben sich die Mietspiegelwerte in den letzten Jahren kaum oder gar nicht erhöht. Der Potsdamer Mietspiegel entkoppelt sich derzeit von den Mietenentwicklungen anderer Regionen, obwohl auch in Potsdam die Baukosten in den letzten Jahren stark angestiegen sind.“ Der Mietspiegel wurde durch den Arbeitskreis Mietspiegel unter Leitung von Gregor Jekel, kommissarischer Fachbereichsleiter für Wohnen, Arbeit und Integration, erstellt. Grundlage für den Mietspiegel sind die Daten von insgesamt rund 28.786 Mietwohnungen im gesamten Stadtgebiet, die durch Wohnungsunternehmen und in den Haus- und Grundeigentümervereinen organisierten Potsdamer Wohnungseigentümer zur Verfügung gestellt wurden. Die Daten wurden im Bereich Statistik und Wahlen erfasst, um unvollständige und offensichtlich fehlerhafte Datensätze bereinigt und anschließend zur Auswertung für den Arbeitskreis aufbereitet. Rund 38,7 Prozent des gesamten mietspiegelrelevanten Wohnungsbestands in Potsdam konnten auf diesem Weg in die Auswertung aufgenommen werden. Der Potsdamer Mietspiegel gilt für das gesamte Stadtgebiet einschließlich aller Ortsteile. Aus ihm lässt sich gemäß § 558 BGB die „ortsübliche Vergleichsmiete“ für die Mehrzahl der Potsdamer Wohnungen ableiten. Keine Anwendung findet der Mietspiegel unter anderem auf Wohnungen in Ein- und Zweifamilien- sowie Reihenhäusern, auf Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen sowie auf Wohnungen in Heimen. Potsdam hat einen Tabellenmietspiegel mit insgesamt 68 Feldern, für die jeweils eigene Mittelwerte und Mietspannen der Nettokaltmiete (ohne „kalte“ Betriebskosten und Heizkosten) ermittelt werden. Sie sind differenziert nach Wohnungsgröße und Baualtersklasse sowie verschiedenen Ausstattungs- und Beschaffenheitsmerkmalen. Im Vergleich zum vorangegangenen Mietspiegel (2018) trat in 11 der 68 Felder eine Absenkung des durchschnittlichen Mietwertes auf (2018: 13 Felder). Überwiegend, nämlich in 46 Mietspiegelfeldern, gab es jedoch eine Erhöhung (2018: 45 Felder). In den übrigen 11 Feldern konnten auf Grund der geringen Anzahl vorhandener Mietdaten keine validen Daten ermittelt werden. Die Mietspiegelmittelwerte der einzelnen Tabellenfelder schwanken zwischen 3,80 Euro pro Quadratmeter (€/m²) und 11,01 €/m² und dokumentieren einen je nach Baualtersklasse, Wohnungsgröße und Zustand der Wohnung sehr stark differenzierten Wohnungsmarkt. Günstige Vergleichsmieten gelten insbesondere für die rund 3.500 unsanierten und teilausgestatteten Altbauwohnungen Potsdams sowie die vollausgestatteten und vollsanierten Plattenbauwohnungen aus der Bauzeit zwischen 1971 und 1990. Demgegenüber wurden die höchsten Mieten im Neubausegment gezahlt. Für die rund 4.300 Wohnungen der Baualtersklasse ab 2009 wurden Durchschnittswerte bis zu 11,- €/m² ermittelt. Hohe Werte bis knapp unter 10,- €/m² prägen außerdem die Mietenstruktur in einem Großteil der insgesamt rund 18.000 sanierten Altbauwohnungen. Der Mietspiegel kann die rechtliche Grundlage zur Anpassung der Miete durch Vermieter wie auch zur Prüfung von Mieterhöhungsverlangen durch Mieter in bestehenden Mietverhältnissen bilden. Bei Mieterhöhungen sind zudem mietrechtliche Regelungen zu beachten, wie beispielsweise die Kappungsgrenzenverordnung in bestehenden Mietverhältnissen oder die Mietpreisbremse bei einem Neuabschluss von Mietverträgen. Der Mietspiegel 2020 tritt mit der heutigen Veröffentlichung im Amtsblatt Nr. 14/2020 in Kraft. Er kann im Internet unter www.potsdam.de/Mietspiegel eingesehen und heruntergeladen werden. Darüber hinaus wird er ab sofort bei der Stadtverwaltung, bei Wohnungsunternehmen und Mietervereinen als Broschüre verfügbar sein. Fragen zur Anwendung beantworten ebenfalls alle genannten Akteure. Ansprechpartner in der Stadtverwaltung ist die Arbeitsgruppe Wohnungsaufsicht, die unter der Telefonnummer 0331 / 289-26 94  oder per Mail unter wohnungswesen@rathaus.potsdam.de erreichbar ist.
http://dlvr.it/Rdc670

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe!

#Prignitz – Bereits am 10.01.2020 wurde der Geschädigten im Netto-Markt in Lenzen aus der Handtasche das Portmonee entwendet und anschließend in der Sparkassen Filiale in Karstädt Bargeld abgehoben. Die Täterin wurde dabei von der Überwachungskamera gefilmt. Wer kann Hinweise zu der Person geben?
http://dlvr.it/Rdc1LK

Betrunkener Lkw-Fahrer

BAB19/Wittstock – Zeugen meldeten der Polizei am Mittwoch gegen 11.50 Uhr einen slowakischen Sattelzug, der die Autobahn in starken Schlangenlinien Richtung Berlin befuhr. Polizisten stellten das Gespann auf einem aktuell gesperrten Parkplatz zwischen der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und der Anschlussstelle Wittstock fest und unterzogen den 37-jährigen, slowakischen Fahrzeugführer einer Kontrolle. Es wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,82 Promille festgestellt. Es folgte die Entnahme einer Blutprobe, die Sicherstellung des Führerscheins und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
http://dlvr.it/Rdc0fc

Zusammenstoß zweier Radfahrerinnen

#Hennigsdorf – In der Ruppiner Straße kam es am Mittwoch gegen 16.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall, wobei zwei Radfahrerinnen kollidierten. Eine 40-Jährige Frau aus dem Tschad beachtete offenbar nicht den Vorrang einer 52-jährigen Berlinerin. Die beiden Frauen stürzten und verletzten sich. Aufgrund der leichten Verletzungen konnte die Berlinerin durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt werden, die Verletzungen der 40-Jährigen wurden in einem Krankenhaus behandelt. Die Fahrräder waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf zirka 150 Euro.
http://dlvr.it/Rdb7Tq

Unfall an Einfahrt

#Buchenhain –  Im Ortsteil Mellenau kam es am 12. August, gegen 13.55 Uhr, zu einem Zusammenstoß an einer Grundstücksausfahrt zwischen einem Motorrad und einem PKW Skoda. Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt. Er wurde in das Krankenhaus Prenzlau zur ambulanten Behandlung gefahren. Auch die Skodafahrerin wurde verletzt und in das Krankenhaus Pasewalk gefahren. Der Sachschaden beträgt ca. 4.500 Euro.
http://dlvr.it/RdZ9Zp

Mittwoch, 12. August 2020

Verdächtiges Ansprechen von Kindern

#Rostock (ots) Am Montag, 10. August 2020, soll es in der Komarowstraße in Schwerin Mueßer Holz gegen 19 Uhr zu einem verdächtigen Ansprechen eines Kindes gekommen sein. Ein Zeuge rief die Polizei, als er beobachte, wie ein bisher unbekannter Mann einen Jungen zunächst auf einem Hinterhof hinter ein Gebüsch lockte und ihn anschließend gegen seinen Willen umarmte. Als er den Mann darauf ansprach, ließ er den Jungen los und entfernte sich anschließend in Richtung Komarowstraße. Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: - ca. 15 bis 17 Jahre alt und 1,50 Meter groß - schlankes, schmales Gesicht - trug ein schwarzes Shirt mit langer schwarzer Hose und blauen Mundschutz - kurze dunkle Haare - trug eine weiße Plastiktüte bei sich sowie einen kleinen schwarzen Rucksack Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die etwas zur Tatzeit am Tatort beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer 038208 888-2222 oder über die Internetwache der Landespolizei MV zu melden. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle des Landes entgegen.
http://dlvr.it/RdXHzH

Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Garlitz wegen Straßenbauarbeiten

Vom 17. August bis 18. Dezember 2020 werden an der Kreisstraße K 6332 in der Ortsdurchfahrt Garlitz Straßenbauarbeiten durchgeführt. Die Kreisstraße wird aufgrund der Bauarbeiten im gesamten Zeitraum vollgesperrt. Die Haltepunkte des Linienverkehrs in Garlitz werden in der Mützlitzer Straße erhalten bleiben. Zusätzlich werden Haltepunkte zum Neuen Ende verlegt. Eine Umleitung über Mützlitz, Gräningen und Nennhausen wird ausgeschildert. Die Anlieger werden vom Baubetrieb direkt informiert. Für die notwendigen Verkehrseinschränkungen wird um Verständnis gebeten.  Der Landkreis Havelland bittet um Beachtung der Verkehrsbeschilderung und Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
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Strandleben, Party-Sommer, Freibad-Ferien: Drei „ZDF.reportagen“

Sommerferien in der Pandemie: Die „ZDF.reportage“ blickt an den letzten drei August-Sonntagen auf die Urlaubszeit in diesem Corona-Krisenjahr. Am Sonntag, 16. August 2020, 17.55 Uhr, reist die „ZDF.reportage“ in „Sommer, Sonne, Sicherheit – Strandleben in Corona-Zeiten“ entlang der Ostseeküste von Usedom bis Timmendorf und erlebt mit Urlaubern, Hotelpersonal und Anwohnern die schönste Zeit des Jahres. Eine Woche später, am Sonntag, 23. August 2020, 17.55 Uhr im ZDF, rückt dann der „Party-Sommer in der Stadt: Feierlust – Anwohnerfrust“ in den Blick. Und am Sonntag, 30. August 2020, 17.55 Uhr, geht es in der „ZDF.reportage“ um „Einfach abtauchen – Ferien im Freibad“. Die Coronakrise hat dazu geführt, dass viele Deutsche in diesem Sommer den Urlaub im eigenen Land bevorzugen – und dort unter anderem auch den spontanen Ausflug an die See. Die „ZDF.reportage“ „Sommer, Sonne, Sicherheit“ über das Strandleben an der Ostsee in Corona-Zeiten besucht unter anderem den Timmendorfer Strand, beliebtes Ausflugsziel für viele Tagestouristen. Doch nur wer im Voraus einen Strandkorb reserviert hat, kann sicher sein, ans Wasser zu gelangen. Die Strandkorbverleiher haben ebenso wie Hoteliers, Surflehrer oder Gastronomen einen Teil der Saison bereits verpasst und fürchten, dass die Einschränkungen sie noch tiefer in die roten Zahlen treiben. Viele Deutsche haben gleich ihren Sommerurlaub gestrichen und verbringen ihre Ferien zu Hause: Baden, Sonnen, Grillen kann man auch daheim. Ein Sommertag mit Grillwurst und Bier im Park oder ein Treffen mit Freunden im angesagten Viertel gehört zur launigen Freiluft-Saison. Doch wenn Partygänger feiern, sind Anwohner oft genervt. Die „ZDF.reportage: Party-Sommer in der Stadt: Feierlust – Anwohnerfrust“ ist unterwegs in München, Düsseldorf und am dort nahe gelegenen Unterbacher See. Die „ZDF.reportage Einfach abtauchen – Ferien im Freibad“ begleitet Badegäste und Schwimmmeister sowie die vielen anderen Helfer hinter den Kulissen in zwei der größten Bäder Deutschlands: ins Brentano-Bad in Frankfurt am Main und ins Tropical Island in Brandenburg. Doch der Badespaß hat 2020 seine Grenzen: schwimmen mit Einbahnstraßen-Regelung und Mindestabstand auf der Liegewiese.
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Fußgänger auf der Autobahn

BAB 10 zwischen AS Ferch und AD Potsdam –  Dienstag, 11.08.2020, 11:25 Uhr –    Mehrere Anrufer meldeten am Dienstag der Polizei, dass auf der BAB 10 eine männliche Person auf dem Standstreifen läuft. Beamte des Autobahnpolizeireviers Michendorf konnten den Mann feststellen und sprachen ihn an. Während der Aufnahme seiner Personalien rannte der Mann plötzlich los und lief am rechten Rand des Standstreifens. Als weitere Streifenwagen am Einsatzort eintrafen, lief er über die vierspurige, stark befahrene Autobahn und versuchte erfolgslos, die Mittelleitplanke zu überwinden. Mehrere Fahrzeugführer mussten Gefahrenbremsungen einleiten. Zu einem Unfall kam es aber nicht. Die Beamten sperrten die Richtungsfahrbahn, folgten dem Mann und nahmen ihn in Gewahrsam. Der 53-jährige portugiesische Staatsbürger wurde anschließend in eine Fachklinik gebracht. Eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde aufgenommen.
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Sportbootunfall

#Fürstenberg –                                       Ein 77-jähriger Berliner wollte gestern Abend, gegen 18:15 Uhr mit seinem Sportboot im Stadthafen Fürstenberg anlegen. Durch eine Windböe wurde sein Boot mit dem Heck gegen das stillliegende Charterboot eines 64-Jährigen gedrückt. Am Bug des Charterbootes wurde die Reling zerschrammt, wodurch ein Schaden von ca. 100 Euro entstand.
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Dienstag, 11. August 2020

#Cottbus: Kind bei Vorfahrtunfall verletzt +++ Verkehrsunfälle

 Verkehrsunfälle – In der Gaglower /Ecke Gallinchener Straße kollidierten am frühen Montagnachmittag ein MERCEDES-Transporter und ein PKW BMW bei einem Vorfahrtunfall. Beide Autos setzten ihre Fahrt mit einem Schaden von rund 2.000 Euro fort. Gegen 08:00 Uhr waren gleich drei PKW in der Straße der Jugend in einen Auffahrunfall verwickelt. Eine verletzte Autofahrerin musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Wegen eines Schadens von knapp 4.000 Euro kam auch ein Abschleppunternehmen zum Einsatz. Fast zeitgleich stießen in der Waisenstraße/Ecke Karl-Liebknecht-Straße ein CITROEN und ein TOYOTA zusammen. Schaden hier – rund 1.000 Euro.   Kind bei Vorfahrtunfall verletzt – Ein 11-jähriger Fahrradfahrer stieß nach einer Unaufmerksamkeit am Montagnachmittag gegen 16:00 Uhr in der Klein Ströbitzer Straße mit einem PKW AUDI zusammen. Das Kind verletzte sich und musste zur Behandlung ins CTK gebracht werden. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von rund 4.500 Euro.
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Erste Ergebnisse der polizeilichen Maßnahmen im Rahmen der Schulwegsicherung

PD Süd:                                   Am ersten Tag des neuen Schuljahres stellten Polizeibeamte im Zusammenhang mit den polizeilichen Maßnahmen im Rahmen der Schulwegsicherung 27 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Ein Auto war mit 59 km/h, ein weiteres mit 44 km/h bei erlaubten 30 km/h unterwegs. In vier Fällen wurde gegen die Gurtpflicht verstoßen, ein Kind war nicht richtig im PKW gesichert und an 15 Fahrrädern mussten Ausrüstungsmängel festgestellt werden. Die Kontrollen werden auch in den nächsten Tagen fortgeführt.
http://dlvr.it/RdSSHH